Schaeffler Aktie aktuell Schaeffler: Jetzt müssten Käufe kommen – aber warum sollten sie?

News: Aktuelle Analyse der Schaeffler Aktie

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Schaeffler
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Zur Schaeffler Aktie

Schaeffler, ein Zulieferunternehmen mit hohem Umsatzanteil im Bereich der Automobilindustrie, steht schon seit Anfang 2018 unter Druck, Hand in Hand mit den europäischen Autobauern. Es konnte nicht überraschen, dass die Aktie ebenso reagierte wie die der Automobilkonzerne, als klar wurde, wie immens die Konsequenzen der Corona-Pandemie sein würden. Binnen kürzester Zeit halbierte sich der Kurs. Mitte März kam es, wieder parallel mit dem Gesamtmarkt, zur Aufwärtswende. Nach den ersten, schnellen Kursgewinnen, die durch das Eindecken von Leerverkäufen ausgelöst wurden, reissen sich die Käufer aber nicht gerade ein Bein aus. Und das könnte vorerst auch so bleiben, was bedeutet, dass die Aktie eine interessante Basis für Short-Trades sein könnte. Wo liegt das Problem?

Es liegt zum einen darin, dass Schaeffler auch schon vor der Pandemie zu kämpfen hatte, die Gewinnmargen stetig kleiner wurden und man umfassende Sparmassnahmen vornehmen musste. Zum anderen daran, dass die meisten Branchen, die Schaeffler ausserhalb der Automobilindustrie beliefert, ebenfalls sehr konjunktursensibel sind, so dass man nicht damit rechnen kann, dass sich Umsatz und Gewinn kurzfristig deutlich beleben könnten.

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Expertenmeinung: Und das sieht auch das Unternehmen selbst so. Die Anfang Mai vorgelegte Bilanz des ersten Quartals wurde mit dem Hinweis versehen, dass zum einen wegen der Virus-Problematik keine Gesamtjahres-Prognose möglich sei und zum anderen die Umsätze durch die Pandemie in allen Regionen belastet seien. Dass wir in Europa vorerst wieder eine Beruhigung der Lage sehen, führt zwar dazu, dass die Schaeffler-Aktie langsam zulegt. Aber davon abgesehen, dass Schaeffler weltweit aktiv ist, bedeutet eine Beruhigung der Lage nicht, dass man zeitnah wieder an alte Umsatz- und Gewinnlevels anknüpfen könnte. Und das ist den Anlegern durchaus bewusst.

Dementsprechend bewegt sich die Aktie zwar in einem auseinander laufenden, „trompetenförmigen“ Aufwärtstrendkanal, kommt aber momentan, nachdem der Kurs Anfang Juni an der im Chart dick schwarz hervorgehobenen 200-Tage-Linie hängenblieb, nicht recht von der unteren Trendlinie des Kanals weg, die derzeit bei 6,39 Euro verläuft. Kein Wunder, immerhin deutet die aktuelle Entwicklung der Pandemie in grossen Regionen wie den USA, Russland oder Brasilien darauf hin, dass selbst die Hoffnung, dass wenigstens das Virus als Problem langsam in den Hintergrund tritt und man sich nur noch mit der Frage beschäftigen müsste, wie man die Wirtschaft effektiv wiederbelebt, voreilig war.

So gesehen könnte es hier jederzeit dazu kommen, dass Trader es auch einmal auf der Unterseite versuchen. Immerhin wäre das März-Tief ein logisches Kursziel, wenn die grossen Erwartungen einer schnellen Rückkehr zum Wachstum platzen sollten. Sollte die Schaeffler-Aktie neben dieser unteren Trendlinie bei 6,39 Euro auch noch das letzte Zwischentief, am Montagmorgen bei 6,34 Euro markiert, auf Schlusskursbasis unterbieten, wäre der Weg für die Bären hier erst einmal frei.

Schaeffler Aktie Chart vom 18.06.2020, Kurs 6,62 Euro, Kürzel SHA | Online Broker LYNX

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Ronald Gehrt, Chart- & Fundamentalanalyst | LYNX Börsenexperten
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Vorherige Analysen der Schaeffler Aktie

Noch ist es auf mittelfristiger Ebene nur eine Korrektur, noch liegt ein gutes Stück zwischen dem aktuell wieder ins Rutschen gekommenen Kurs der Schaeffler-Aktie und den entscheidenden Unterstützungen. Aber der Schwung, der momentan auf der Verkaufsseite herrscht, deutet an, dass diese Auffanglinien bald getestet werden könnten … und keineswegs halten müssen. Denn die Basis, die dazu führte, dass die Aktie des vor allem für die Automobilindustrie arbeitenden Zuliefer-Konzerns zwischen Anfang September und Mitte November in der Spitze um sagenhafte 78 Prozent zulegte, ist fragil.

