NASDAQ 100 Prognose Nasdaq 100: Haben die US-Trader ein Logik-Problem?

News: Aktuelle Analyse des NASDAQ 100 Index

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NASDAQ 100
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An der US-Börse feiert man seit Kurzem trotz der zahlreichen Warnungen von US-Notenbankern, das besser bleiben zu lassen, den bevorstehenden Sieg über die Inflation. Aber müsste der Nasdaq 100 dann nicht ganz vorne dabei sein, statt das Schlusslicht zu bilden?

Davon abgesehen, dass man den US-Notenbankmitgliedern besser glauben sollte, wenn sie unterstreichen, dass der Kampf gegen die Inflation noch lange nicht vorbei ist, müsste die „Karte Entwarnung“, die man durch die Kaufwelle am Aktienmarkt gerade spielt, eigentlich die Aktien von denjenigen Unternehmen am stärksten in Fahrt bringen, die bei der Wiederbelebung des Konsums am meisten profitieren würden. Aktien wie Apple, Amazon, Nvidia, Tesla, Microsoft, sprich die technologieorientierten Blue Chips der Nasdaq. Aber das Gegenteil passiert:

Der Nasdaq 100 kommt, das sehen wir im langfristigen Chart auf Monatsbasis mit logarithmischer Skalierung, nicht einmal von der so immens wichtigen, übergeordneten Aufwärtstrendlinie weg, während der Dow Jones bereits fast zwei Drittel des Weges zurück ans Rekordhoch zurückgelegt hat.

Nasdaq 100: Monats-Chart vom 18.11.2022, Kurs 11.677,02 Punkte, Kürzel NDX | Online Broker LYNX

Das ist in einem Umfeld, in dem man auf die Rückkehr des Wachstums wettet, absurd. Haben die US-Trader ein Logik-Problem?

Den aktuellen Kurs und Chart des NASDAQ 100 sowie Kursinformationen und alle Aktien des Index finden Sie hier.

Expertenmeinung: Dass der Dow Jones mit seinem Schwerpunkt auf der „Old Economy“, den klassischen Industriebranchen, so viel besser läuft als die Technologietitel, basiert auf einer immensen Umschichtung in vermeintliche Sicherheit. Die klassischen Konzerne sind weniger von den Zinsen abhängig, das Risiko scharfer Umsatz- und Gewinneinbrüche ist dort meist geringer, das ist schon richtig. Was man indes übersieht: Damit werden diese „Old Economy“-Aktien von der Bewertung her zu teuer, viele Technologietitel haben indes ihre vorherige Überbewertung mittlerweile abgebaut.

Das alleine ist schon nicht logisch. Warum also sollte man sich wundern, wenn der logische Schritt ausbleibt, angesichts der (ebenso wenig logischen) Erwartung, die Inflation sei im Griff und die Rezessionsgefahr vom Tisch, sofort die konservativen Aktien aus dem Depot zu werfen und am Boden liegende, Wachstums-affine Technologietitel einzusammeln?

Dass es an der Börse unlogisch zugeht, ist keine Seltenheit. Das hier wäre ein solcher Fall. Aber es hat keinen Sinn, sich dagegenzustemmen, solche irrational wirkenden Phasen können zwar schlagartig enden, können aber auch hartnäckig sein. Daher sollte man sich, was den Nasdaq 100 angeht, stur anhand der charttechnischen Vorgaben bewegen. Und da sehen wir:

Der Index hat Mühe, das Doppeltief vom Oktober und Anfang November zu vollenden. Noch kann das eine bärische Flagge sein, die nach unten verlassen wird und den Test des bisherigen Jahrestiefs einleitet. Die entscheidende Zone, die der Nasdaq 100 überwinden muss, um ein klar bullisches Zeichen zu setzen, ist der Bereich zwischen der mittelfristigen Abwärtstrendlinie bei 12.500 und dem Februar-Tief bei 13.065 Punkten. Erst, wenn er da durch ist, gäbe es grünes Licht für die Renaissance der so verprügelten Blue Chips aus den Technologiebranchen.

