Henkel Aktie aktuell Henkel Vz.: Nach oben ausgebrochen … wieviel Luft wäre jetzt?

News: Aktuelle Analyse der Henkel Aktie

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Henkel
ISIN: DE0006048432
Ticker: HEN3
Währung: EUR

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Zur Henkel Aktie

Am Mittwoch hatte die Henkel Vorzugsaktie eine wichtige Kreuzunterstützung, bestehend aus der Mai-Aufwärtstrendlinie und der 200-Tage-Linie, verteidigt. Am Donnerstag brach sie durch diesen Rückenwind über den bis in den Herbst 2019 zurück reichenden Widerstandsbereich 89/90 Euro nach oben aus. Charttechnisch gesehen eine klar positive Sache. Aber ein solches Signal alleine muss nicht ausreichen, um eine Aktie nennenswert höher zu tragen. Es bedarf der Anschlusskäufe. Und die wiederum müssten eine entsprechend griffige Motivation erhalten. Dass eben diese Anschlusskäufe am Freitag erst einmal ausblieben, ist Grund genug, sich das einmal genauer anzusehen.

Die derzeitige Nachrichtenlage seitens des Unternehmens dürfte kaum einen Investor animieren, begeistert zuzugreifen. Obwohl Henkel mit seinem Schwerpunkt von Haushalts-Markenartikeln zu den Branchen gehört, die eine Rezession weniger heftig treffen sollte als das bei zyklischen Branchen wie z.B. den Automobilherstellern der Fall ist, schrumpfte der Gewinn vor Zinsen und Steuern im ersten Halbjahr deutlich um fast 27 Prozent. Und dass das nicht an einem vergleichbar weggebrochenen Umsatz (-6 Prozent), sondern am Druck auf die Gewinnmarge lag (11,5 Prozent nach 14,8 Prozent im ersten Halbjahr 2019) ist problematisch. Denn Margendruck verschwindet keineswegs automatisch, wenn der Lockdown endet. Daher liess sich Henkel nicht einmal Anfang August, als dieses Halbjahresergebnis vorgelegt wurde, zu einer Gesamtjahresprognose verleiten. Was bedeutet: Die Anleger tappen derzeit im Dunkeln – und das auf einem unerfreulichen Fundament. Und wäre man hier skeptisch, man stünde nicht alleine damit:

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Henkel Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Die die Aktie beobachtenden Analysten sind nicht gerade optimistisch. Die grosse Mehrheit sieht Henkel als Halteposition. Das durchschnittliche Kursziel von 84 Euro ist durch den aktuellen Anstieg bereits überboten. Und ein Kursziel über 100 Euro mag keiner der Experten derzeit abgeben. Da tendiert man dazu, die Frage, wieviel Spielraum die Aktie nach diesem Ausbruch nach oben jetzt hätte, mit „nicht allzu viel“ zu beantworten.

Rein charttechnisch betrachtet ist dieser Anstieg tadellos, keine Frage, zumal dadurch, Sie sehen es in diesem längerfristigen Chart auf Wochenbasis, auch die übergeordnete, 2017 etablierte Abwärtstrendlinie bezwungen wurde. Aber das Chartbild zeigt auch, dass zwischen 96,62 und 97,80 Euro eine markante Widerstandszone wartet. Würde die überboten, würde der Kurs auf den höchsten Level seit Dezember 2018 steigen. Angesichts der momentanen Bilanzsituation wäre das eine Überraschung.

