Deutsche Bank Aktie aktuell Deutsche Bank: Wer jetzt stark ist …

News: Aktuelle Analyse der Deutsche Bank Aktie

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Deutsche Bank
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Zur Deutsche Bank Aktie

Wer jetzt, in einem für europäische Banken mörderischen Umfeld, Stärke zeigt, wird nach der Krise noch viel stärker sein. Nicht erst nach den Bilanzdaten des Mittwochs trauen viele Anleger das der Deutschen Bank zu, aber mit diesen Zahlen erst recht.

Nachdem die Deutsche Bank ihre Bilanz des ersten Quartals vor Handelsbeginn vorgelegt hatte, stieg die Aktie vom Start weg deutlich an. Schon kurz nach dem Handelsstart war eine sechswöchige Korrektur aufgeholt und der Befreiungsschlag nach oben „in Arbeit“. War das Ergebnis denn wirklich so überzeugend?

Das war es. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um knapp 14 Prozent und damit deutlich mehr, als die Analysten dies im Vorfeld prognostiziert hatten. Der Nettogewinn kletterte weit überproportional von 43 Millionen Euro im ersten Quartal 2020 auf jetzt 1,59 Milliarden Euro. Dabei ist entscheidend, dass das nicht eine „Corona-Delle“ von 2020 ausgleicht, sondern das stärkste Ergebnis seit vielen Jahren ist. Das ist es, was die Anleger am Mittwoch bewog, einzusteigen bzw. bestehende Positionen auszubauen.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur Deutsche Bank Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Christian Sewing ist nicht der erste Vorstandschef der Deutschen Bank, der angetreten ist, um die Bank aus der Krise zu holen, sie zu reformieren und fit zu machen für ein Umfeld mit erbärmlich niedrigen Margen und brutaler Konkurrenz. Aber er ist der erste, der diese Aufgabe bewältigt. Seit Sewing 2018 an den Start ging, wurde aus Zweifel Hoffnung und aus Hoffnung eine sukzessiv zunehmende Zuversicht. Denn wenn eine Bank in einem Umfeld, das kaum schwieriger sein könnte, imstande ist, sukzessiv profitabler zu werden, ist viel möglich, wenn der Würgegriff einer instabilen Wirtschaft und der Negativzinsen nachlässt.

Dabei zeigen die sich wieder stabilisierenden Gewinne, dass die Anleger nicht alleine auf eine rosigere Zukunft wetten, sondern bereits ein langsam stabiler werdendes Fundament vorfinden. Aber die Aktie kann ja nicht ewig steigen, es stellt sich daher die Frage, ob es noch einen Sinn ergeben würde, nach diesem Kurssprung einzusteigen?

Ob der Kurs das jetzt knapp überbotene, bisherige Jahres-Verlaufshoch, das die Aktie am 8. März bei 11,25 Euro markierte, nachhaltig überwindet, ist nicht vorhersagbar, denn wenn ein Kurs so abrupt aus einer Korrekturphase herausgerissen wird, kann das immer Gewinnmitnahmen auslösen, die den Anstieg ausbremsen. Aber die Chance ist jetzt eindeutig besser als zuvor, auch und gerade auf mittelfristiger Ebene. Aus rein charttechnischer Sicht wäre der nächste markantere Widerstand das September-Zwischentief des Jahres 2017 bei 13,11 Euro. Aber angesichts dieser jetzt wieder höher kochenden Turnaround-Phantasie spielt die Charttechnik eine geringere Rolle als sonst.

Daher wäre es momentan das Sinnvollste, hier einfach am Ball zu bleiben und den Stoppkurs knapp unter die mit diesem Kurssprung überbotene 20-Tage-Linie (10,25 Euro) anzuheben. Mit einem mittelfristigen Zeithorizont könnte man ggf. ein wenig zuzukaufen. Bei einem kurzfristigen, spekulativen Anlagehorizont liesse es sich entweder mit hautengem Stop Loss zugreifen … oder aber man wartet einen Rücksetzer ab, um in diesen hinein auf den Zug aufzuspringen und legt dann den Stop Loss unter das Verlaufstief eben dieses Rücksetzers.

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Ronald Gehrt, Chart- & Fundamentalanalyst | LYNX Börsenexperten
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Vorherige Analysen der Deutsche Bank Aktie

Dass sich ein Hedgefonds verzockt hat, kostet einige Banken womöglich Milliarden. Auch die Deutsche Bank-Aktie geriet dadurch gestern unter Druck. Könnte man diesen „dip“ kaufen?

