Siemens Healthineers Aktie Prognose Siemens Healthineers: Sicherheitshalber absprungbereit halten

News: Aktuelle Analyse der Siemens Healthineers Aktie

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Siemens Healthineers
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Dass die Siemens Healthineers-Aktie nach einem anfänglichen Kurseinbruch als Reaktion auf die jüngste Quartalsbilanz noch am selben Tag zurückkam und die Trader danach weiter zugriffen, war zwar beeindruckend. Aber so langsam erlahmen die Käufe. Was tun?

Der Medizintechnik-Sektor ist nicht nur ein Wachstumsmarkt, er ist auch recht resistent gegen konjunkturelle Schwankungen. Daher gingen Analysten und Investoren gleichermassen davon aus, dass der Gewinn bei Siemens Healthineers zwar Druck durch gestiegene Energie-, Material- und Logistikkosten ausgesetzt sein würde, sich das aber in Grenzen halten werde.

Dementsprechend erschrocken reagierte man, als die Siemens-Tochter am 3. August für das dritte Geschäftsjahresquartal (entspricht dem zweiten Kalenderquartal) zwar einen mit 5,2 Milliarden Euro leicht über den Erwartungen und dem Vorjahr liegenden Umsatz daherkam, der Gewinn aber deutlicher fiel als gedacht. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) fiel um 19 Prozent von 945 auf 765 Millionen Euro (Prognose 805 Millionen), netto lag der Gewinn knapp acht Prozent niedriger. Dass die Aktie an diesem 3. August zunächst um gut neun Prozent wegsackte, war daher nicht unbedingt überraschend. Die unmittelbar einsetzen Käufe hingegen schon.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Siemens Healthineers Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Das dürfte vor allem daran gelegen haben, dass Siemens Healthineers trotzdem an der vorbestehenden Prognose für das Geschäftsjahr 2021/2022 festhielt, das am 30.9. endet. Dementsprechend soll ein um Sonderfaktoren bereinigter Gewinn pro Aktie zwischen 2,25 und 2,35 Euro erreicht werden. Was hiesse: Momentan läge das Kurs/Gewinn-Verhältnis für 2021/2022 um die 22. Für den Medizintechnik-Sektor insgesamt eher günstig, für das Wachstum des Unternehmens selbst zumindest nicht zu teuer.

Damit könnte man hoffen, dass die Aktie nach diesem Konter der Bullen am Tag der Quartalsbilanz jetzt auch aus dem zu Jahresbeginn etablierten Abwärtstrendkanal nach oben ausbricht und die nächste Widerstandszone in Angriff nimmt, die zwischen der 200-Tage-Linie bei derzeit 55,85 Euro und dem März-Hoch bei 58,52 Euro liegt. Und ja, ausgeschlossen ist das nicht, aber:

Sicher ist das eben auch nicht. Denn so richtig begeistert waren nach dieser Rettung der Aktie vor einem Selloff weder die Anleger noch die Analysten. Die seither angepassten Analysten-Kursziele bewegen sich in der Region zwischen 53 und 64 Euro. Höher als der aktuelle Kurslevel, aber eben nicht so hoch, dass das die Trader elektrisieren müsste, die seither ja auch nicht gerade begeistert zugreifen.

Sollte es gelingen, die Aktie mit Schlusskursen über 53 Euro aus dem Abwärtstrendkanal zu befördern, wäre ein Anlauf an diese nächste Widerstandszone 55,85/58,52 Euro drin. Aber da Siemens Healthineers aktuell markttechnisch überkauft ist und ausgerechnet direkt unterhalb der oberen Begrenzung des Abwärtstrendkanals verdächtig an Schwung verliert, wäre es auf jeden Fall ratsam, sich schon dann den Absprung zu überlegen, wenn die Aktie mit Schlusskursen klar unter 50 Euro die kurzfristige Aufwärtstrendlinie und die 20-Tage-Linie brechen würde.

Siemens Healthineers-Aktie: Chart vom 16.08.2022, Kurs 51,14 Euro, Kürzel SHL | Online Broker LYNX
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Vorherige Analysen der Siemens Healthineers Aktie

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Kurz nach Handelsstart hatte die Aktie von Siemens Healthineers dramatische 9,1 Prozent im Minus notiert. Am Handelsende lag der Abschlag nur noch bei 1,1 Prozent. Auslöser der Verkäufe war die am Morgen vorgelegte Quartalsbilanz. Aber was motivierte die Käufer?