Die Aktie könnte dann über diesen Widerstandsbereich hinauslaufen, wenn sich die derzeit noch verbissen beibehaltene, allgemeine Zuversicht am Aktienmarkt auflösen und eine Jagd nach Aktien aus defensiven Branchen einsetzen würde. Dann hätten viele wohl Aktien wie Henkel im Fokus. Aber solange auch bei Henkel die Margen gedrückt bleiben, würde das die Aktie ungewöhnlich teuer machen und das Rückschlagpotenzial somit deutlich steigern. Daher: ein kurzer Ausflug über 96,62/97,80 Euro wäre in einem solchen Fall möglich. Aber mit Blick auf die schon am Freitag ausgebliebenen Anschlusskäufe sollte man zumindest im Hinterkopf haben, dass dieser Anstieg sich auch als Bullenfalle entpuppen könnte. Würden die Unterstützungen, von denen aus Henkel sich Mitte letzter Woche nach oben „abgestossen“ hat, mit Schlusskursen unter 84 Euro unterboten, wäre es eine.

Henkel Vorzugsaktien: Chart vom 11.09.2020, Kurs 90,52 Euro, Kürzel HEN3 | Online Broker LYNX

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Ronald Gehrt, Chart- & Fundamentalanalyst | LYNX Börsenexperten
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Vorherige Analysen der Henkel Aktie

Die am Donnerstag veröffentlichte Bilanz des dritten Quartals sorgte bei der ansonsten eher gemütlichen Henkel Vorzugsaktie für einen bewegten Tag. Vorab lässt sich dabei festhalten: Es wurde klar, dass der Weg nach oben recht steinig ist, aber das Lager der Käufer ist präsent und noch willens und imstande, auch kurzfristig relevante Unterstützungen zu verteidigen.

Die Zahlen selbst waren insofern interessant, als sie eine minimal bessere Preisstärke indizierten als gedacht. Was indes bleibt ist die Erkenntnis, dass auch der Konsumgüterbereich vom Margendruck nicht verschont bleibt. Henkels Umsatz lag mit 5,08 Milliarden Euro minimal über dem des Vorjahres (5,04 Milliarden), aber knapp unter der durchschnittlichen Expertenschätzung von 5,11 Milliarden. Dafür gelang es aber, mit als EBIT gerechnet 850 Millionen Euro etwas mehr zu verdienen als von den Analysten geschätzt (840 Millionen). Dennoch blieb das EBIT klar unter dem Vorjahresniveau von 926 Millionen Euro. Basis dessen war eine bereinigte EBIT-Marge, die von 18,4 Prozent im dritten Quartal 2018 auf 16,7 Prozent zurückging. Aber immerhin, es gab keine unerfreulichen Überraschungen. Nichtsdestotrotz war der Handel daraufhin recht bewegt und bemerkenswert.

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Expertenmeinung: Zunächst kam es zum Handelsstart zu einem kräftigen Plus, das aber schon nach einer Viertelstunde auf Verkäufe traf. Die Aktie rutschte in die Verlustzone und blieb dort zunächst. Aber als der Bereich 92,50/93,00 Euro erreicht wurde, verschwand der Abgabedruck. Der Kurs bildete einen kleinen Boden und holte das Minus sukzessiv wieder auf. Im Chart präsentiert sich dadurch ein „long legged doji“, eine Kerze mit einer grossen Handelsspanne, aber einer geringen Distanz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs, wobei beides oberhalb des Vortages-Closings liegt.

Am Ende haben sich die Verkäufer also nicht durchsetzen können. Interessant ist, wo dieser Doji im Gesamtbild liegt: Sie sehen, dass die Henkel-Aktie in dem Moment auf Abgabedruck traf, als die obere Begrenzung des im Sommer etablierten Aufwärtstrendkanals touchiert wurde. Es finden sich also derzeit genug Akteure, die der Aktie nicht zutrauen, diesen Kanal nennenswert nach oben zu durchbrechen und deswegen diesen Level als gute Gelegenheit für Gewinnmitnahmen sehen. Damit ist diese momentan um 97,40 Euro verlaufende Linie ein wichtiger Widerstand, zumal die Aktie dort bereits in der vergangenen Woche abgewiesen wurde. Aber:

Auf der anderen Seite zeigt das Aufholen der Abschläge, dass das bullische Lager nicht der Ansicht ist, dass die Aktie bis an die mittelfristig entscheidenden Unterstützungen in Form der im Oktober zweimal getesteten 200-Tage-Linie (89,30 Euro) oder der unteren Begrenzung des Trendkanals bei derzeit 85,70 Euro zurück kommen müsste, um kaufenswert zu sein. Das ist ein positives Signal, wenngleich mit einer Achillesferse. Es indiziert, dass die Käufer derzeit entschlossener wirken, so dass ein Befreiungsschlag aus dem Trendkanal nach oben denkbar wäre. Aber es macht eben auch klar, dass diese Rückkäufe des Nachmittags nicht kurzfristig durch erneute Abgaben egalisiert werden dürfen, denn dann würden diejenigen, die Henkel zum Handelsende doch noch zu einem Plus verhalfen, wohl erst wieder im Bereich der vorgenannten, mittelfristigen Auffanglinien um 89,30 bzw. 85,70 Euro zugreifen.

Henkel Aktie Chart vom 14.11.2019, Kurs 95,00 Euro, Kürzel HEN3 | Online Broker LYNX

Von der Branche her mag Henkel für Trader ein eher weniger fesselndes Unternehmen sein, aber die Aktie ist durchaus spannend. Der Kurs bewegt sich in dem aktuellen, im Juni begonnenen Aufwärtstrendkanal immerhin in einer Spanne von 20 Prozent und bot dabei schon die eine oder andere Trading-Chance. Und aktuell muss sich entscheiden, ob die Aktie die obere Begrenzung des Kanals bei aktuell 96,80 Euro ansteuert oder aber die Chance, die am Dienstag gelungene Verteidigung der im Chart dick schwarz markierten 200-Tage-Linie als Sprungbrett zu nutzen, vertan wird.

Dass es überhaupt zu diesem Touchdown auf der 200-Tage-Linie auslösenden Rücksetzer kam, dürfte an der Kombination aus zwei Aspekten liegen. Zum einen, an einer Ende vergangener Woche lancierten Meldung, dass der bisherige Vorstandschef überraschend ausscheidet und zum anderen an dem Umstand, dass der Kurs da gerade die obere Begrenzung des Trendkanals erreicht hatte und daher einige Akteure ihre Gewinne mitnehmen wollten. Aber wie geht es jetzt weiter? War dieser Rücksetzer ein Warnschuss oder wird er zur Basis für eine Bestätigung der im Sommer begonnenen Aufwärtsbewegung?

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Henkel Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Grundsätzlich ist es positiv, dass diese Linie gleich zweimal gehalten wurde, am vergangenen Freitag ebenso wie gestern. Aber ob das ausreicht, um Henkel wieder an das obere Ende des Trendkanals und womöglich darüber hinaus zu befördern, wird von zwei anderen Aspekten abhängen. Zum einen, ob der Gesamtmarkt wieder in eine nervöse Phase eintritt. Denn dann wären Aktien wie Henkel für all diejenigen interessant, die versuchen, ihre Portfolios mehr defensiv zu gestalten und daher Marken-Konsumgüterhersteller wie Henkel als relativ sicheren Hafen ansehen.

Zum anderen wird es auf die in gut zwei Wochen, am 14. November, erwarteten Ergebnisse des dritten Quartals ankommen. Im zweiten Quartal hatte Henkel enttäuschende Ergebnisse auf den Tisch gelegt, die Reaktion darauf führte Mitte August zum letzten markanteren Zwischentief knapp unter 83 Euro. Nur gehaltener Umsatz, Gewinnrückgang um knapp zehn Prozent und die Senkung der Jahres-Umsatzprognose von zuvor plus zwei bis vier auf null bis plus zwei Prozent, das war ernüchternd. Seither hat Henkel den Level, den der Kurs vor dieser schwachen Quartalsbilanz innehatte, wieder erreicht. Ob ein solcher Rebound erneut gelingt, sollte auch die Bilanz des dritten Quartals mager ausfallen, ist zu bezweifeln – es sei denn, die Angst vor einem nach unten abdrehenden Gesamtmarkt würde überwiegen. Fazit:

Gleich mehrere Aspekte können die Aktie in den kommenden Wochen markant beeinflussen. Daher wäre es sinnvoll, sich an der gerade verteidigten, aktuell bei 88,85 Euro verlaufenden 200-Tage-Linie zu orientieren. Sollte die brechen, wäre es zu überlegen, spekulative Long-Positionen sicherheitshalber glattzustellen. Wer weniger kurzfristig und/oder risikofreudig agiert, hätte mit der unteren Begrenzung des Trendkanals an sich, aktuell bei 85,20 Euro, eine sinnvolle Orientierung für einen Stoppkurs.

Chart vom 29.10.2019, Kurs 91,78 Euro, Kürzel HEN3 | Online Broker LYNX Aktienempfehlungen

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Henkel ist ein führender Hersteller von Konsumgütern mit weltweit erfolgreichen Marken.

Wahrscheinlich sind Sie Kunde

Das Geschäft ist in drei Bereiche organisiert: Laundry & Home Care, Beauty Care und Adhesive Technologies.

Zum Bereich Laundry & Care gehören u.a. Wasch und Spülmittelmarken wie Persil, Pril, Weisser Riese, Perwoll, Spee, Somat, Sidolin und Ata.

Im Geschäftsfeld Beauty Care vertreibt Henkel Produkte für Haare, Körper, Haut und Mundhygiene. Dazu gehören z.B. die Marken Schwarzkopf, Fa, Schauma, Taft und Gliss Kur.

Im Segement Adhesive Technologies sind u.a. die Klebstoffmarken Pritt, Pattex, Ponal und Ceresit aus dem Hause Henkel.

Weitere durch Henkel hergestellte industrielle Klebstoffprodukte, Dichtstoffe und Funktionsbeschichtungen werden in zahlreichen Branchen z.B. in der Fahrzeugbranche, Luft & Raumfahrt, Elektronik und Medizintechnik verwendet.

Davon träumen die meisten Dax-Konzerne nur

Das Unternehmen hat also einiges an Markenkraft zu bieten und konnte in der Vergangenheit ein ordentliches Wachstum verbuchen.

In den letzten zehn Jahren stieg der Umsatz von 13,57 auf 19,90 Mrd. Euro. Gleichzeitig hat sich die Profitabilität verbessert.
Dementsprechend legte der Gewinn überproportional und klettere im selben Zeitraum von 1,38 auf 5,31 Euro je Aktie.

Die Dividende wurde von 0,53 auf 1,85 Euro je Aktie angehoben. Derzeit liegt die Dividendenrendite je nach Aktiengattung bei 1,9% oder 2,1%.

Obwohl Henkel bereits seit geraumer Zeit keine Allzeithochs mehr erklimmen konnte, ist die Aktie ein langfristiger Outperformer.
In den letzten zehn Jahren hat sich der Kurs verdreifacht, während der Dax Kursindex um kaum mehr als 50% zulegte.

Wo liegen die Probleme?

Doch selbst bei langfristigen Outperformern läuft nicht immer alles rund. Hersteller von Premium-Konsumgütern stehen bereits seit Jahren unter Druck.
Discounter und ihre Eigenmarken drücken auf die Margen. Bei den Konsumenten sitzt das Geld nicht mehr ganz so locker.

Das ist richtig und dieses Argument hat man zuletzt wieder häufig gehört, denn im Vorjahr war der Umsatz von 20,03 auf 19,90 Mrd. Euro leicht rückläufig. Der Gewinn sank.

Das ist aber auch nicht das erste Mal. Von 2012 bis 2014 gingen die Einnahmen ebenfalls zurück und der Gewinn sank.
Anschliessend wurden neue Rekordwerte erzielt und so wird es meines Erachtens auch dieses Mal wieder kommen.