Nasdaq 100: Tages-Chart vom 18.11.2022, Kurs 11.677,02 Punkte, Kürzel NDX | Online Broker LYNX
Top Flop Aktien – Übersicht der Gewinner und Verlierer

Welche Aktien in den wichtigen Indizes sind in letzter Zeit am meisten gestiegen oder gefallen? Was sind die Top-Aktien 2022? Welche Aktien haben die beste Performance über die letzten 5 Jahre und welche Aktien sind stark gefallen? Hier finden Sie es heraus: DAX Top FlopMDAX Top FlopEuro Stoxx Top FlopDow Jones Top FlopNasdaq 100 Top Flop

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Vorherige Analysen des NASDAQ 100 Index

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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Besser als erwartet ausgefallene Konsumentenpreise haben gestern in den US-Indizes für ein Kursfeuerwerk gesorgt. Erwartet wurde ein Anstieg gegenüber dem Vormonat von 0.6% und tatsächlich lag die Rate bei 0.4%. In der Kernrate waren es 0.3% statt 0.5%. Nachdem der S&P500, Dow und die Nasdaq vorige Woche noch nach der Notenbanksitzung heftig unter Druck geraten sind, war dies ein lang ersehnter Befreiungsschlag der Bullen. Die Intensität des Anstieges war enorm. So stieg der technologielastige Index um mehr als 7%. Dieser Tag gehörte zu den 15 stärksten seit dem Jahr 1953 und wir haben wahrlich wieder einmal Geschichte geschrieben. Ist dies nun der Startschuss zu einer Jahresendrallye?  

Expertenmeinung: Natürlich könnten wir gerade auch nur einen heftigen Short Squeeze gesehen haben. Die Bären kamen unter Druck und mussten gerade in sehr spekulativen und heftig geshorteten Werten ihre Positionen schliessen. Aber wie erkennen wir, ob die Rallye nun auch wirklich weitergeht? Hierzu beachten wir das gestrige Gap. Das letzte Gap nach oben, welches nicht geschlossen wurde, fand Mitte Juli statt. Von da an konnten die US-Indizes mehrere Wochen lang den Turbo zünden. Je länger nun das gestrige Gap offenbleibt, umso höher die Chancen auf mehr. Sollte die Kurslücke wiederum rasch geschlossen werden, wäre dies ein denkbar schwaches Signal. Aktuell haben die Bullen das Zepter in der Hand und hätten theoretisch alle Möglichkeiten, mehr aus dem gestrigen Handelstag zu machen.     

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 10.11.2022 Kurs: 11.605,96 Kürzel: NDX | Online Broker LYNX

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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Wir nähern uns dem Jahresende in Windeseile und die Rufe vieler Anleger nach einer möglichen Jahresendrallye werden immer lauter. Ob es eine geben wird oder nicht, steht in den Sternen, aber es gibt gewisse Grundvoraussetzungen, wie sich eine solche ergeben könnte. Hierbei blicken wir aktuell auf die technologielastige Nasdaq. Diese erwischte es in diesem Jahr besonders schlimm, da vor allem wachstumsorientierte Unternehmen schwer unter den steil nach oben laufenden Zinsen leiden. Die Relative Schwäche gegenüber dem Dow Jones Industrial oder dem S&P500 ist hierbei nicht zu übersehen. Auch im Laufe der vorigen Woche, als die US-Notenbank erneut die Zinsen nach oben anhob, gehörte die Nasdaq zu den grössten Verlierern. Der Trend befindet sich aktuell weiterhin in einer bärischen Gesamtlage.

Expertenmeinung: Was müsste also passieren, dass wir hier noch einmal den Turbo zünden könnten? Aus aktueller Sicht gäbe es hierzu zwei Möglichkeiten. Erstere wäre, dass wir kurzfristig das Pivot-Tief von Oktober kurzfristig nach unten durchbrechen, um noch einmal richtig Panik zu verursachen. Danach müssten wir diese Ebene wieder zurückerobern und ein neues Kaufsignal wäre am Tisch. Die zweite Möglichkeit wäre, dass wir nun ein höheres Tief gegenüber dem Vormonat bilden. Danach müssten die Kurse wieder zur Widerstandsebene knapp unter 11.700 Punkten nach oben laufen, um diese in Folge zu brechen. Hier würde das Kaufsignal etwas später kommen. Beide Varianten sind möglich. Ob diese eintreten werden, bleibt vorerst abzuwarten.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 04.11.2022 Kurs: 33.99 Kürzel: NDX | Online Broker LYNX
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Tageschartchart vom 20.10.2022, Kurs 11.046,71 Punkte, Kürzel NDX | Online Broker LYNX

Tesla und Netflix haben ihre Zahlen bereits auf dem Tisch, aber andere Nasdaq-Schwergewichte kommen erst noch: Amazon, Apple, Alphabet, Meta, Microsoft und einige mehr. Und aus charttechnischer Sicht geht es diesmal um die ganz grosse Entscheidung!

Am Donnerstagabend lag die langfristig entscheidende 1.000-Tage-Linie bei 11.090 Punkten. Seit Tagen pendelt der Nasdaq 100 um diese wichtige Linie. Nachdem es vergangene Woche erst zu einem wilden Hauen und Stechen um diese Linie kam, scheint es jetzt ruhiger zu werden.