Nein, umwerfend war das nicht, was das Medizin- und Diagnosetechnikunternehmen Siemens Healthineers für das Frühjahresquartal (wegen Geschäftsjahresende 30.9. für das Unternehmen das 3. Geschäftsjahresquartal) da melden musste. Der Umsatz legte zum Vorjahr zwar zu, aber nur um bescheidene vier Prozent. Und der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) kam deutlich um 19 Prozent zurück. Da der Gewinn damit stärker fiel als seitens der Analysten im Durchschnitt vorhergesagt, war es kein Wunder, dass man negativ reagierte.

Dass andere Akteure diesen Kurseinbruch umgehend nutzen, um zuzugreifen und dadurch das Minus fast komplett eliminierten, wirkt daher überraschend. Welchen Hintergrund kann das haben?

Expertenmeinung: Ein Argument wäre, dass Siemens Healthineers trotz des hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Gewinns an der Gesamtjahresprognose festhielt, die im Zuge der vorherigen Quartalsbilanz Anfang Mai sogar leicht angehoben wurde und einen Gewinn pro Aktie zwischen 2,25 und 2,35 Euro avisiert. Da die Aktie damals, Anfang Mai, um die 52 Euro notierte, erschien es einigen im Bereich des Tagestiefs von 45,10 Euro offenbar lohnend, diese Lücke zu damals zu schliessen.

Ob das aber vorhält und der Kurs von hier aus weiter anzieht, an und idealerweise über die obere Begrenzung des Abwärtstrendkanals bei derzeit 53,60 Euro läuft, ist zumindest fraglich.

Zum einen, weil Siemens Healthineers höhere Kosten für Material und Transport als einen Grund für das verfehlte Gewinnziel angab. Während der andere Aspekt, die Lockdowns in China, erst einmal keine Rolle mehr spielen, wirken diese anderen Faktoren weiterhin negativ.

Zum anderen, weil zumindest die beiden Analysten, die noch am selben Tag auf die Bilanz reagierten, nicht gerade überschwänglich urteilten. Zwar lautete bei beiden das Urteil „Kaufen“ … aber das war eine Einschätzung, die wohl getroffen wurde, als die Aktie noch kräftig im Minus lag. Denn das von 58 auf 53 Euro gesenkte Kursziel der LBBW ebenso wie das von 58 auf 55 Euro nach unten korrigierte Ziel der Bank of America bieten nicht wirklich viel Spielraum für diejenigen, die nach der gestrigen Aufholjagd noch nachziehen wollten. Da die Aktie darüber hinaus kurzfristig überkauft blieb und die Aufholjagd nur von unten wieder an, nicht aber über die kurzfristige Aufwärtstrendlinie und die 20-Tage-Linie führte, wäre es sinnvoll, hier nicht zu viel zu erwarten. Echte Investments sollte man besser erst dann erwägen, wenn die Aktie ihren mittelfristigen Abwärtstrendkanal nach oben verlassen hat und die Perspektiven für Umsatz und Gewinn wieder rosiger sind.

Siemens Healthineers-Aktie: Chart vom 02.08.2022, Kurs 49,08 Euro, Kürzel SHL | Online Broker LYNX
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Siemens Healthineers-Aktie: Chart vom 15.06.2022, Kurs 46,50 Euro, Kürzel SHL | Online Broker LYNX

Die Analysten erwarten für das laufende Geschäftsjahr einen Gewinnanstieg, das Kurs/Gewinn-Verhältnis ist eher günstig … aber die Aktie von Siemens Healthineers fällt. Und das beschleunigt sich momentan auch noch, was ist da los? Und wo könnte der Kurs stoppen?

Es scheint, als hätten die Short-Seller die Aktie zuletzt einfach „vergessen“, als sie andere Unternehmen aus dem übergeordneten Bereich Medizintechnik in Grund und Boden drückten, allen voran Sartorius und Carl Zeiss Meditec. Die Siemens Healthineers-Aktie hatte im Vergleich zu den beiden anderen Titeln bislang seit Jahresanfang deutlich weniger Boden preisgegeben, jetzt holt sie das auf. Fundamental unterfüttert ist dieser Abverkauf, der die Aktie gestern mit -6,55 Prozent zum DAX-Tagesverlierer machte, aber nicht … oder doch?