So sparen Sie Geld

Von Henkel werden Stamm- und Vorzugsaktien an der Börse gehandelt.

Wirtschaftlich sind die beiden Aktien identisch, die Stammaktien haben aber noch ein Stimmrecht.
Die Vorzugsaktien haben kein Stimmrecht, dafür eine etwas höhere Dividende.

Das kuriose an der Sache:
Die Vorzüge notieren mit einem hohen Kursaufschlag zu den Stämmen.

Die Stammaktien bieten daher aktuell eine höhere Dividendenrendite und Stimmrechte. Vorzugsaktien bieten daher keinerlei Vorteile: Sie sind teurer, haben keine Stimmrechte und eine niedrigere Dividendenrendite.

Daher beziehen sich der Chart, als auch alle folgenden Berechnungen auf die Stammaktie. Anleger sollten diese Aktiengattung eindeutig bevorzugen.
Das Tickersymbol ist HEN, die ISIN DE0006048408.

Ausblick und Bewertung

Henkel konnte die Anleger zuletzt nicht überzeugen. Seit Monaten geht es mit der Aktie abwärts. Aktuell notiert man fast wieder auf dem Niveau von 2013.

Das ist erstaunlich, denn seitdem ist der Umsatz um 22% und der Gewinn um 45% gestiegen. Das ist ein erster Hinweis darauf, dass es sich um eine Unterbewertung handeln könnte. Zumindest nach relativen Massstäben.

Dieser Eindruck verstärkt sich beim Blick auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis.
Derzeit kommt Henkel auf ein KGV von 16,0 und ein KGVe von 15,6.

In den letzten fünf Jahren lag der Wert durchschnittlich bei 20,3. Für einen defensiven Konsumgüter-Titel mit diesen Charakteristiken ist das eine attraktive Bewertung.

Die wahre Profitabilität zeigt aber erst ein Blick in die Bilanz. Seit dem Jahreswechsel sind die Barmittelreserven von Henkel um knapp 1,5 Mrd. Euro gestiegen.
Gleichzeitig wurde die langfristigen Verpflichtungen um mehr als 500 Mio. Euro reduziert.

Henkel hat also in zwei Quartalen rund 2,0 Mrd. Euro verdient. Das kann man natürlich nicht einfach auf das ganze Jahr hochrechnen, zeigt aber die wahre Profitabilität des Unternehmens.
Bei einem Börsenwert von 38,67 Mrd. Euro ist das umso beeindruckender. Bei dieser Gesamtkonstellation sollte Henkel Aktienrückkäufe beschliessen.

Charttechnik

Der Chart bezieht sich, aus den zuvor angesprochenen Gründen, auf die Stammaktie mit dem Tickersymbol HEN und der ISIN DE0006048408.

Henkel hat in den letzten Monaten einen Boden ausgebildet. Der langfristige Aufwärtstrend hat gehalten.

Der korrektive Abwärtstrend wurde überwunden und der heutige Rückläufer an diese Marke wurde gekauft.
Der Ausbruch wurde somit bullisch bestätigt. Über 85 ist der Weg in Richtung 87 sowie 89 frei. Darüber rücken Kursziele bei 91 bis 93 Euro in den Vordergrund.

Fällt die Aktie hingegen unter 83 Euro, muss mit einer Ausdehnung der Korrektur gerechnet werden.
Die antizyklische Kaufzone beginnt ab 81,50 Euro.

Mehr als 5.900 Trader & Investoren folgen mir und meinen täglichen Ausführungen auf Guidants.
Handeln wie die Profis? Mein Broker ist LYNX.

Chart vom 17.09.2019 Kurs: 84,90 Kürzel: HEN - Tageskerzen | LYNX Online BrokerChart vom 17.09.2019 Kurs: 84,90 Kürzel: HEN - Wochenkerzen | LYNX Online Broker