BASF Aktie aktuell BASF: Die nächste Chance für Anleger

News: Aktuelle Analyse der BASF Aktie

In diesem Artikel

BASF
ISIN: DE000BASF111
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Chartanalyse
Basis 6 Monate bullish
Zur BASF Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Aktie des deutschen Chemiekonzerns entwickelt sich derzeit prächtig. Seit dem Beginn der Impfstoff-Rallye im November konnte die BASF-Aktie mit stetigen Anstiegen aufwarten und zeigt nach wie vor einen beständigen Aufwärtstrend. Mustergültig setzte das Wertpapier in den letzten Monaten die Serie von höheren Hochs und höheren Tiefs fort. Kleinere Zwischenkorrekturen in Richtung der 50-Tage-Linie wurden von Anlegern schnell aufgekauft und boten bislang gute Einstiegspunkte. Seit einigen Wochen befindet sich der Titel nun in einer Konsolidierungsphase. Eine Unterstützung baute sich im März abermals am 50er auf und der Widerstandsbereich befindet sich knapp unter der Marke von 73 EUR. Sollte der Breakout nach oben gelingen, wäre dies gleichermassen die Fortsetzung der bullischen Trendphase.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur BASF Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Solange die BASF-Aktie oberhalb des erwähnten Indikators tendiert, bleiben die Ampeln auf Grün. Interessant wird es für Anleger wieder am 29. April, wenn der Konzern seine Ergebnisse zum ersten Quartal dieses Jahres liefern wird. Können die positiven Erwartungen erfüllt werden und wird sich somit die Aufwärtsbewegung weiter fortsetzen? Grundsätzlich sind Aktien, welche im Vorfeld von Unternehmensergebnissen stark gestiegen sind, immer anfällig für Korrekturen. Daher besteht zumindest ein gewisses Risiko, dass die Rallye hier ein wenig ins Stocken geraten könnte. Ansonsten sieht das Bild überaus bullisch aus und oberhalb der Marke von 73 EUR wären weitere Kaufsignale am Tisch.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 14.04.2021 Kurs: 70.96 Kürzel: BAS | Online Broker LYNX
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Vorherige Analysen der BASF Aktie

Mit guten Nachrichten hält man nicht gerne vor den Berg. Und da der Chemiekonzern BASF dergleichen zu verkünden hatte, legte das Unternehmen am Mittwochmorgen unverhofft die vorläufigen Ergebnisse des vierten Quartals vor. Zahlen, die die Anleger erfreuen sollten. Indes, das Plus, welches die Aktie daraufhin gestern erreichte, lag nur mässig über dem Anstieg des DAX. In der Gewinnerliste des Index erschien BASF gestern eher unter “ferner liefen“. 

Das deutet schon an, wie das Zahlenwerk ausfiel: Gut, besser als befürchtet, aber nicht so stark, dass die Akteure den Eindruck bekommen hätten, man müsse bei dieser Aktie jetzt oder nie zugreifen. Richtig ist:

Das vierte Quartal fiel in der Tat gut aus. Der Umsatz lag mit 15,9 Milliarden Euro über dem des vierten Quartals 2019 (14,68 Milliarden). Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) belief sich auf Basis dieser noch ungeprüften Zahlen auf 932 Millionen Euro nach 579 Millionen im Vorjahresquartal. Dieses starke Quartal führte dazu, dass BASF im Gesamtjahr 2020 besser davonkam, als man es lange Zeit fürchten musste:

Der Umsatz 2020 liegt so weniger als ein Prozent unter dem des Jahres 2019, das um Sondereinflüsse bereinigte EBIT liegt in 2020 bei 3,56 Milliarden Euro und damit „nur“ 23 Prozent unter dem des Vorjahres. Was zwar immer noch nicht von Pappe ist, aber im Vorfeld dieser vorläufigen Bilanzergebnisse lag die Prognose der Experten im Schnitt bei 3,3 Milliarden Euro. Eigentlich waren das also ermutigende Zahlen.

Expertenmeinung: „Eigentlich“, da die Reaktion der Anleger eher verhalten blieb. Daher ist jetzt Vorsicht angebracht. Denn wenn die BASF-Aktie weiter laufen soll, braucht es Argumente, um die charttechnischen Widerstände, an denen der Kurs aktuell notiert, zu bezwingen. Und die „good news“ sind jetzt raus, ohne einen allzu überzeugenden Effekt ausgelöst zu haben. Wenn, müsste die Aktie also mit dem Markt mitlaufen, sofern dieser weiter zulegt. Das könnte eng werden. Wie stellt sich die Lage dar?

