Unser charttechnischer Ausblick - Die Short-Seite überwiegt

DAX-Future (Kontrakt 09-14)

Nachdem sich der Markt bis einschließlich Mittwoch noch um die Marke von 9.600 Punkten hatte halten können, fiel der DAX-Future am Donnerstag und Freitag der vergangenen Woche mit starkem Momentum. Am Freitag wurde das Wochentief von 9.150 Zählern erreicht, und zu Handelsschluss stand bei einem Kurs knapp über 9.200 Punkten ein sattes Minus von etwa 4 Prozent zu Buche. Die Annahme des Short-Vorteils hat sich somit mehr als bestätigt, und es ergaben sich zahlreiche Möglichkeiten für Short-Trades. Wegen der erhöhten Volatilität sollte man mit etwas Vorsicht in die kommende Woche gehen, und die Stopps für sinnvolle Trades sollten etwas größer gesetzt werden. Auch ist eine Gegenbewegung sehr wahrscheinlich, welche Trades in Trendrichtung etwas schwieriger macht. Ein Short-Versuch wäre gegebenenfalls bei einer Erholung an die 9.400-Punkte-Marke möglich, da in diesem Bereich der eine oder andere Widerstand lauert. Aggressiv wäre eine Long-Überlegung im Bereich um 9.150/9.100 Punkte, idealerweise, nachdem dieses Niveau am Montag recht schnell erreicht wird.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in dem besprochenen Wertpapier bzw. Basiswert zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

EUR.USD

Bis zum Ende des Donnerstaghandels konnte sich der EUR.USD in Richtung des angepeilten Unterstützungsniveaus von 1,3400 beziehungsweise etwas tiefer vorarbeiten. Der Vorteil der Short-Seite war somit weiterhin klar zu erkennen. Erst am Freitag konnte die Kraft der Marke 1,3400 ausgespielt werden, und der Markt bewegte sich wieder leicht nach oben, was die Wochenveränderung in etwa auf 0 setzte. Der EUR.USD sollte sich idealerweise noch ein wenig mehr erholen, bevor der Kurs gegebenenfalls erneut fällt. Kurse in der Nähe von 1,3475/ 1,3500 sind als realistisch einzustufen, was dann auch einen möglichen Bereich für erneute Short-Trades darstellen  könnte. Direkt short zu gehen, wäre aus charttechnischer Sicht etwas schwierig, da die Marke 1,3400 auch weiterhin eine etwas stärkere Unterstützung bieten sollte.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in dem besprochenen Wertpapier bzw. Basiswert zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

Bund-Future (Kontrakt 09-14)

Erneut konnte der Bund-Future in der vergangenen Woche auf der Long-Seite punkten und eroberte direkt am Dienstag wieder ein neues Hoch. Nach einem kleinen Absacker am Mittwoch lief der Markt am Donnerstag und Freitag wieder in Richtung des Trends, wodurch Trades ideal umsetzbar waren. Zum Wochenschluss lag der Kurs nur minimal im Plus, knapp unter der Marke 148,50. Ein Augenmerk sollte auf die nochmals angepasste, eingezeichnete Trendlinie und auf die Unterstützung 147,50 gelegt werden.  Kurse über diesen Werten sind weiterhin klar long. Ein Absacken unter die Vorwochentiefs beziehungsweise unter die Trendlinie und besagte Unterstützungen könnte jedoch durchaus eine stärkere Abwärtsbewegung einleiten, welcher dann mit dem einen oder anderen Short-Versuch gefolgt werden könnte. Die Short-Seite ist als aggressiv zu werten, und somit sollte es mit derartigen Versuchen nicht übertrieben werden!

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in dem besprochenen Wertpapier bzw. Basiswert zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

S&P-Future (Kontrakt 09-14)

Wie der DAX-Future konnte sich auch der S&P-Future nicht dem Abwärtsdruck widersetzen, und somit ging es gerade am Donnerstag massiv nach unten. Bis zum Ende des Mittwochshandels war der Markt jedoch noch in seinem Long-Modus, was den einen oder anderen vorsichtigen Long-Versuch an den Unterstützungen erlaubte. Der Freitagsschlusskurs lag dann im Bereich 1.918, etwa 50 Punkte tiefer gegenüber dem Vorwochenschlusskurs. Die Unterstützung bei 1.950 Punkten wird jetzt zum Widerstand, was aktuell den Vorteil von der Long- auf die Short-Seite verschiebt. Kurse unter 1.950 Punkten können somit für Short-Versuche genutzt werden. Aggressive Ausbruchsstrategien, gerade auch durch den Tiefkurs der Vorwoche, sollten jedoch nicht zwingend verfolgt werden. Etwas defensivere Einstiege, zum Beispiel an Widerständen, sind aktuell vorzuziehen. Die Long-Seite sollte vorerst nicht in Betracht gezogen werden – zu groß war der Druck der Vorwoche.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in dem besprochenen Wertpapier bzw. Basiswert zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

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