Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

EZB-Zentralbanksitzung voraus – tiefrote Woche für DAX und Co.

In der abgelaufenen Handelswoche überwogen die Kursverluste. Der deutsche Leitindex DAX gab auf Wochensicht 4,50 Prozent ab und schloss mit einem Punktestand von 9.210,08 im tiefroten Bereich. Damit liegt die Jahresperformance 2014 bei –3,58 Prozent. Der XDAX stand um 22:15 Uhr mit 9.191,52 Punkten nochmals deutlich tiefer. An der Wall Street ging der Dow Jones mit 16.493,37 Punkten und einem Wochenminus von 2,75 Prozent aus dem Handel. Der NASDAQ 100 ging mit 3.879,67 Punkten in das Wochenende – eine Wochenbilanz von –2,16 Prozent. Der breit gefasste S&P 500 schloss bei 1.925,15 Zählern – ein Wochenminus von 2,69 Prozent. Die europäische Gemeinschaftswährung Euro konnte sich über die Handelswoche gegenüber dem US-Dollar behaupten und schloss mit 1,3420. Der Preis für eine Feinunze Gold betrug zum Wochenschluss 1.292,70 US-Dollar; damit setzte sich seine wochenlange Seitwärtsbewegung auf diesem Preisniveau fort. Rohöl der Nordseesorte Brent verbilligte sich auf 104,505 US-Dollar das Fass. Der Euro-Bund-Future stieg wieder deutlich an und notierte an der EUREX zum Schluss mit 148,47 Zählern. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen fiel zwischenzeitlich auf ein neues Rekordtief unterhalb von 1,13 Prozent.

Zentralbanken am Drücker – BoE, BoJ, EZB und RBA mit Zinsentscheiden

In der neuen Börsenwoche legen einmal mehr viele Großkonzerne ihre Quartals- und Halbjahresergebnisse vor. Auch viele DAX-Konzerne sind darunter wie Allianz, Beiersdorf, BMW, Commerzbank, Münchener Rück, aber auch viele andere europäische und US-amerikanische Großkonzerne, zum Beispiel Nestlé, AIG und Walt Disney. Die wichtigsten Ereignisse gehen jedoch wieder von den Zentralbanken aus. Gleich vier Zentralbanken geben sich in der neuen Handelswoche die Ehre: Reserve Bank of Australia, Bank of England, EZB und Bank of Japan. Die Sitzung am Donnerstag in Frankfurt (EZB) wird die Aufmerksamkeit wieder auf EZB-Präsident Mario Draghi lenken. Die EZB wird aller Voraussicht nach ihren Zins auf dem Rekordtief von 0,15 Prozent belassen, jedoch möglicherweise den einen oder anderen Hinweis auf ein QE-Programm (quantitative Lockerung) geben. Die Inflation in der Eurozone ist im Juli erneut auf ein Minimum zurückgegangen, und man wird in absehbarer Zukunft bis zum Ende des Jahres Maßnahmen der EZB erwarten können. Neben den Zinsentscheiden der Notenbanken werden eine Reihe von Einkaufsmanagerindizes des Dienstleistungssektors und Industrieproduktionsdaten aus Europa, China, Japan und den USA die Märkte bewegen. An den Aktienmärkten erlebte man in der abgelaufenen Handelswoche bei vielen wichtigen Börsenindizes zugleich die schlechteste Woche des Jahres 2014. DAX und Dow Jones befinden sich auf das Jahr 2014 gesehen jetzt im negativen Terrain. Eine Abkühlung war nach der langen Aufwärtsphase vonnöten. Jetzt von einem Ausverkauf auszugehen, wäre aber deutlich verfrüht.

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