Bislang gibt es in der Tat keinen Grund, als sicher zu unterstellen, dass die bisherigen Annahmen zu Umsatz, Marge und Gewinn falsch sind und nach unten korrigiert werden müssen. Da die Konjunktur derzeit beginnt, in die Knie zu gehen und es gute Gründe gibt zu erwarten, dass sich der Abstieg intensivieren wird, kann man zwar vermuten, dass auch die Medizintechnik-Branche das zu spüren bekommt, aber:

Expertenmeinung: Zum einen weiss niemand, wie massiv der Abstieg der Weltwirtschaft sein wird und wie sehr die Branche davon wirklich betroffen sein könnte. Zum anderen hat man das ja jetzt langsam in den Kurs eingepreist, immerhin hat die Aktie seit Jahresanfang in etwa 30 Prozent verloren. Da ist also schon ziemlich viel „Worst Case-Szenario“ drin. Genug, um bei der Frage, ob man jetzt noch Short gehen sollte, skeptisch zu sein. Aber wird das die Short-Seller davon abhalten, weiter auf die Aktie zu drücken? Immerhin ist es kurzfristigen Tradern ja in der Regel völlig egal, ob sie, ob auf der Long- oder Short-Seite, parallel zur fundamentalen Lage agieren oder nicht, Hauptsache, das Momentum der Bewegung bleibt hoch.

Siemens Healthineers-Aktie: Chart vom 15.06.2022, Kurs 46,50 Euro, Kürzel SHL | Online Broker LYNX

Eine Untertreibung wäre daher in der Tat nicht auszuschliessen, aber gerade weil die Short-Seller meist rein chart- und markttechnisch orientiert agieren, könnte das vorläufige Tief schon recht nahe sein. Der Selloff gestern belegt diese enge charttechnische Orientierung, denn er kam nicht auf Basis negativer Nachrichten zustande, sondern weil die Siemens Healthineers-Aktie die wichtige, im Mai noch verteidigte Supportzone 49,36/49,99 Euro durchschlagen hatte. Das sorgte für Stop Loss-Verkäufe und neue Short-Trades. Aber damit ist der Kurs schon recht überverkauft … und steuert auf eine weitere potenzielle Unterstützungszone zu, die, weil es sich dabei um eine Kreuzunterstützung handelt, solider ist:

Es geht um den Bereich 44,16/45,17 Euro, der momentan auf einer Höhe mit der unteren Begrenzung des mittelfristigen Abwärtstrendkanals liegt. Es wäre gut möglich, dass die Bären dort beginnen würden, ihre Positionen einzudecken, sprich zu kaufen. Sollte Siemens Healthineers diesen Bereich in Kürze erreichen, wäre ein Abprallen in dieser Zone nach oben durchaus eine Gelegenheit für risikofreudige Trader, sich hoch spekulativ (weil gegen den übergeordneten Trend) einen kleinen Long-Trade zu überlegen.

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Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Der deutsche Medizintechnikkonzern konnte sich in den letzten Wochen eine gute Basis für einen möglichen Trendwechsel aufbauen. So bildete die Siemens Healthinieers-Aktie Anfang Mai einen vorläufigen Boden und konnte wenig später die wichtigen gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 zurückerobern. Die anschliessende kleine Zwischenkonsolidierung lieferte zum Ende der vorigen Woche ein sattes Kaufsignal und gleichzeitig einen schönen Kurssprung. Der Angriff in Richtung der eingezeichneten Widerstandlinie war auf dem Programm. Doch im gestrigen Handel ging den Bullen die Luft aus. Das Gap über die Marke von 57.40 EUR wurde von vielen genutzt, um kurzfristig Kasse zu machen. Es folgte ein technischer Fehlausbruch.     

Expertenmeinung: Von Fehlausbrüchen folgen häufig starke Bewegungen in die Gegenrichtung. Noch ist die Trendwende nicht vom Tisch und die Aktie könnte nochmal einen Ausbruch in Richtung Norden versuchen. Beim zweiten Mal sollte es wohl klappen. Die Frage ist nur, ob sich der gestern gebildete Verkaufsdruck weiter fortsetzen wird. Das jüngst gebildete Pivot-Tief bei 53.68 EUR darf keinesfalls nach unten gebrochen werden. Dies würde das Momentum komplett abwürgen und die Bären einladen, wieder am Tisch Platz zu nehmen. Vorerst bleibe ich hier bei einer bullischen Bewertung, doch die Bullen müssen von hier aus nun ordentlich Gas geben.  