Was war passiert? Ein Hedgefonds hat sich verspekuliert. Statt, wie man es gerade bei solchen „Profis“ voraussetzen sollte, ein konsequentes Risikomanagement zu fahren, hat dieser Hedgefonds die Verluste nicht begrenzt. Dadurch unterschritten die Konten den Sicherheitspuffer (Margin), den die die Positionen verwaltenden Banken verlangen. Der daraufhin sofort erfolgende „Margin Call“ fordert den Kunden, also in diesem Fall den Hedgefonds, auf, sofort Geld nachzuschiessen, bis diese als Sicherheit geforderte Summe voll wieder aufgefüllt ist. Der Hedgefonds tat das nicht, also wurden die Positionen sofort verkauft.

Der dabei realisierte Verlust ist eigentlich der des Hedgefonds, aber es ist natürlich möglich, dass bei dem nichts mehr zu holen ist, dann bleiben die Banken darauf sitzen. Vor allem hat es die Crédit Suisse und Nomura getroffen, aber auch die Deutsche Bank hatte Positionen dieses Hedgefonds.

Expertenmeinung: Ein grosses Problem? Das weiss man noch nicht sicher, aber was die „Deutsche“ angeht, offenbar eher nicht. Die Deutsche Bank teilte gestern mit, dass man die Positionen dieses Hedgefonds namens „Archegos“ signifikant reduziert habe. Und von den üblichen „informierten Kreisen“ war zu hören, dass die Exposure der Deutschen Bank zu Archegos viel geringer sei als bei Crédit Suisse und Nomura und man bislang noch keine Verluste dadurch erlitten habe.

Damit könnte man zumindest einmal ein Auge auf die Aktie werfen, denn so könnte es sein, dass das Minus von 3,32 Prozent, das am Montag verbucht wurde, zeitnah wieder aufgeholt wird. Bereits zum Handelsende griffen erste Akteure zu, denn in der Spitze hatte die Aktie über sieben Prozent verloren. Aber auf Verdacht und direkt zuzugreifen, wäre aus einem anderen Grund gewagt:

Der Kurs hatte schon vorher grosse Mühe, die Vollendung einer Toppbildung zu verhindern, durch die die Aktie in den keilförmigen, mittelfristigen Aufwärtstrendkanal zurückgefallen wäre. Das gestrige Minus hat genau das bewirkt. Dass die Abschläge womöglich in Bezug auf ihren Anlass nicht gerechtfertigt sein könnten, mag sein. Aber rein charttechnische Trader scheren sich meist wenig um die das Kursgeschehen begleitende Nachrichten, daher wäre es hier besser, nicht gar zu beherzt in diesen „dip“ hinein einzusteigen, sondern abzuwarten, ob dieser Rücksetzer denn tatsächlich zurückgenommen wird.

Sollte das gelingen, indem die Deutsche Bank-Aktie über 10,60 Euro schliesst und damit nicht nur der Trendkanal wieder nach oben verlassen, sondern auch die 20-Tage-Linie zurückerobert wurde, wäre das Chance/Risiko-Verhältnis besser, das würde den dann auf höherem Niveau erfolgenden Einstieg mehr als aufwiegen.

Die Analysten sind hinsichtlich der Chancen der Deutschen Bank-Aktie ausserordentlich pessimistisch. Doch die Anleger ignorieren das einfach. Wer wird am Ende Recht behalten?

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Von 22 Analysten stuft derzeit nur ein einziger die Aktie als Kauf ein, der Rest verteilt sich auf die Einschätzungen „Halten“ und „Verkaufen“. Das durchschnittliche Kursziel der Experten liegt bei 8,70 Euro, d.h. die Aktie notierte am Freitag trotz des Tagesverlusts 22 Prozent über „Target“. Wieso hören die Anleger nicht auf die Analysten und kaufen einfach weiter? Und kann das denn auf Dauer gutgehen?

Expertenmeinung: Die Anleger setzen darauf, dass mit Christian Sewing endlich jemand auf dem Chefsessel sitzt, der das Geldhaus so fit macht, dass die jahrelangen Restrukturierungs- und Sparmassnahmen endlich greifen. Und sie lassen sich davon überzeugen, dass die Deutsche Bank 2020 trotz der Corona-Turbulenzen operativ ebenso wie nach Steuern wieder einen Gewinn einfahren konnte. Das sollte, so die Erwartung, zu einer soliden Profitabilität und erfreulichen Gewinnen führen, wenn die europäische Wirtschaft erst einmal zurück auf Wachstumskurs ist.

Bemerkenswert ist, dass die Analysten das durchaus ebenfalls so sehen. Für 2022 sehen die Experten im Schnitt sogar einen Euro Gewinn pro Aktie, was eine Bewertung ergeben würde, die auf derzeitigem Kursniveau für eine Bank angemessen wäre. Der Haken: Angemessen wäre der Kurs, wenn a) in Sachen Rückkehr des Wirtschaftswachstums nichts schiefgeht, die Kreditnachfrage solide bleibt und nicht allzu viele Kredite platzen und b) wenn die Aktie bis zum Erreichen dieser Gewinnschätzung Ende 2022 da bliebe, wo sie jetzt ist. Heisst das, hier ist jetzt zwingend ein Deckel drauf?