Sie sehen in diesem längerfristigen Chart auf Wochenbasis, dass die Aktie seit mehreren Wochen mit der oberen Begrenzung ihres mittelfristigen Aufwärtstrendkanals ringt. Vor zwei Wochen schien diese Hürde schon bezwungen, dann aber fiel der Kurs auf diese aktuell bei 67,50 Euro verlaufende Linie zurück. Die müsste BASF auf Wochenschlusskursbasis bezwingen, um die nächsten Widerstände bei 72,17 und 74,61 Euro ansteuern zu können. Gelingt das bis morgen Abend nicht, sollte die Aktie sogar unter dem bisherigen Verlaufstief dieser Handelswoche schliessen (66,45 Euro), würde die Chance, mit BASF auf der Long-Seite kurzfristig etwas zu verdienen, auch mit Querblick auf den auf Wochenbasis überkauften Stochastik-Oszillator, deutlich sinken.

Chart vom 20.01.2021, Kurs 67,36 Euro, Kürzel BAS | Online Broker LYNX

Die Aktie des Chemiekonzerns BASF gehörte gestern zu den grössten Gewinnern im DAX. Animiert durch die Rallye klassischer Industriebranchen in den USA zogen auch hierzulande die „Klassiker“ gewaltig an, während die defensiveren Branchen unter den Hammer kamen. Doch das wirkt weniger durchdacht als wie ein Ergebnis operativer Hektik. Denn auch, wenn das Wachstum jetzt rasant zurückkehren würde, wäre das Kursniveau dieser Aktie, das gestern erreicht wurde, ein ziemlich ambitionierter Vorgriff auf bessere Zeiten.

BASF wird 2020 nach eigener Erwartung auch ohne Berücksichtigung der massiven, in 2020 erfolgten Wertberichtungen weniger verdienen als 2019. Und 2019 war kein gutes Jahr, 2018 ebenso wie 2019 hatte der Konzern nachgebende Umsätze und Gewinne melden müssen. Hinzu kommt, dass die Analysten für 2021 noch keine Rückkehr selbst zu den ohnehin nicht berauschenden 2019er-Ergebnissen sehen. Doch die Aktie hat, wie Sie in diesem Chart auf Wochenbasis sehen, den Kurslevel von Anfang 2020 wieder erreicht – also den Level vor dem Corona-Crash. Und nicht nur das:

Expertenmeinung: BASF liegt damit bereits knapp zehn Prozent über dem durchschnittlichen Analysten-Kursziel von momentan 61 Euro. Da noch einzusteigen, in der Hoffnung, der Kurs könnte in den Bereich der Zwischenhochs vom April und November 2019 in der Region 72,17/74,60 Euro vordringen, wirkt gewagt, zumal:

Die BASF-Aktie hat mit dem gestrigen Anstieg um 4,61 Prozent nicht nur das Konsens-Kursziel der Experten weit überboten, sondern auch die obere Begrenzung des mittelfristigen Aufwärtstrendkanals erreicht und ist selbst auf Wochenbasis überkauft (im Chart unten mit eingeblendet ist der Stochastik-Oszillator). Es würde daher nicht überraschen, wenn in den kommenden Tagen Gewinnmitnahmen einsetzen. Wer dennoch darauf setzt, dass der Kurs diesen Aufwärtstrendkanal mit einem „Overshooting“ überwindet und in die Widerstandszone 72,17/74,60 Euro läuft, sollte sich zumindest mit einem Stop Loss knapp unterhalb des Wochen-Verlaufstiefs (63,26 Euro) absichern.

Chart vom 06.01.2021, Kurs 67,37 Euro, Kürzel BAS | Online Broker LYNX

Nächste Woche steht bei BASF die Bilanz für das dritte Quartal an. Aber viel Bewegung wird das nicht nach sich ziehen, denn vor zwei Wochen hatte der Chemiekonzern bereits vorläufige Zahlen präsentiert. Zahlen, die ganz und gar nicht erfreulich waren. Voraussichtlich werde der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) 45 Prozent unter dem des Vorjahresquartals liegen, hiess es da. Zugleich präzisierte der Konzern seine Jahresprognose: Der Umsatz werde zwar insgesamt nur leicht fallen. Der Gewinn wird jedoch deutlich stärker unter Druck kommen, da sieht BASF eine Spanne von -29 bis -35 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Das lag den Investoren schwer im Magen, als diese Zahlen am 9. Oktober auf den Tisch kamen. Und die Befindlichkeit der Bullen hat sich offenbar seither nicht verbessert, denn die Aktie fiel weiter und hat jetzt eine Supportzone erreicht, deren Bruch mittelfristige Relevanz hätte.

