Alibaba Aktie aktuell Alibaba: Zwei Niveaus, wo die Aktie wieder drehen könnte

News: Aktuelle Analyse der Alibaba Aktie

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Alibaba
ISIN: US01609W1027
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Chart analysis
Base 6 months bearish
Zur Alibaba Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Im Juli, als sich die Kurse der Alibaba-Aktie noch deutlich über der Marke von 200 USD befanden, haben wir das Kursziel des chinesischen Technologiekonzerns auf 170 USD gesenkt. Der Chart lieferte einen klaren Abwärtstrend und somit eine höhere Wahrscheinlichkeit auf nachhaltig fallende Kurse. Diese anberaumte Zielmarke wurde längst erreicht und es bildete sich ein neuer Support bei 152.80 USD. Ende August war die technische Gesamtsituation derart überverkauft, dass ein Bounce überaus wahrscheinlich war. Der Abstand zur 50-Tage-Linie war einfach zu gross und es meldeten sich die ersten Schnäppchenjäger zu Wort. Doch das kurzfristige Plus konnte nicht lange gehalten werden und so näherte sich Alibaba erneut der erwähnten Unterstützung. Was aber, wenn diese bricht?

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Expertenmeinung: Beim aktuellen Verlauf ist es nicht auszuschliessen, dass die Kurse weiterhin fallen können. Die nächsten möglichen Zielmarken finden wir im Wochenchart. So blicken wir zum einen auf das Zwischentief von Mai 2019, welches sich bei 147.95 USD befindet. Diese Marke dürfte dann wohl das nächste Ziel der Bären sein. Danach wäre da noch das Tief von Dezember 2018, welches bei 129.77 USD gebildet wurde. Spätestens hier ist aber eine massive Gegenbewegung nach oben zu erwarten. Vorerst heisst es also noch Vorsicht walten lassen. Bei den nächsten Zielmarken, sofern diese erreicht werden, sehen wir aber gute Chancen auf mögliche Long-Positionierungen.

Aussicht: BÄRISCH

Chart vom 17.09.2021 Kurs: 160.05 Kürzel: BLDP | Online Broker LYNX

 

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Vorherige Analysen der Alibaba Aktie

In den letzten Monaten ist rund um Alibaba wirklich viel passiert. Eine Straffung der Regulierung jagte die nächste.

Das verschreckte Anleger teilweise zurecht, teilweise war es aber auch auf die einseitige Berichterstattung in den Medien zurückzuführen.

Ich bin auf diesen Punkt in mehreren Analysen zu Alibaba, Tencent & Co. ausführlich eingegangen und möchte mich nicht wiederholen.
Hier nachlesen:
Alibaba: Das könnte endlich der Boden sein

Ant Financial wird zerschlagen

Dass Ant Financial und Alipay der chinesischen Regierung ein Dorn im Auge ist, ist nicht neu.

Einem Bericht der FT zufolge kennen wir jetzt aber die Details, wie die Macht des Zahlungsdienstleisters beschnitten werden soll.

Demnach fordert die Regierung eine Aufspaltung der Ant Group. Das lukrative Kreditgeschäft soll abgespalten werden.
Die Angebote von Huabei (Kreditkarten) Jiebei (Kleinkredite) sollen gemeinsam in eine eigenständige App ausgelagert werden.

Da die beiden Ant-Töchter rund eine Milliarde Kunden haben, führt das auf den ersten Blick nicht gerade zu einer Abkehr von monopolistischen Strukturen.

Noch wichtiger ist allerdings, was mit den Daten passiert. Diese sind nach Ansicht der chinesischen Regierung der eigentliche Grund für die Entstehung von Monopolen.

Daher sollen die Nutzerdaten, auf denen die Kreditentscheidungen basieren, an ein neues Unternehmen für die Prüfung der Kreditwürdigkeit übertragen werden – natürlich mit deutlich stärkerer Kontrolle durch staatliche Institutionen.

Das bedeutet mehr Einfluss durch den Staat. Am Geschäft selbst wird sich wahrscheinlich weniger ändern, als die wieder mal reisserischen Überschriften in den Medien erahnen lassen.

Chart vom 14.09.2021 Kurs: 162,70 Kürzel: BABA - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 14.09.2021 Kurs: 162,70 Kürzel: BABA – Wochenkerzen

An der Börse scheint man das ähnlich zu sehen. Die Aktie von Alibaba gab nach der Meldung zwar leicht nach, zu neuen Tiefs oder Verkaufssignalen kam es allerdings nicht.

