Volkswagen Vz. Aktie aktuell Volkswagen Vz.: Showdown!

News: Aktuelle Analyse der Volkswagen Vz. Aktie

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Volkswagen Vz.
ISIN: DE0007664039
Ticker: VOW3
Währung: EUR

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Zur Volkswagen Vz. Aktie

In diesen Tagen stehen die Fahrzeugverkäufe des VW-Konzerns für den August an. Und das könnte die derzeit hoch spannende, offene Situation entscheiden, in der sich die Aktie befindet. Im ersten Halbjahr waren die Auslieferungen zum Vergleichszeitraum des Vorjahres um 27,4 Prozent gefallen. Doch im Juli lag das Minus gegenüber Juli 2019 nur noch bei -0,2 Prozent.

Dass sich dieser wieder hohe Level im August hielt, darauf setzt das bullische Lager. Darauf und auf eine Erweiterung des Konjunkturpakets der Bundesregierung, insbesondere auf eine Neuwagenprämie für Verbrennungsmotoren.

Dafür, dass beide Fragen noch unbeantwortet sind, haben es die Bullen weit gebracht, die Aktie über ihre 200-Tage-Linie gehoben, an der sie im Juni und Juli jeweils hängengeblieben war und nach unten abgewiesen wurde. Das bedeutet aber auch, dass die Käufer in Vorleistung gegangen sind. Würde einer dieser beiden Aspekte, die die Aktie zuletzt getrieben haben, negativ ausfallen, könnte es eng werden. Sollten sich beide Hoffnungen in Rauch auflösen, wäre der Level der Tiefs vom Juni und Juli um 125 Euro womöglich schnell erreicht. Was tun? Kaufen? Verkaufen?

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Expertenmeinung: Der Kurs der VW-Vorzugsaktie befindet sich aktuell genau dort, wo man ihn für einen solchen „Showdown“ auch erwarten würde, nämlich an einer charttechnischen Schlüsselzone. Sie sehen im Chart, dass der Kurs zwar an der dick schwarz markierten 200-Tage-Linie vorbeikam, aber nicht an der Widerstandszone aus den Zwischenhochs vom Juni und Juli (148,88/155,54 Euro). Die Aktie fiel wieder auf die 200-Tage-Linie (aktuell bei 143,83 Euro) zurück, die jetzt mit der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie eine Kreuzunterstützung bildet.

Würde dieser Support klar und auf Schlusskursbasis gebrochen, wäre der Weg aus rein charttechnischer Perspektive bis hinunter auf 125 Euro frei. Aber einem solchen Abwärtssignal wäre nur dann zu trauen, wenn es mit entsprechend negativen Nachrichten entweder seitens der August-Fahrzeugverkäufe oder einem klaren „Nein“ hinsichtlich einer „Verbrenner-Prämie“ des Bundes einherginge. Denn ansonsten könnten „good news“ aus dieser Richtung jedwedes, alleine auf der Charttechnik basierendes Signal sofort auf den Kopf stellen.

Auf der Oberseite würde ich es genauso halten: Falls die Vorzugsaktie über dem Widerstandsbereich 148,88/155,54 Euro schliessen sollte, wäre das Chance/Risiko-Verhältnis für den Long-Einstieg oder den Ausbau bestehender Long-Positionen nur tauglich, wenn dieser Ausbruch von positiven Nachrichten begleitet wäre. Die Aktie ist in Position: Wir werden uns für eine Entscheidung wohl nicht mehr allzu lange gedulden müssen.

Chart vom 17.09.2020, Kurs 147,64 Euro, Kürzel VOW3 | Online Broker LYNX

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Ronald Gehrt, Chart- & Fundamentalanalyst | LYNX Börsenexperten
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Vorherige Analysen der Volkswagen Vz. Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Es ist wieder an der Zeit, die Bullenhörner aufzusetzen, denn der deutsche Automobilhersteller Volkswagen konnte im Lauf der vorigen Woche einen wichtigen Ausbruch landen. Seit Monaten hat sich in der Aktie eine klare Konsolidierungsformation in Form eines abfallenden Dreiecks aufgebaut. Die Unterstützung lag hierbei im Bereich von 125 EUR, während sich die Widerstandslinie leicht nach unten neigte. Der Breakout konnte zwei Mal in Folge per Schlusskurs nicht gestartet werden. Doch am 07. September war es dann soweit. Das Kursziel der Formation läge aus technischer Sicht bei rund 170 EUR und könnte womöglich noch im vierten Quartal erreicht werden. Aktuell stehen hier alle Ampeln auf Grün.