Zunächst war es einfach eine Gegenbewegung auf die herben Verluste der Vormonate, die den Kurs bis Ende Oktober wieder in die Region um acht Euro trug. Dann explodierte die Aktie förmlich, als Schaeffler Anfang November mit der Bilanz des dritten Quartals meldete, dass die Restrukturierungsmassnahmen zügig und besser als erwartet vorangehen würden. Natürlich waren das „good news“. Aber zu diesem Zeitpunkt blieb der entscheidende Grund für die dahinschwindenden Gewinne, die Marge, deutlich unter Druck, fiel von 10,1 Prozent im Vorjahresquartal auf 8,1 Prozent. Wann und wie deutlich sich das bessert, ist nicht absehbar. Und auch das zweite Element, das die Aktie nach diesem Kurssprung weitertrug, ist nicht zwingend ein Argument, dass der Kurs auf dem zeitweise deutlich höheren Niveau bleiben müsste:

Expertenmeinung: Am 13. November meldete der Konzern, dass der US-Grossinvestor BDT Capital 25 Prozent der ausstehenden Vorzugsaktien eingesammelt habe. Diese Nachricht sorgte zwar an diesem 13. November für einen erneuten Satz der Aktie nach oben. Aber das war es dann auch bislang. Logisch, denn zum einen erkannte man, warum die Aktie auch nach der Quartalsbilanz so wild nach oben raste: BDT Capital war als grosser Käufer am Markt angetreten, hatte jetzt aber seinen gewünschten Anteil beisammen. Und man realisierte auch, dass der Einstieg eines solchen Investors nicht heissen muss, dass dieser mit diesem Kauf eine gute Idee gehabt haben muss.

Die Käufe stoppten, die Aktie begann, ein Topp auszubilden. Und das ist mit dem Rutsch unter dessen Nackenlinie bei 9,38 Euro mittlerweile vollendet worden. Interessant ist, dass der Kurs seit Mitte Januar immer wieder an der im Chart blau gehaltenen 20-Tage-Linie abgewiesen wird, auch, als vergangenen Dienstag versucht wurde, diese Nackenlinie umgehend zurück zu erobern. Das deutet an, dass die kurzfristigen Trader mittlerweile mehrheitlich auf die Short-Seite gewechselt sind und Widerstände effektiv verteidigen können. Damit steht die Chance gut, dass die Bären es schaffen, Schaeffler in die entscheidende Supportzone zu drücken, die bei 8,56 Euro beginnt und bei 7,75 Euro durch die 200-Tage-Linie nach unten abgeschlossen wird. Die Aktie müsste die 20-Tage-Linie mit Schlusskursen über 9,60 Euro klar zurückerobern, dann wäre dieses bärische Szenario erst einmal vom Tisch. Bis dahin aber hat das Lager der „Shorties“ die klar besseren Karten.

Chart vom 31.01.2020, Kurs 9,05 Euro, Kürzel SHA | Online Broker LYNX Aktienempfehlungen

 

 

 

Knapp 59 Prozent legte die Aktie des Schaeffler-Konzerns vom Tief der vorvergangenen Woche bis zum Hoch der vergangenen Woche zu. Eine derartige Super-Rallye ausgerechnet bei einem Unternehmen, das einen hohen Anteil an Umsatz mit der wankenden Automobilindustrie macht? Da muss man schon genauer hinschauen. Und findet die Kombination aus zwei ermutigenden Nachrichten als Basis dieser Kaufwelle.

Zum einen war es die Bilanz des 3. Quartals, die am 5. November präsentiert wurde. Die deutet an, dass die radikalen Massnahmen in Sachen Struktur, Personal und Arbeitszeit, die Schaeffler als Zulieferer aufgrund des wankenden Wachstums angehen musste, erste Effekte zeitigen. Der Umsatz war nie das eigentliche Problem, so dass die Anleger den Umstand, dass der Umsatz mit 3,61 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahresquartal (3,52 Milliarden) stieg, zwar sicherlich wohlwollend zur Kenntnis nahmen.