Die Hoffnung auf eine nachhaltige Bodenbildung besteht weiter. Solange die Aktie über 151 oder besser 160 USD notiert, stehen die Chancen nicht schlecht.
Fällt die Aktie allerdings unter 151 USD, droht eine Ausdehnung der Korrektur.

Alibaba ist nach der Absage des Ant-Börsengangs und einer ganzen Reihe von Regulierungsrunden in China massiv unter Druck gekommen.
Die Aktie hat zwischenzeitlich mehr als die Hälfte an Wert verloren. Ist das nicht etwas zu viel des Guten?

Wie wahrscheinlich ist das?

Ist es wirklich realistisch, dass Alibaba aufgrund der Eingriffe durch die chinesischen Zentralregierung in Zukunft nur noch die Hälfte von dem verdienen wird, wie zuvor?
Ich würde das als sehr unrealistisches Szenario betrachten.

Die grossen Cashcows, das Zahlungsgeschäft und der Verkauf von Waren über Alibaba an ausländische Kunden, dürften darunter kaum leiden.

Die Welt wird sich auch nach dieser Regulierungsrunde weiterdrehen. Es ist nicht die erste und wird nicht die letzte bleiben, nur dieses Mal ist der mediale Aufschrei besonders gross.
Ich würde auch behaupten, dass die Berichterstattung einseitig ist, aber das habe ich bereits in anderen Artikeln zum Ausdruck gebracht.

Man sollte sich auch die Frage stellen, wie realistisch es ist, dass die Regierung die eigenen Tech-Konzerne nachhaltig schwächen wird. Bisher hat man alles unternommen, um sie zu schützen. Und das geschieht nicht uneigennützig.
Die Regierung betrachtet die Unternehmen des Landes als verlängerten Arm, um den internationalen Einfluss auszuweiten.
Von dieser Strategie wird es keine Abkehr geben.

Ausblick und Bewertung

Unter dem Strich kommt Alibaba heute auf eine P/E von 20,5. Kaum mehr als die Hälfte von dem, auf was das Unternehmen in den letzten Jahren durchschnittlich kam.
Damit wurde den politischen Risiken mehr als ausreichend Rechnung getragen. Denn wie bereits beschrieben:
Die Regulierung wird sicherlich nicht dazu führen, dass Alibaba zukünftig nur die Hälfte verdienen wird.

Darüber hinaus dürfte auch diese Regulierungsrunde im Reich der Mitte langsam ein Ende finden.
Strafen wurden verteilt und man scheint sich geeinigt zu haben.

Um das Gesicht zu wahren, haben sich die grossen Konzerne in China dazu „bereiterklärt“ Geld zu „spenden“. Im Endeffekt sind es weitere Strafzahlungen mit einem anderen Etikett, aber immerhin erkauft man sich damit Ruhe.

Im Fall von Alibaba bedeutet das, dass man 100 Mrd. Yuan in die Hand nehmen wird, um „die Realisierung des allgemeinen Wohlstands zu unterstützen“.
Umgerechnet entspricht das rund 13,1 Mrd. Euro und somit zwei Drittel des letzten Jahresgewinns.

Eine Kleinigkeit ist das nicht, aber verkraftbar. Darüber hinaus hat Alibaba in den letzten Monaten 400 Mrd. USD an Börsenwert verloren. Das erschein klar überzogen zu sein.

Chart vom 06.09.2021 Kurs: 170,30 Kürzel: BABA - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 06.09.2021 Kurs: 170,30 Kürzel: BABA – Wochenkerzen

Weitere Argumente können die Bullen an der technischen Front sammeln. Alibaba ist an dem zentralen Unterstützungsband der letzten Jahre angekommen und trifft dort auf Interesse.

Die Chancen stehen gut, dass der finale Boden nicht weit entfernt ist oder bereits gefunden wurde. Ohne weiteres ernstzunehmendes Störfeuer, sind Kurse unter 130 USD unwahrscheinlich.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Obwohl sich die US-Indizes weiterhin sehr bullisch zeigen und insbesondere der technologielastige Nasdaq in den letzten Wochen ordentlich an Momentum hinzugewann, können sich die chinesischen Aktien an der Wall Street weiterhin nicht durchsetzen. Nach wie vor ist die Angst vor politischen Unsicherheiten zu gross und Anleger wenden sich weiterhin von Titeln wie Tencent oder Baidu ab.

Auch die Alibaba-Aktie befindet sich nach wie vor im freien Fall. Obwohl das Unternehmen sehr gute Fundamentaldaten liefert, obsiegt die Unsicherheit der Anleger und nach wie vor schmeissen etliche Investoren das berüchtigte Handtuch.