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Expertenmeinung: Wer den Breakout versäumt hat, muss sich allerdings keine Sorgen machen, denn es sieht ganz danach aus, als ob es diese Woche noch zu einem Pullback kommen dürfte. Hierbei könnte die gebrochene Widerstandslinie, welche nun zu einer Unterstützung geworden ist, neuerlich getestet werden. Durchaus möglich, dass es also noch zu einem Pullback knapp oberhalb der Marke von 140 EUR kommen könnte, bevor die Aktie die Aufwärtstendenzen weiter fortsetzt. Diesen Rücklauf könnten Anleger für mögliche Einstiege nutzen. Wir bleiben vorerst bullisch auf Volkswagen.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 14.09.2020 Kurs: 148.42 Kürzel: VOW3 | Online Broker LYNX

Das bullische Lager attackiert die 200-Tage-Linie. Diesen wichtigen gleitenden Durchschnitt also, der seit knapp einem Jahr immer wieder eine entscheidende Rolle für den Kursverlauf der VW Vorzugsaktie spielte. Zweimal schon, im Juni ebenso wie im Juli, wurde der Kurs beim Versuch, diese Hürde zu nehmen, glasklar abgewiesen. Jetzt soll sie unbedingt überwunden werden, selbst als der Gesamtmarkt am Freitag Richtung Handelsende massiv ins Minus rutschte, blieben die Bullen hartnäckig: Die Aktie war eine von nur acht im DAX, die den Freitag trotzdem mit einem Plus beendeten. Aber könnte das denn überhaupt funktionieren? Könnte die Volkswagen-Aktie befreit nach oben davonziehen, nur, weil eine solche gleitende Durchschnittlinie überwunden wurde?

Kurzfristig ja, sofern es aus rein charttechnischer Sicht wirklich freie Bahn gäbe. Das aber, man sieht es im Chart, wäre mit einem Break über diese aktuell bei 145,20 Euro verlaufende 200-Tage-Linie alleine noch nicht erreicht. Die Linie bildet zusammen mit dem Oktober-Tief 2019 bei 146,20 Euro einen doppelten Widerstand. Und erst, wenn es gelungen wäre, nicht nur diese beiden Linien zu überbieten, sondern auch über die letzten beiden Zwischenhochs zu laufen, bei denen eben dieser Versuch, diesen Widerstandsbereich zu bezwingen, misslungen war, wäre der Weg nach oben aus charttechnischer Sicht frei. Diese beiden Zwischenhochs warten bei 148,86 und 155,54 Euro. Zwar würde ein Schlusskurs über 145,20/146,20 Euro charttechnisch induzierte Käufe denkbar machen, die ausreichen, um die Aktie in den Bereich dieser Widerstände bei 148,86 und 155,54 Euro zu tragen. Aber ob es dann weit darüber hinaus ginge, ist zumindest fraglich.

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Expertenmeinung: Die Perspektive für 2020 lautet in Wolfsburg, wie zuletzt Ende Juli im Zuge der Halbjahresbilanz formuliert: ein positives operatives Ergebnis. Das ist nicht gerade eine Basis für eine Rallye zurück in die Handelsspanne vom Jahresanfang in der Region 160/185 Euro. Vor allem, weil die Analysten, die momentan im Schnitt mit einem Gewinn pro Aktie von 8,50 Euro nach über 28 Euro im Jahr 2019 rechnen, nicht erwarten, dass der VW-Konzern 2021 schon wieder auf dem 2019er-Gewinnlevel ankommen würde. Da rechnet man mit 21 bis 22 Euro Gewinn pro Aktie. Immer vorausgesetzt, die eine taugliche Erholung der Weltwirtschaft einkalkulierenden Denkmodelle treffen zu. Mitte August hatte VW mit dem Juli-Fahrzeugabsatz die bisher aktuellsten Zahlen vorgelegt. Es war gelungen, bis auf 0,2 Prozent an die Absatzzahlen vom Juli 2019 heranzukommen. Das ist eine Leistung, aber erst die kommenden Monate werden zeigen, ob es sich da um eine Art Nachhol-Welle handelte, die schnell wieder abflacht oder aber VW diese ermutigenden Ergebnisse halten kann. Das Risiko, dass die Aktie in einem solchen noch immens unsicheren Umfeld womöglich die 200-Tage-Linie überwindet, dann aber im Bereich der Zwischenhochs vom Juni und Juli hängenbleibt, ist nicht zu unterschätzen. Daher wäre es zu überlegen, wenn, dann erst Long zu gehen oder bestehende Long-Trades auszubauen, wenn ein Break über das Juli-Hoch (155,54 Euro) von positiven Unternehmensnachrichten begleitet würde. Im Gegenzug würde es umgehend ungemütlich, wenn die Attacke an die 200-Tage-Linie erneut abgewiesen und in der Folge ein Schlusskurs unter der bei 139 Euro verlaufenden 20-Tage-Linie erfolgen würde, die sich in den letzten drei Wochen als kurzfristige Unterstützung bewährt hatte.