Entscheidend aber war, was dabei hängenblieb, sprich die Preise. Und da gab es Fortschritte: Die EBIT-Marge der ersten neun Monate 2019 lag zwar mit 8,1 Prozent unter der des Vorjahres (10,7 Prozent). Aber bezogen auf das dritte Quartal lag sie bei 9,1 Prozent, im zweiten Quartal waren es nur 7,9 Prozent gewesen. Das war beeindruckend. Als Reaktion darauf machte die Aktie an diesem 5. November einen Satz von über 13 Prozent. Und das sorgte für Anschlusskäufe, denn:

Expertenmeinung: Die Anleger hatten durch diesen Kurssprung nicht nur die Indikation, dass viele dieser ermutigenden Entwicklung zutrauen, nachhaltig zu werden. Sie hatten auch ein markantes charttechnisches Kaufsignal. Denn durch diesen Satz nach oben überwand die Schaeffler-Aktie die im Bereich 8,50/8,60 Euro angesiedelte Nackenlinie einer breit angelegten Bodenbildung. Das führte zu charttechnisch induzierten Käufen, wobei da wohl auch viele Leerverkäufe in fliegender Hast eingedeckt wurden und den Anstieg intensivierten.

Einen Tag nach dem anderen legte der Kurs zu und wurde am Mittwoch durch die nächste Nachricht noch einmal zusätzlich befeuert. Da meldete Scheffler, dass der US-Grossinvestor BDT Capital 25 Prozent der umlaufenden Vorzugsaktien erworben habe. Was zusätzlich erklärt, wieso die Aktie in den Tagen zuvor wie auf Schienen stieg. Diese Nachricht führte dazu, dass der Kurs am vergangenen Mittwoch noch einmal zulegte und im Hoch stattliche 10,52 Euro erreichte.

Seither aber tritt er auf der Stelle. Und das kann nicht wirklich überraschen. Die Käufe von BDT Capital sind offenbar abgeschlossen, die Bilanz auf dem Tisch, d.h. die Wahrscheinlichkeit, dass kurzfristig weitere, kurstreibende Nachrichten kommen, ist eher niedrig.

Zugleich ist die Aktie in kürzester Zeit deutlich gestiegen, daher kann es nicht wundern, wenn einige Gewinne mitnehmen. Und unser Chart auf Wochenbasis, der die gesamte Kurshistorie der erst 2015 emittierten Aktie zeigt, macht deutlich, dass der Kurs sich einer äusserst massiven Widerstandszone zwischen 11,27 und 11,85 Euro annähert, dem unteren Ende der Handelsspanne vor der Krise. Und die Aktie ist selbst auf dieser Wochenbasis nahezu überkauft. Ein Rücksetzer in die Region 8,50/8,60 Euro wäre also möglich, daher: Zumindest einen Teil der Gewinne mitzunehmen, wäre in der Tat eine Überlegung wert.

Chart vom 15.11.2019, Kurs 10,20 Euro, Kürzel SHA | Online Broker LYNX Aktienempfehlungen

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Kurzarbeit, Schliesstage, Reduzierung der Wochenarbeitszeit: Solche Schlagzeilen bringt man derzeit mit dem Zuliefer-Konzern Schaeffler in Verbindung. Es sieht kritisch aus in diesem Unternehmenskonvolut, in dem nicht nur, aber viel für die Automobilindustrie produziert wird. Solche Massnahmen betreffen nicht alle Werke, nicht alle Bereiche. Aber es wirkt, als würde es immer schwieriger, den Kopf über Wasser zu halten. Nicht, weil die Umsätze insgesamt wegbrechen würden. Die waren im ersten Halbjahr 2019 gegenüber dem Vorjahreszeitraum nahezu unverändert, sogar eine Winzigkeit höher.

Das Problem ist die Marge. Der Preisdruck geht weiter. Vor Sondereffekten lag die Gewinnmarge im ersten Halbjahr bei 7,7 Prozent. Im ersten Halbjahr 2018 hatte man noch elf Prozent gesehen, zuvor war es noch mehr. Mit der Halbjahresbilanz vor vier Wochen wurde auch die Prognose der Marge gesenkt. Wieder einmal.

Zwischen sieben und acht Prozent soll es jetzt sein, zuvor wurden acht bis neun Prozent angepeilt. Die Aktie versucht sich seither zu stabilisieren. Im Bereich von Rekordtiefs zwar, aber immerhin. Es scheint, als würden manche Anleger glauben, dass die Aktie nicht billiger werden könnte. Aber doch, das könnte sie.

Expertenmeinung: Der Chart auf Wochenbasis zeigt die gesamte Historie dieser erst vor knapp vier Jahren an die Börse gegangenen Aktie. Nachdem die wichtige Unterstützungszone 11,25/11,85 Euro gebrochen war, sackte der Kurs schnell in den Bereich um sieben Euro ab. Dort versuchte man sich an einer Bodenbildung, die aber, unter der Last der nicht abebbenden „bad news“, im Mai aufgegeben wurde. Danach war es bis August die Sechs-Euro-Marke, die als Boden diente … bis auch sie, zumindest kurzzeitig, unterboten wurde und die Schaeffler-Aktie mit 5,73 Euro das nächste Rekordtief markierte. Warum sollte der Abstieg damit zu Ende sein?