Aussicht: BULLISCH

Chart vom 31.05.2022 Kurs 55.88 Kürzel: SHL | Online Broker LYNX

Im vergangenen Jahr war die Dynamik der Siemens Healthineers-Aktie weit geringer als die von z.B. Carl Zeiss Meditec oder Sartorius. Dafür zeigt sie sich jetzt stabiler … und die gestrige Quartalsbilanz unterstreicht, dass da auch wieder Aufwärtspotenzial vorhanden wäre.

Auch Siemens Healthineers gehörte 2021 zu den Gewinnern am deutschen Aktienmarkt, aber andere Unternehmen der Branche liefen besser. Daher dürfte so mancher Investor entschieden haben, diese Aktie links liegen zu lassen. Doch seit Jahresanfang sind die Top-Performer wie Sartorius und Carl Zeiss Meditec kräftig zurückgekommen, während die zuvor behutsamer gestiegene Siemens Healthineers-Aktie sich im Vergleich relativ stabil zeigte. Nimmt man den Jahresanfang 2021 als Vergleichsbasis, steht die Aktie dadurch zur Konkurrenz auf einmal mit der besseren Performance da.

Und auch das Ergebnis des ersten Geschäftsjahresquartals 2021/2022 wäre geeignet, die Aufmerksamkeit der Anleger auf diese Aktie zu lenken. Der zwischen Oktober und Dezember erzielte Umsatz von 5,1 Milliarden Euro lag knapp 31 Prozent über dem des Vorjahres, der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) stieg um knapp 22 Prozent, beides übertraf die Prognose der Analysten. Der Grund, warum Siemens Healthineers daraufhin nicht wie entfesselt stieg, liegt in der Prognose für das Gesamt-Geschäftsjahr 2021/2022:

Die wurde zwar angehoben. Aber mit einem erwarteten Umsatzanstieg von 3-5 Prozent (zuvor 0–2 Prozent) und einem Gewinn pro Aktie, den man jetzt zwischen 2,18 und 2,30 Euro sieht (zuvor 2,08 bis 2,20 Euro) wirkt die Aktie nicht gerade spannend. Der Grund, warum man für das Gesamtjahr mit weniger Wachstum rechnet, als dies im Herbst der Fall war, liegt darin, dass Siemens Healthineers mit Antigen-Schnelltests immense Umsätze erzielt. Sobald das Thema Corona in den Hintergrund tritt, ist dieser Wachstumsfaktor Geschichte. Andererseits:

Expertenmeinung: Der Grund, warum Siemens Healthineers bislang weniger stark gesucht war, ist derselbe, der ihr jetzt zum Vorteil werden könnte: das eher geringe Wachstumstempo. Denn bei den in den letzten zwei Jahren stark gewachsenen Branchen-Kollegen wie Sartorius oder Carl Zeiss (die nicht genau die gleichen Tätigkeitsfelder haben, aber man kann sie unter diesem Hut „Healthcare“ zusammenbringen) sorgt man sich jetzt um die Bewertung. Die war nämlich bis November ins Aberwitzige gestiegen, weil man das rasante Wachstum einfach mit dem Lineal in die Zukunft verlängert hatte, wodurch beispielsweise bei Sartorius zeitweise ein Kurs/Gewinn-Verhältnis um die 100 erreicht wurde. Bei Siemens Healthineers hingegen führte die geringere Dynamik des Aufwärtstrends nicht zu einer Überbewertung. Nimmt man die Mitte des vom Unternehmen jetzt avisierten Gewinns pro Aktie in Relation zum aktuellen Kurs, landet man bei einem Kurs/Gewinn-Verhältnis um 27. Und das ist fair.

Eine „faire“ Bewertung bedeutet zwar, dass die Luft nach oben nicht endlos sein dürfte. Aber jetzt kann es eben schon sein, dass, wer bislang in den „Kursraketen“ der Branche investiert war und diese jetzt wegbrechen sieht, seinen Blick auf Siemens Healthineers richtet.

Eine gute Basis hätte die Aktie aus charttechnischer Sicht bereits, indem sie zur Monatswende präzise auf ihrer 200-Tage-Linie aufgesetzt und nach oben gedreht hat. Bullisch würde sie aber erst, wenn es gelingt, die Nackenlinie des im Januar vollendeten Dreifach-Topps zurück zu erobern, die zwischen 62,18 und 62,62 Euro als nächstgelegener Widerstand wartet. Dass die Aktie trotz der guten Zahlen gestern im Minus landete, unterstreicht, dass man ein solches Kaufsignal besser abwarten sollte!

Siemens Healthineers-Aktie: Chart vom 03.02.2022, Kurs 58,00 Euro, Kürzel SHL | Online Broker LYNX