Expertenmeinung: Die Aktie hatte im Zuge ihres Abstiegs nach der Vorlage der vorläufigen Bilanz am vergangenen Donnerstag die im Chart dick schwarz hervorgehobene 200-Tage-Linie touchiert und erst einmal gehalten. Doch diese Verteidigung in einem darüber hinaus intakten mittelfristigen Aufwärtstrend, dessen Linie knapp unterhalb des 200-Tage-Durchschnitts verlief, führte nicht zu einer Kaufwelle, wie das in „gesunden“ Trends zu erwarten wäre. Denn am gestrigen Donnerstag, nur eine Woche später, galt es, diese 200-Tage-Linie erneut zu verteidigen.

Das gelang zwar, aber nur mit Müh und Not. Der Kurs setzte auf der seit dem September-Tief leicht flacher zu zeichnenden März-Aufwärtstrendlinie auf und schaffte es, hauchdünn über der bei aktuell 51,60 Euro verlaufenden 200-Tage-Linie zu schliessen. Grundsätzlich wäre das ein perfektes Sprungbrett für eine Rallye, die freie Bahn hätte, sollte es gelingen, die nächstliegende Hürde in Form der 20-Tage-Linie bei 53,20 Euro auf Schlusskursbasis zu überwinden. Aber erst, wenn das wirklich gelungen ist, wäre die Kuh vom Eis. Denn es würde schon reichen, unter dem gestrigen Tagestief bei 50,89 Euro zu schliessen, um diese wichtige charttechnische Schlüsselzone doch noch zu brechen … und dann dürften sich die Short-Seller deutlich entschlossener auf die BASF-Aktie stürzen.

Chart vom 22.10.2020, Kurs 51,79 Euro, Kürzel BAS | Online Broker LYNX

Natürlich waren die Zahlen mies, die BASF am Freitagvormittag als vorläufiges Ergebnis des dritten Quartals vorlegte. Aber waren sie so schlecht, dass die Aktie daraufhin 3,78 Prozent nachgeben musste? Ja und nein. Für Optimisten dürften diese Daten in der Tat ernüchternd gewesen sein, wobei es da weniger um die Ergebnisse des abgelaufenen Quartals ging als um die 2020er-Prognose.

Erst jetzt, ein Quartal vor der Ziellinie, wagte BASF diesen Ausblick. Und der deutet an, dass man dort nicht damit rechnet, dass es im vierten Quartal zu einer nennenswerten Aufhellung der Gesamtsituation kommt, auf die nicht gerade wenige Anleger festsetzen. Der Umsatz soll zwar nur im einstelligen Prozentbereich zurückgehen. Aber wie sehr diese Situation auf die Margen drückt, zeigte die Gewinnprognose. Denn die lag mit einem Korridor zwischen 3,0 bis 3,3 Milliarden Euro zwischen 29 und 35 Prozent unter dem Gewinn vor Steuern und Zinsen, der 2019 erzielt wurde (4,643 Milliarden Euro). Aber wenn man sich den Chart ansieht, ist da für die Bullen noch nichts verloren:

Expertenmeinung: Denn in der Wochenbilanz legte die Aktie trotz dieses Minus des Freitags zu, weil BASF in den ersten vier Tagen der Woche kräftig durchgestartet war, nachdem zunächst die mittelfristige Aufwärtstrendlinie zum zweiten Mal in kurzer Zeit getestet und verteidigt wurde und der Kurs in der Folge über die 200-Tage-Linie sprang (im Chart dick schwarz hervorgehoben). Diese doppelte, mittelfristig relevante Unterstützung im Bereich 51,00/52,20 Euro könnte womöglich als Spätfolge dieser vorläufigen Bilanz nebst Jahresprognose noch einmal getestet werden. Aber da, wer nicht zu hohe Erwartungen hegte, von diesen Zahlen nicht wirklich negativ überrascht sein konnte, kann es gut sein, dass diese Zone auch einem erneuten Test standhält. Andererseits:

Jetzt, da die Zahlen auf dem Tisch liegen, ist kurzfristig nicht mehr mit Überraschungen zu rechnen. Die Zahlen zum vierten Quartal kommen wohl nicht vor Ende Januar, bis dahin wäre die Aktie zwar nach unten relativ gut unterstützt, ob fehlender „good news“ aber auch nach oben gedeckelt. Nach dem Freitags-Sturm im Wasserglas wäre BASF daher wohl eher ein „market performer“, der in etwa mit dem Gesamtmarkt mitläuft. Halten liesse sich die Aktie sicherlich, solange die Aufwärtstrendlinie bei derzeit 51 Euro hält, aber was die Perspektive auf kurzfristige Kursgewinne angeht, haben andere Mütter zweifellos schönere Töchter.