Es mag verlockend sein, sich den Level von 16,80 Euro zu betrachten, den Schaeffler Anfang 2018 erreicht hatte und die dreistelligen prozentualen Gewinne vorab zu errechnen, die man einfahren würde, wenn die Aktie wieder dorthin läuft. Aber realistisch betrachtet ist das aktuelle konjunkturelle Umfeld dergestalt, dass es eher noch schlimmer als besser werden könnte. Für eine grosse Hausse ist einfach der Nährboden nicht da.

Solange sich eine Aktie in einem Abwärtstrend befindet, wie dies bei Schaeffler der Fall ist und wichtige Chartmarken über und nicht unter dem Kurs liegen, gilt die alte Börsenregel: Was billig scheint, kann leicht noch viel billiger werden. Ob die Aktie zeitnah weiter abrutscht oder nicht, dürfte von der US-Politik in Sachen Strafzölle und den kommenden Quartalsergebnissen abhängen, die am 5. November erwartet werden. Aber nichtsdestotrotz ist die Aktie so lange ein fallendes Messer, in das man besser nicht hinein greift, solange nicht ein Ausbruch über die am höchsten liegende der aktuell entscheidenden Widerstandslinien, die bei 7,16 Euro verlaufende 200-Tage-Linie, eine glaubwürdige Aufwärtswende ausweist.

Chart vom 03.09.2019, Kurs 6,19 Euro, Kürzel SHA | Online Broker Aktienempfehlungen

Dass die Aktie des Automobilindustrie- und Industriezulieferers Schaeffler im Frühjahr vom MDAX in den SDAX hinunter musste, mag ein unangenehmer Abstieg gewesen sein, aber was den Anleger weitaus mehr zu schaffen macht, ist der Abstieg der Gewinnmarge. Denn da wird Schaeffler scheinbar nonstop von einer Liga in die nächst tiefere durchgereicht. Und die Halbjahresergebnisse, die Schaeffler am Dienstagmorgen vorlegte, dürften beileibe nicht reichen, um aus dem Liga-Keller herauszukommen.

Eine Überraschung war das Zahlenwerk nicht mehr, weil der Konzern bereits Anfang vergangener Woche vorläufige Zahlen vorlegte und da bereits die unerfreuliche Nachricht mit hinein packte, dass die jüngsten Prognosen auch nicht mehr zu halten sind. Selbst das im Vorfeld reduzierte, magere Umsatzwachstum zwischen ein bis drei Prozent dürfte nicht erreicht werden, da liegt die Perspektive jetzt im Bereich von plus/minus einem Prozent. Und die Prognose für die Gewinnmarge sank von acht bis neun auf sieben bis acht Prozent.

Wie markant die Gewinnspanne schrumpft, wird im direkten Vergleich des zweiten Quartals zum Vorjahresquartal deutlich. Zwischen April und Juni lag die Marge bei 7,9 Prozent, ein Jahr zuvor noch bei 11,1 Prozent. Die vorläufigen Zahlen der Vorwoche sorgten dementsprechend nicht für ein Aufbäumen, die gestrige Halbjahresbilanz ebenso wenig. Und das kann nicht überraschen.

Expertenmeinung: Denn was den Anlegern fehlt, ist die realistische Perspektive einer zeitnahen Verbesserung der Lage. Aber dieser Margendruck fusst auf der ohnehin schwierigen Lage der Automobilindustrie und der Verunsicherung der Unternehmen wegen des Damoklesschwerts der potenziellen US-Strafzölle und der nicht eingrenzbaren Konsequenzen des Brexit. Da ist somit auf Monate hinaus wenig Hoffnung, so dass die Aktie mit dem gestrigen Plus von 1,8 Prozent womöglich noch gut davon kam.

Der langfristige Chart auf Wochenbasis zeigt den Abstieg der Aktie, zuletzt das Scheitern einer potenziellen Bodenbildung im Bereich um sieben Euro. Diese Zone fungiert jetzt als markanter Widerstand, an dem Schaeffler vor zwei Wochen scheiterte. Jetzt wird dieser Resistance-Bereich um 7,00 Euro auch noch durch die mittelfristige Abwärtstrendlinie verstärkt, die 200-Tage-Linie wartet als nächste grosse Hürde bei 7,30 Euro und damit knapp darüber.

Würde Schaeffler diese Hürden nehmen, klar über 7,30 Euro schliessen, wäre das Eis gebrochen. Aber aktuell wäre es weniger überraschend, wenn der Kurs das bisherige Rekordtief von 6,06 Euro über kurz oder lang brechen würde, denn den Bullen fehlt es momentan an Argumenten … den Bären nicht.

Chart vom 06.08.2019, Kurs 6,45 Euro, Kürzel SHA