Tageschartchart vom 20.10.2022, Kurs 11.046,71 Punkte, Kürzel NDX | Online Broker LYNX

Aber dieser Eindruck dürfte trügerisch sein. Wahrscheinlicher ist, dass die heutige, in den USA besonders wichtige Abrechnung der Index- und Aktienoptionen dazu geführt hat, dass derzeit ein Waffenstillstand zwischen Bullen und Bären gilt, der indes heute Abend enden wird. Und es ist nicht nur die 1.000-Tage-Linie, auf welcher der Nasdaq 100 aufgesetzt hat, wie Sie im langfristigen, logarithmisch skalierten Chart auf Monatsbasis sehen können.

Monatschartchart vom 20.10.2022, Kurs 11.046,71 Punkte, Kürzel NDX | Online Broker LYNX

Die logarithmisch basierte, langfristige Aufwärtstrendlinie, die nach der Subprime-Baisse ihren Ursprung hatte, ist jetzt ebenfalls erreicht. Würde der Index das bisherige, am 13. Oktober bei 10.440 Punkten markierte Jahres-Verlaufstief brechen, wäre auch diese Linie dahin. Und das in einem Umfeld, indem eine Rezession mittlerweile nahezu sicher ist, zugleich aber offen bleibt, ob die Wachstum und Aktienmarkt ausbremsenden, höheren Leitzinsen im Gegenzug die Inflation besiegen werden. Da darf man unterstellen, dass der Bruch dieses langfristigen Aufwärtstrends schnell Folgen haben würde, die nur für diejenigen erfreulich wären, die hier Short sind. Kommt es dazu?

Expertenmeinung: Bei derart wichtigen Entscheidungen, die für alle derart hohe Relevanz haben, sollte man sich besser hüten, im Vorfeld mit irgendwelchen Wahrscheinlichkeiten zu hantieren. Es bleibt nur, abzuwarten, ob diese Linie mit Schlusskursen unter 10.300 Punkten hinreichend deutlich fällt oder aber Gegenwehr aufkommt und erfolgreich ist, indem zumindest der erste Schritt in Richtung einer Rallye gelingt. Was dann der Fall wäre, wenn der Nasdaq 100 dort hindurch kommt, wo er gerade seit drei Tagen abgewiesen wird: Er müsste als erstes die kurzfristige August-Abwärtstrendlinie überwinden. Wirklich aus dem Gröbsten raus wäre man indes erst, wenn auch ein Ausbruch über die Widerstandszone 12.900/13.065 gelänge, die die 200-Tage-Linie mit einschliesst. Machbar?

Schon. Aber nur, wenn die bärischen Trader, die jetzt natürlich klar Rückenwind haben, einen Grund bekämen, ihre Short-Trades einzudecken und idealerweise sogar auf Long zu drehen. Und das wäre nur drin, wenn in der kommenden Woche ziemlich viel gelingt. Dazu bräuchte es vor allem Quartalsergebnisse der Nasdaq-Schwergewichte, die nicht nur ein solides drittes Quartal belegen, sondern einen positiven Ausblick mitliefern, der andeutet, dass die „big ones“ wie Apple, Amazon & Co. diesen Abstieg des allgemeinen Wachstums gut genug verdauen können, um kaufenswert zu sein. Ob das so läuft, sollte man gar nicht erst versuchen, vorherzusagen. Da gibt es nur eines: Augen auf, wenn die Zahlen kommen. Dazu einige der wichtigsten Termine, die alle am jeweiligen Abend nach Handelsende anstehen:

Apple am 27.10. … Alphabet am 25.10. … Amazon am 27.10. … Meta am 26.10. … Intel am 27.10. … Microsoft am 25.10. Die kommende Woche wird Weichen stellen!

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Der Dow Jones hat sein vorheriges Jahrestief bereits klar unterboten. Der S&P 500 schloss zwar zehn Punkte über dem Juni-Tief, lag aber intraday gestern schon darunter. Nur der Nasdaq 100 hat sein Jahrestief noch nicht touchiert. Aber er steht nur noch minimal darüber.

11.037,21 Punkte, das ist das bisherige Jahres-Verlaufstief vom 16. Juni. Am Dienstag kam der Nasdaq 100 diesem Support bereits bis auf knapp 140 Punkte nahe. Und wer weiss, wie immens volatil dieser technologielastige Index ist, weiss auch: 140 Punkte kann der binnen Minuten zurücklegen. Und allzu viel höher ging er gestern nicht aus dem Handel, es gelang dem bullischen Lager also nicht, so etwas wie ein taugliches Sicherheitspolster zu erschaffen.