Zuletzt hatte ich Mitte Juli, als die Kurse noch deutlich über der Marke von 210 USD notierten, mein Kursziel auf 170 USD gesenkt. Dies schien vielleicht etwas übertrieben, doch angesichts des grösseren technischen Bildes durchaus im Bereich des Möglichen. Mittlerweile wurde diese Marke nicht nur erreicht, sondern sogar noch durchbrochen. Die Bären hatten im August bislang leichtes Spiel.



Expertenmeinung: Die gute Nachricht am aktuellen Gesamtbild ist, dass die Kursbewegung langsam etwas parabolisch wird. Dies erhöht die Chancen, dass es eventuell bald zu einer starken technischen Gegenbewegung nach oben kommen dürfte.

Eine solche fand bereits zu Beginn der vorigen Woche statt, doch der Anstieg wurde schnell wieder abverkauft. Noch besser würde mir ein Abfall auf bis zu 148 USD gefallen. Dies wäre dann wohl eine tolle Einstiegsgelegenheit, zumal sich hier ein äusserst wichtiges Pivot-Tief aus dem Jahr 2019 befindet.

Hier sollte sich eine Zwischenrallye bis hin zum 50-Tage-Durchschnitt ausgehen. Da sich dieser bei rund 200 USD befindet, kein zu unterschätzendes Potenzial. Vielleicht ergibt sich sogar noch in dieser Woche ein Szenario für einen möglichen Long-Trade.

Aussicht: BÄRISCH

Chart vom 27.08.2021 Kurs: 159.47 Kürzel: BABA | Online Broker LYNX

Als wäre die Auseinandersetzung mit der chinesischen Regierung nicht schon problematisch genug, jetzt scheinen die Anleger auch noch von den Quartalszahlen enttäuscht zu sein.

Geht es jetzt noch eine Etage tiefer?

Da hätte mehr kommen müssen

Die erste Reaktion auf die Quartalszahlen fällt ziemlich verhalten aus. Vorbörslich notierte die Aktie bereits knapp im Minus, aktuell sind es -3,30%.

Der Gewinn lag mit 2,57 USD je Aktie zwar über den Erwartungen von 2,25 USD. Der Umsatz verfehlte mit 31,9 Mrd. die Analystenschätzungen von 32,7 Mrd. USD allerdings.

Auf Jahressicht entspricht das einem organischen Umsatzwachstum von 22% und einem Gewinnsprung um 12%.

Dank der Milliardenstrafe der chinesischen Wettbewerbshüter, war es keine Überraschung, dass der Gewinn nicht mit dem Umsatz mithalten konnte.
Darüber hinaus hatte man zuvor grössere strategische Investitionen angekündigt.

Ich bleibe dabei

Der Umsatz im Kernsegment Onlinehandel konnte um 35% gesteigert werden und im Cloud-Geschäft um 29%.

Die Ergebnisse waren wirklich nicht schlecht. Es hätte wohl einfach mehr sein müssen, um die Anleger in der angespannten Situation zu überzeugen.

Ähnliches gilt für die Aktienrückkäufe, die von 10 auf 15 Mrd. USD aufgestockt wurden.
Im ersten Moment ist das viel Geld und angesichts der Kursschwäche ist es auch der richtige Zeitpunkt. Bei einem Börsenwert von 550 Mrd. USD ist aber ein Tropfen auf den heissen Stein.

An der langfristigen Perspektive ändert all das aber eher wenig. Grundsätzlich entwickelt sich Alibaba weiterhin gut.
Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr wurde ebenfalls bestätigt.

Chart vom 03.08.2021 Kurs: 194 Kürzel: BABA - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 03.08.2021 Kurs: 194 Kürzel: BABA – Wochenkerzen

Aus technischer Sicht ist die Lage angespannt. Klar positive Signale ergäben sich erst mit einem Anstieg über den Abwärtstrend, der aktuell nahe 214 USD verläuft.

Gelingt ein Ausbruch, kommt es zu einem prozyklischen Kaufsignal mit möglichen Kurszielen bei 226 und 240 USD.

Fällt die Aktie hingegen unter 191 USD, muss eine Fortsetzung der Korrektur zur unteren Aufwärtstrendlinie eingeplant werden. Darunter trübt sich das Chartbild weiter ein.

Die chinesische Zentralregierung fackelt nicht lange und handelt äusserst entschlossen. Dort schreckt man auch nicht zurück, per Federstrich ganze Branchen auszulöschen. Genau davor fürchten sich Anleger.
Die Aktionen der Regierung sind allerdings nicht wahllos, sie folgen einer ganz eigenen Logik. Was bedeutet das für Alibaba?

It’s alive!