Volkswagen Vorzugsaktie: Chart vom 04.09.2020, Kurs 143,00 Euro, Kürzel VOW3 | Online Broker LYNX

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Während sich in den letzten Wochen vor allem Daimler am deutschen Parkett sehr gut in Szene setzen konnte, zeigten die Aktien von BMW und Volkswagen wenig Interesse, sich an der Rallye des DAX zu beteiligen. Hier ging es mit den Kursen recht regungslos in einer kleinen Spanne seitwärts und Volkswagen wartet förmlich auf frische Impulse. Auch die wichtigen gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 bewegen sich seit Anfang August seitwärts und unterstreichen das fehlende Momentum. Dennoch ist die aktuelle Lage äusserst interessant, denn das Chartbild zeigt, dass es hier schon bald zu einer grösseren Momentumbewegung kommen dürfte.

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Expertenmeinung: Wohin die Reise gehen wird, ist völlig unklar. Anleger sollten auf einen Ausbruch warten und sich erst dann in die endsprechende Richtung beteiligen. Kleinere Verkaufssignale würden sich unterhalb der Marke von 134 EUR bilden. Andererseits würde ein Breakout über das Niveau von 142/143 EUR wieder zahlreiche Bullen anlocken, welche in Folge das Zepter übernehmen dürften. Alles zwischen diesen beiden Marken bleibt vorerst eher bedeutungslos. Hier ist noch etwas Geduld gefragt. Wir bewerten Volkswagen derzeit mit neutral.

Aussicht: NEUTRAL

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Erholungsrallye der Volkswagen Aktie ist wohl vorerst zu Ende. Nachdem sich diese von März auf Juni deutlich erholen konnte, ging der Titel in eine wohlverdiente Verschnaufpause über. Die breit angelegte Konsolidierung ermöglichte den Bullen wieder etwas Luft für den nächsten Anstieg zu holen. Doch anstatt neue Hochs anzuvisieren, bildete sich im Juli ein klares tieferes Hoch. Dies war bereits ein Zeichen von Schwäche. Anleger waren nicht mehr bereit auf höheren Niveaus zu kaufen und so kam es, wie es kommen musste. Gewinne wurden mitgenommen und die Kurse drehten dieser Tage wieder deutlicher nach unten – das sieht gar nicht gut aus.

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Expertenmeinung: Erneut ist die Aktie an einer wichtigen Unterstützung angekommen, welche nun zum dritten Mal in Folge getestet wird. Das Problem dabei ist, dass aus technischer Sicht die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass diese jetzt gebrochen werden könnte. Vielleicht kommt es noch zu einem kurzen Rücklauf nach oben, aber ein Bruch ist wohl nicht mehr aufzuhalten. Daher bleiben wir bei unserer neutralen Bewertung. Sollte der eingezeichnete Boden tatsächlich gebrochen werden, wäre unser nächstes Kursziel vorläufig die Marke bei 110 EUR.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 31.07.2020 Kurs: 125.10 Kürzel: VOW3 | Online Broker LYNX

Würde man unterstellen, dass ein Aktienkurs immer der aktuellen Lage entsprechen würde, müsste der Kurs der Volkswagen Vorzugsaktie jetzt unter 60 Euro liegen. Denn wenn die Analysten mit ihrer durchschnittlichen Gewinnprognose für 2020 Recht behalten sollten, würde der Gewinn pro Aktie beim VW-Konzern im laufenden Jahr etwa 70 Prozent unter dem des Jahres 2019 liegen. Aber natürlich handeln die Anleger nicht das Hier und Jetzt, sondern die Zukunft. Und von der erwarten Sie, dass das Unternehmen schnell wieder an die vorherige Ertragskraft anknüpfen wird. Und die Analysten ebenso. Nach gut 28 Euro Gewinn pro Aktie 2019 soll er 2020 zwar nur bei ca. 8,60 Euro liegen, 2021 aber schon wieder auf 21 Euro pro Aktie zulegen. Und diese Erholung hat man bereits eingepreist, deshalb notiert die Aktie derzeit nicht allzu weit unter dem unteren Rand der Handelsspanne, die die Aktie zwischen Sommer 2018 und Sommer 2019 gesehen hatte. Anders formuliert: Der Kurs der VW Vorzugsaktie entspricht einer Rückkehr zum status quo minus eines moderaten Risiko-Abschlags. Was indes einen gewissen Haken beinhaltet.

