Unser Ausblick auf die Fundamentaldaten

DAX hält sich im Börsenjahr 2014 knapp im positiven Terrain

In der abgelaufenen Handelswoche konnte der deutsche Leitindex seine Erholung nicht fortsetzen. Zum Ende der Woche kam es zu  einem stärkeren Abverkauf. Auf Wochensicht verlor der DAX 0,78 Prozent und schloss im Xetra-Handel am Freitag bei 9.644,01 Punkten. Damit liegt die Performance des DAX im Jahr 2014 gerade einmal bei 0,96 Prozent. Der XDAX schloss nur wenige Punkte höher bei 9.650,83 Punkten. Auch an der Wall Street kam es zu Kursverlusten. Der Dow Jones beendete den Handel mit einem Wochenminus von 0,82 Prozent und 16.960,57 Punkten. An der Technologiebörse NASDAQ konnte sich der NASDAQ 100 mit einem Wochenplus von 0,64 Prozent bei 3.965,165 Punkten noch im grünen Bereich halten. Der breiter gefasste S&P 500 behauptete sich auf Wochensicht hauchdünn mit +0,01 Prozent und ging mit 1.978,34 Punkten ins Wochenende. Die europäische Gemeinschaftswährung Euro notierte gegenüber dem US-Dollar zum Wochenschluss bei 1,3429 und verlor über die Woche 0,69 Prozent an Wert. Ein Fass Öl der Nordseesorte Brent kostete zum Handelsende 108,304 US-Dollar, 1,21 Prozent mehr im Vergleich zur Vorwoche. Die Feinunze Gold gab im Laufe der Woche nur um 0,18 Prozent ab und notierte zum Handelsende bei 1.307,10 US-Dollar. Der Euro-Bund-Future schloss am Freitag mit 148,37 Zählern und indiziert damit eine Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe von 1,15 Prozent. In der neuen Handelswoche findet gleich Montag eine Auktion zwölfmonatiger Bubills durch die Finanzagentur des Bundes statt. Es handelt sich um eine Neuemission mit einem Volumen von 2 Mrd. Euro.

Wirtschaftssanktionen und Konflikte drohen den Bullenmarkt abzuwürgen

Erste ernstzunehmende Wirtschaftssanktionen gegen Russland, weitere Kämpfe in der Ostukraine und die Verschärfung des Konflikts in Nahost drohen die Märkte in diesem Sommer in den Würgegriff zu nehmen. Die Waffenruhen zwischen Israel und der Hamas sind leider meist von kurzer Dauer. In einer Meldung der israelischen Zeitung Haaretz vom Sonntagabend ist von heftigem Feuer auf 20 Ziele in Gaza durch die israelische Luftwaffe die Rede. Die Bodenoffensive fordert neben Toten aufseiten der Palästinenser auch vermehrt Tote unter den israelischen Soldaten. Berichten von Haaretz zufolge werden Anschläge der Hamas befürchtet, die weiterhin durch Tunnel zwischen dem Gaza-Streifen und Israel Raketen und Bombenmaterial transportieren.

US-Daten ganz oben auf der Agenda der Händler

Die Berichtssaison zieht weiter ihre Kreise an der Börse. Neben bekannten Werten aus dem Dow Jones wie Pfizer, Procter & Gamble und Exxon Mobil sowie aus dem DAX wie Linde, Infineon, Lufthansa, HeidelbergCement, Fresenius SE und Volkswagen legen auch bekannte Größen der Bankenwelt ihre aktuellen Zahlen vor, darunter die britische Großbank Barclays und die Deutsche Bank. In der neuen Börsenwoche werden aber besonders zwei Ereignisse die Märkte bewegen, einerseits der Zinsentscheid der US-Notenbank und andererseits die US-Arbeitsmarktdaten (NFP).  Zudem wird die Händler interessieren, ob die Federal Reserve einen Einblick in ihre Zinsstrategie geben wird (detailed forward guidance ), beziehungsweise inwieweit sie das Ankaufvolumen langläufiger Staatsanleihen und hypothekenbesicherter Anleihen (QE3) reduzieren wird. Aktuell werden dafür  noch 35 Mrd. US-Dollar monatlich aufgewendet. Prognosen erwarten eine Reduzierung auf 25 Mrd. US-Dollar monatlich. Damit würde die Fed im Tapering-Prozess, dem Prinzip der 10-Mrd.-US-Dollar-Schritte , treu bleiben. Zusätzlich läuft eine Reihe weiterer volkswirtschaftlicher Daten über die Ticker, wie zum Beispiel Einkaufsmanagerindizes aus Europa, den USA, China und Japan.

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