Alibaba hat in den letzten Monaten massiv an Wert verloren. Der Internet-Gigant ist in das Visier der chinesischen Behörden geraten.
Zufälligerweise kurz nachdem sich Firmenchef Jack Ma kritisch zur Regierung geäussert hat.

Er könnte der Stein zum Anstoss gewesen sein, der zu einer ganzen Reihe regulatorischer Eingriffe geführt hat.

Mit der offenen Kritik, was im Reich der Mitte eigentlich undenkbar ist, könnte er die chinesische Zentralregierung aufgescheucht haben.
Womöglich wurde der Parteispitze in Peking plötzlich bewusst, dass die super-reichen Konzernchefs im Land erheblichen Einfluss und Macht haben.

Die Zentralregierung reagiert gewohnt entschlossen. Dort schreckt man auch nicht davor zurück, per Federstrich ganze Branche auszulöschen.

Rücksichtslosigkeit. Das macht Anlegern Angst

Genau davor fürchten sich Anleger und das zurecht. Die Aktionen der chinesischen Regierung sind aber nicht unvorhersehbar, sie folgen einer Logik, die stark verkürzt in etwa so aussieht:

Wer die Macht der Regierung oder die Einheit Chinas bedroht, wird mit allen Mitteln bekämpft.
Kommt die Regierung zu dem Schluss, dass Auswüchse zu weit gehen und schädlich sind, werden sie ohne Rücksicht auf Verluste ausgemerzt.

Das mussten Anbieter von P2P-Krediten vor einigen Jahren am eigenen Leib erleben. In dem Bereich wurden mitunter Wucherkredite verlangt und das war nur eins der vielen Probleme.
Die Regierung löschte die Branche per Dekret über Nacht aus. Tausende Firmen mussten die Tore schliessen.

Ein weiteres Opfer könnten profitorientierte Bildungseinrichtungen sein. Letzte Woche wurden sie Ziel der Regulierung.
Eine gewisse Logik kann man auch dieser Massnahme nicht absprechen. Gesellschaftlich gesehen ist kostenlose oder möglichst günstige Bildung wünschenswert.

Legt Euch nicht mit uns an

Was lehrt uns das in Bezug auf Alibaba & Co.? Das Unternehmen sollte sich besser nicht mit der Regierung anlegen. Das hat man im Konzern inzwischen sicherlich verstanden.

Für mich sind die Aktionen der Regierung in den letzten Wochen vor allem eine Machtdemonstration, die der Abschreckung dient.
Man will allen zeigen, egal ob Konzernchef oder Milliardär, wer der wirkliche Machthaber ist.

Die Botschaft ist klar: „Legt Euch nicht mit uns an.“

Langsam dürfte dieser Zyklus der Eingriffe in die Wirtschaft zu einem Ende kommen. Die Nachricht ist angekommen und alle wieder auf Linie.

Das signalisierten zuletzt auch hohe politische Vertreter und Botschafter Chinas. Demnach wolle man sich zukünftig international absprechen, bevor Massnahmen durchgeführt werden, um negative Auswirkungen auf den Kapitalmarkt zu verhindern.

Darüber hinaus wolle man chinesischen Unternehmen weiterhin Börsengänge in den USA erlauben.

Vor zwei Tagen gab es auch ein virtuelles Treffen zwischen chinesischen Regierungsvertretern und einigen der weltweit grössten Banken.

Chart vom 30.07.2021 Kurs: 194,50 Kürzel: BABA - Wochenkerzen | Online Broker LYNX
Chart vom 30.07.2021 Kurs: 194,50 Kürzel: BABA – Wochenkerzen

In Summe bringt mich das zu dem Schluss, dass die Aktie von Alibaba langfristig ein positives Chance-Risiko-Verhältnis aufweist.
Die Bewertung war selten niedriger und die Wachstumsperspektiven sind hervorragend.

Normalerweise würde man sich jetzt die Frage stellen, wo sich ein belastbarer Boden ausbilden kann. Da das Kursgeschehen derzeit aber vor allem von der Politik getrieben ist, kann es jederzeit zu wilden Kursbewegungen kommen.

Für antizyklische Investoren ist der Bereich zwischen 180 und 190 USD allerdings interessant.
Mit etwas Glück wird sogar noch die Supportzone bei 150-160 USD angesteuert.
Dann hätte sich der Aktienkurs halbiert.

Aus technischer Sicht ist die Lage aber zweifelsohne angeschlagen. Auch das sollte man im Hinterkopf behalten. Wer einen starken Fokus auf Charttechnik legt, für den ergeben sich positive Signale erst mit Überschreiten des Abwärtstrends, der aktuell nahe 216 USD verläuft.