Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

Wall Street mit neuen Rekorden – DAX weiter im Seitwärtsmodus

In der abgelaufenen Handelswoche konnte der DAX wieder Boden gutmachen. Der Schlussstand im Xetra-Handel lag bei 9.470,17 Punkten. Die Handelswoche beendete der DAX mit einem Wochenplus von 1,40 Prozent. Der XDAX lag mit 9.484,67 Punkten leicht darüber. Beim Dow Jones betrug die Performance auf Wochensicht nur 0,57 Prozent, der Leitindex der Wall Street schloss mit 17.098,45 Punkten. Der NASDAQ 100 ging nach neuen Rekordständen mit 4.082,559 Punkten und einem Wochenplus von 0,74 Prozent ins Wochenende. Der breiter gefasste S&P 500 beendete die Woche mit einem Plus von 0,75 Prozent und schloss mit 2.003,37 Punkten nach einem neuen Rekordhoch von 2005,04 Punkten. Rohöl der Nordseesorte Brent verteuerte sich auf Wochenbasis um 0,78 Prozent und kostete zum Wochenschluss 103,106 US-Dollar das Fass. Die Feinunze Gold konnte sich mit 0,49 Prozent Wochenplus gut behaupten und notierte bei 1.287,30 US-Dollar. Die europäische Gemeinschaftswährung Euro beendete die Woche mit einem Rückgang um 0,79 Prozent und kostete zum Handelsende 1,3138 US-Dollar. Der Euro-Bund-Future (September-Kontrakt) zog die Handelswoche über an der EUREX auf 151,51 Zähler an. Zwischenzeitlich notierte er auf einem Rekordhoch von 151,74. Die zehnjährige Bundesanleihe rentiert mit 0,89 Prozent auf einem neuen Renditetief. Bundesanleihen mit bis zu vierjähriger Laufzeit erbringen jetzt eine negative Rendite. Der Schuldner Deutschland bekommt folglich für neue Schulden zusätzlich Geld von seinen Gläubigern.

Fünf Notenbanksitzungen und US-Arbeitsmarktdaten – geballte Datenladung

Es wird eine bewegte Woche. Ein neuer Monat beginnt und gleich in der ersten Woche steht eine geballte Ladung an wichtigen volkswirtschaftlichen Daten auf der Agenda der Händler. Während der Montag mit dem kanadischen und US-amerikanischen Feiertag „Labor Day“ noch wenig Bewegung am Markt erwarten lässt, beginnt am Dienstag in Australien ein Notenbanksitzungsmarathon, der sich am Mittwoch in Kanada fortsetzt und am Donnerstag mit gleich drei Notenbanksitzungen in Japan, Großbritannien und der Eurozone seinen Höhepunkt findet. Am Freitag zum Wochenabschluss folgt noch ein Highlight der Handelswoche – die US-Arbeitsmarktdaten (NFP). Auch auf dem Feld der Politik wird möglicherweise ein Ereignis etwas genauer zu beobachten sein – das zweitägige NATO-Treffen findet am 04. und 05.09.2014 in Brüssel statt. Gerade die aktuellen Vorgänge und die Zuspitzung des Konfliktes zwischen Russland und der Ukraine geben den aktuellen Neuplanungen für Stationierungen von Soldaten in den baltischen Staaten und in anderen Ländern Mittel- und Osteuropas einen besonders gefährlichen Beigeschmack, der sehr stark an die Zustände des Kalten Krieges erinnert. Russische Truppen in der Ostukraine lassen außerdem den Begriff „Bürgerkrieg“ nicht mehr zu. Besonders dürften die Marktteilnehmer jedoch auf den Donnerstag lauern. Die EZB-Sitzung und die darauffolgende Pressekonferenz mit Mario Draghi wird ein sogenanntes „Make-or-break-Event“. Wird Draghi ein QE-Programm präsentieren oder erste Schritte des ABS-Programms erläutern oder wird er etwa enttäuschen und auf die nächste EZB-Sitzung verweisen? Das neue Schreckgespenst der Eurozone heißt Deflation. Möglicherweise könnte der EZB-Präsident den Märkten vorerst noch eine abwartende Haltung entgegenbringen und dem Nachweis der Effektivität von negativen Einlagezinsen und dem TLTROS-Programm noch etwas Zeit geben wollen.

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