Denn ob das Risiko, dass diese Erwartungen daneben liegen, d.h. 2020 schlimmer als gedacht wird und/oder die Belebung 2021 weit weniger stark ausfällt als erhofft, diesem moderaten Abschlag entspricht oder womöglich deutlich grösser ist, weiss man nicht. Dass sich das bis zuletzt nicht im Kurs niederschlug zeigt, dass die Anleger momentan weit mehr Hoffnungen als Fakten handeln und tendenziell bereit sind, an das „best case“-Szenario zu glauben. Was aber bedeutet, dass über der Aktie permanent ein Damoklesschwert namens „enttäuschte Hoffnungen“ schwebt. Dass dieses Schwert alles andere als stumpf ist, bewies der gestrige Handelstag. Denn da legte Volkswagen seine Halbjahresbilanz vor. Die zwar im Rahmen der Analystenprognosen ausfiel. Aber offenbar nicht das war, was sich viele Anleger insgeheim erhofft hatten, nämlich eine positive Überraschung.

Der Konzernumsatz lag in den ersten sechs Monaten bei 96,1 Milliarden Euro. Das war zwar ein herbes Minus von gut 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr, entsprach aber den Erwartungen der Experten. Was auch für den Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) galt. Der war diesmal kein Gewinn, sondern ein Verlust von 800 Millionen Euro, nach +10 Milliarden im ersten Halbjahr 2019. Nicht gut, aber die Konsens-Schätzung hatte bei einer Milliarde Verlust gelegen. Volkswagen kommentierte die Ergebnisse mit einer gewissen Zuversicht: Für das Gesamtjahr 2020 gehe man weiter von einem positiven operativen Ergebnis aus. Schön, nur:

Eine konkrete Prognose gab es nicht. Und ein positives operatives Ergebnis wäre auch erreicht, wenn am Ende ein einziger Euro Gewinn in der Bilanz stünde. Ist man also auf dem Weg, diese derzeitige, durchschnittliche Analystenerwartung von ca. 8,60 Euro Gewinn pro Aktie zu erreichen oder nicht? Man weiss es nicht. Und dass VW mitteilte, dass man im jetzt endenden Juli „womöglich“ einen prozentual einstelligen Rückgang der Auslieferungen zum Vorjahresmonat verbuchen werde, ist ebenso schwammig. „Womöglich“ ist am 30. Juli eine unschön vage Angabe, „einstellig“ kann ein Prozent sein oder neun Prozent. Die Anleger wussten also eigentlich nach dieser Halbjahresbilanz nicht viel mehr als zuvor. Und das dürfte es sein, was einige dazu trieb, auf einem Kursniveau, das ca. 70 Prozent über dem Tief vom März (79,38 Euro) liegt, doch lieber den Gewinn mitzunehmen. Die Frage stellt sich, ob daraus mehr wird, ob die Aktie womöglich bald eine gute Basis für die Short-Seite hergibt?

Volkswagen Vz. Chart auf Tagesbasisvom 30.07.2020, Kurs 129,20 Euro, Kürzel VOW3

Noch ist kein klares Short-Signal entstanden, aber der gestrige Abschlag als Reaktion auf die Zahlen bringt den Kurs deutlich näher an eine Klippe, die aus einem nahenden ein vollzogenes charttechnisches Verkaufssignal machen würde. Bei 125 Euro liegen zwei Zwischentiefs vom Mai und Juni. Würden die auf Schlusskursbasis unterboten, läge die nächste, als Support denkbare untere Wendemarke bei 111 Euro, darunter würde es dann mit dem Abwärtspotenzial schon langsam Richtung März-Tief gehen. Dass die Aktie im Vorfeld gleich zweimal nicht an ihrer 200-Tage-Linie vorbeikam und der Stochastik-Oszillator als einer der schneller reagierenden markttechnischen Indikatoren auf Tages- ebenso wie auf Wochenbasis bereits Verkaufssignale generiert hat, ist ein weiterer Punkt zu Gunsten des bärischen Lagers. Sollte die Vorzugsaktie unter 125 Euro schliessen, würde das eiserne Durchhalten von Long-Trades daher sukzessiv in den Bereich eines Himmelfahrtkommandos rücken.

Volkswagen Vz. Chart auf Wochenbasis vom 30.07.2020, Kurs 129,20 Euro, Kürzel VOW3