BASF Aktie: Chart vom 09.10.2020, Kurs 55,04 Euro, Kürzel BAS | Online Broker LYNX

BASF ist der weltweit grösste Chemiekonzern und betreibt knapp 400 Produktionsstandorte in 80 Ländern.
Das Portfolio umfasst Industriechemikalien, Kunststoffe, Veredelungsprodukte, Pflanzenschutzmittel sowie Öl und Gas.

Schnäppchen oder Verlierer-Aktie?

Ohne Leistung und Können wird man nicht Marktführer und im Regelfall sind die dominierenden Unternehmen einer Branche auch gute Investments.
Bei BASF war das in den letzten Jahren nicht der Fall. Die Dividende ist zwar üppig, doch die Aktie steht heute wieder auf dem Niveau von 2007.

Dieser Umstand liesse sich eigentlich nur auf zwei Arten erklären: Entweder läuft das Geschäft nicht oder das Wertpapier ist günstig.

Ich kann es gleich vorwegnehmen: In den letzten 12-18 Monaten habe ich mehrfach vor der Aktie gewarnt, trotz der notorisch niedrigen Bewertung.
Glücklicherweise lag ich damit richtig, Geld verdienen konnte man mit BASF seither leider nicht.

Gazprom, Asset-Tausch, Fusion, Börsengang – Wie bitte?

Für die meisten Anleger dürfte die Gesamtsituation bei BASF schwer durchschaubar sein. Von 2010 bis 2015 stieg der Umsatz von 62,3 auf 70,5 Mrd. Euro.
Dann kam es zu einem Einbruch auf 57,6 Mrd. Euro, der hauptsächlich auf einen Asset-Tausch mit Gazprom zurückzuführen ist.

BASF hat sich damals von dem Gashandels- und Speichergeschäft getrennt und im Gegenzug weitere Assets im Bereich Öl- und Gasförderung erhalten.

Als wäre das nicht schon unübersichtlich genug, soll dieser Bereich nun ausgegliedert und mit der DEA-Gruppe zusammengelegt werden.

Die neu entstehende Wintershall DEA soll dann eigenständig an die Börse gebracht werden. BASF hält 67% der Anteile. Die Bewertung sollte dereinst im Bereich von 14 Mrd. Euro liegen, inzwischen zeichnet sich ab, dass es deutlich weniger wird.

Wie läuft es aktuell?

Kein Wunder also, dass sich Anleger zurückhalten. Die Gemengelage ist einfach zu unübersichtlich.
Würde es operativ blendend laufen, wäre das aber hinnehmbar.

Doch bereits im Vorjahr war der Umsatz leicht rückläufig und das operative Ergebnis ist von 5,23 auf 3,30 Mrd. Euro eingebrochen.

Im ersten Halbjahr 2020 hat sich der Negativtrend leider fortgesetzt. Der Umsatz war weiter rückläufig, der Gewinn brach sogar von 1,85 auf 0,28 Mrd. Euro ein.

Es läuft also sowohl derzeit als auch langfristig nicht sonderlich gut. Am Ende bleibt den Anlegern bestenfalls die Dividende.

Die wird aber aus der Substanz gezahlt. Hätte man keine Unternehmensteile verkauft, hätte man sie sich gar nicht leisten können. Die Schulden steigen unterdessen immer weiter.
Erfreulich ist das nicht und man wird das auch nicht ewig so weiterbetreiben können.

In nur anderthalb Jahren haben sich die Nettoschulden von 11,49 Mrd. auf zuletzt 20,52 Mrd. Euro nahezu verdoppelt.

Da sich die Aktie vom Hoch halbiert hat, halten sich die Kursrisiken wohl in Grenzen. Wirklich viele Gründe, die für nachhaltig steigende Kurse sprechen, findet man aber nicht.

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Chart

Eine Erholung in Richtung 56 Euro wäre möglich, dann wird es aber schon wieder schwierig. Dort verläuft der langfristige Abwärtstrend und die Widerstände bei 56 und 58 Euro entfalten ihre Wirkung.

Mögliche Kursziele auf der Unterseite liegen bei 46 und 40 Euro.

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Chart vom 27.08.2020 Kurs: 52 Kürzel: BAS - Wochenkerzen
Chart vom 27.08.2020 Kurs: 52 Kürzel: BAS – Wochenkerzen | Online Broker LYNX