Man könnte zwar behaupten, dass der Nasdaq 100 immerhin am Dienstag im Plus geschlossen hat. Aber das ist nicht positiv, wenn man genauer hinsieht. Am Montag hatte der Index einen Erholungsversuch gestartet, der wurde komplett abverkauft. Am Dienstag probierten es die Bullen anders. Nicht aus dem Handel heraus, sondern mit einem „Gap Up“ zum Handelsstart. Aber die rote Kerze des gestrigen Handelstages im Tageschart zeigt, dass auch das abverkauft wurde. Das da am Ende 0,16 Prozent Plus übrig blieben, mindert diese erneute Pleite in ihrer Bedeutung nicht. Was für den Moment festzuhalten ist, ist nur für die Short-Seller erfreulich:

Expertenmeinung: Obwohl die untere Begrenzung eines kurzfristigen Abwärtstrendkanals erreicht wurde und zugleich das bisherige Jahrestief nahe ist, kommen die Käufer nicht aus der Deckung. Das allein ist beim Nasdaq 100, dessen Schwergewichte wie, unter anderen, Apple, Amazon, Alphabet, Tesla oder Nvidia ja normalerweise von spekulativen Tradern in jede Korrektur hinein umgehend massiv eingesammelt werden, ungewöhnlich. Aber wenn man sich dann einmal das ganz langfristige Chartbild in der dafür sinnvollen, logarithmischen Skalierung ansieht, stellt man fest:

Nasdaq 100: Monats-Chart vom 27.09.2022, Kurs 11.271,75 Punkte, Kürzel NDX | Online Broker LYNX

Genau jetzt geht es nicht allein um dieses Jahrestief. Es geht um die übergeordnete, nach der Subprime-Baisse etablierte Aufwärtstrendlinie und mit ihr auch noch um die aktuell bei 11.022 Punkten verlaufende 1.000-Tage-Linie. Um die Linie also, die das letzte Mal auf Schlusskursbasis am 4. November 2009 (!) unterboten war. 250 Punkte bis zu dieser Linie, die, sollte sie fallen, wohl eine massive Zunahme des Abgabedrucks auslösen würde.

Noch ist sie nicht erreicht. Aber diese extreme Nähe des Jahres-Verlaufstiefs bei 11.037 Punkten zu eben dieser 1.000-Tage-Linie bei 11.022 Zählern, das ist Dynamit. Die Käufer könnten, sollte die Verteidigung dieser Zone gelingen, alle auf einmal auf den Zug aufspringen und den Index auch in einem insgesamt bärischen Umfeld kurzzeitig in eine Kursrakete verwandeln. Aber kommen sie nicht oder scheitern die Versuche, den Nasdaq 100 dort zu drehen, wird es ungemütlich. Und diese Entscheidung kann ab jetzt jederzeit fallen!

Nasdaq 100: Tages-Chart vom 27.09.2022, Kurs 11.271,75 Punkte, Kürzel NDX | Online Broker LYNX
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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Rede des US-Notenbankchefs Jerome Powell zum Ende der vorigen Woche könnte eine entscheidende Wende an der Wall Street eingeleitet haben. Der Markt hatte eigentlich damit gerechnet, dass ab Frühjahr / Sommer 2023 die Zinsen in den USA wieder gesenkt werden könnten, doch die Ansage der FED war klar. Man wir alles daransetzen, die nach wie vor hohe Inflation zu bekämpfen, auch wenn dies der Wirtschaft kurzfristig Schaden zufügen könnte.

Der Markt reagierte mit massiven Abverkäufen und der positive Tenor der letzten Wochen ist somit vorerst einmal dahin. Die bullische Trendphase ist vorbei und sowohl der Dow Jones als auch der Nasdaq 100 gehen wieder in eine neutrale Verkaufsphase über.

Expertenmeinung: Die Tatsache, dass der Aufwärtstrend durch ein tieferes Tief gebrochen wurde und ein Schlusskurs am Tagestief, lässt vermuten, dass dies erst der Anfang einer weiteren Verkaufs-Welle sein dürfte. Wohin der Gesamtmarkt nun fallen wird, bleibt abzuwarten, aber eines ist klar. Die Bullen haben vorerst das Ruder wieder an die Bären abgegeben und der Markt könnte in den kommenden Tagen überaus gefährlich werden.

In dieser Phase sollten sich Anleger mit Investitionen auf der Long-Seite eher zurückhalten und versuchen, ihre Positionen so eng wie möglich abzusichern. Selbst einen Test der Tiefs von Juni dieses Jahres scheint nun in den Karten zu stecken.

Aussicht: BÄRISCH

Chart vom 26.08.2022 Kurs: 12.605,17 Kürzel: NDX | Online Broker LYNX