Zwingend nicht, denn wenn die Anleger die eher skeptischen Analysten über Wochen und Monate ignorieren konnten, könnten sie – müssen nicht, aber könnten – das auch noch eine Zeitlang weiter tun. Um den Marktteilnehmern den Ausstieg zu verleiden, müsste der Kurs aber auch auf kurzfristiger Ebene bullisch bleiben. Kippt die Aktie, generiert sie kurzfristig bärische Signale, dürften viele, die sich darüber im Klaren sind, dass diese Aufwärtsbewegung weit in die Zukunft greift, wohl erst einmal in Deckung gehen. Und das ist ein Aspekt, der in den kommenden Tagen vom Tisch müsste, denn was wir im Chart sehen, ist eine kleine, kurzfristige Toppbildung.

Und die spielt sich direkt über einer ganz markanten Kreuzunterstützung ab. Sie sehen im Chartbild, dass sich zwischen 10,32 und 10,37 Euro die obere Begrenzung des keilförmigen Aufwärtstrendkanals, die 20-Tage-Linie und das Hoch vom Februar 2020 kreuzen. Sollte dieser Bereich auf Schlusskursbasis brechen, wäre es allemal denkbar, dass die Aktie die durch die 200-Tage-Linie verstärkte, untere Begrenzung der Keilformation bei aktuell 8,67 Euro testet. Eine Distanz nach unten, die man nicht auf der Long-Seite mitmachen möchte. Aggressive Long-Trades mit einem Stoppkurs knapp unter dieser Schlüsselzone 10,32/10,37 Euro zu versehen, wäre daher allemal eine Überlegung wert.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Während sich die Technologieaktien derzeit in einer tiefgreifenden Korrektur befinden, können die Werte der traditionellen Wirtschaft Punkten. Neben Automobilwerten sind es vor allem Banken, welche derzeit den Ton angeben. Nicht nur an der Wall Street geht es schon seit Wochen mit den Wertpapieren von Goldman Sachs, Bank of America und Co. steil nach oben. Auch die Deutsche Bank-Aktie kann von diesem Trend profitieren und zeigt seit Anfang Februar ein überzeugendes Bild. Mittlerweile konnte auch das Doppeltief nach oben verlassen werden, was der Aktie neue Kursziele nach beschert – dazu später mehr. Der Trend befindet sich in einer bullischen Phase, welche auch durch die nachhaltig steigenden gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 unterstützt wird.

Expertenmeinung: Wo liegt nun das mögliche Potenzial der Aktie? Wenn wir uns die Spanne der zuletzt gebrochenen Formation ansehen und diese nach zum Ausbruchsniveau addieren, wäre technisch gesehen ein Kursziel bei rund 11.50 EUR anzusetzen. Im Wochenchat findet sich bei 11.25 EUR ein hartnäckiger Widerstand, gefolgt von 12.20 EUR. Dies sind alles mögliche Zielmarken, die die Aktie nach oben hin abarbeiten müsste. Ein Einstieg auf aktuellem Niveau scheint allerdings etwas spät zu sein. Zukäufe würden sich wohl erst wieder nach der nächsten Korrektur anbieten. Dennoch bleiben wir aufgrund des positiven Gesamtbildes vorerst positiv gestimmt.

Aussicht: BULLISCH

Wenn ein früherer, markanter oberer Wendepunkt im Zuge eines Aufwärtsimpulses überwunden wird und dieser Ausbruch gleich wieder abverkauft wird, ist das eine kalte Dusche für die Bullen. Wird dabei auch noch der gesamte Aufwärtsimpuls preisgegeben, umso mehr. Und wenn das dann dazu führt, dass der Kurs unmittelbar davor steht, ein Doppeltopp zu vollenden, wäre es wenig verwunderlich, wenn so mancher Käufer der Vorwochen kalte Füsse bekommt.

Vor allem, wenn knapp unter der Nackenlinie des potenziellen Doppeltopps (potenziell, weil es erst mit dessen Vollendung auch wirklich eines wäre) eine doppelte, mittelfristige Unterstützung wartet, die gleich in einem Aufwasch mit durchbrochen werden und den Weg nach unten freigeben könnte.

All das hat das Chartbild der Deutschen Bank-Aktie aktuell zu bieten. Die Bären dürften das Geschehen also bereits interessiert beobachten. Zumal die Gemengelage durchaus dazu einladen würde, diese Umkehrformation zu vollenden und den mittelfristigen Aufwärtstrend, aktuell durch die 200-Tage-Linie prominent verstärkt, gleich mit zu erledigen.

Expertenmeinung: Momentan dominieren Stellenabbau und andere Einsparungen die Nachrichten der Deutschen Bank. Was nachvollziehbar ist, denn das Umfeld ist beileibe nicht für organisches Wachstum geeignet. Ultra-niedrige Zinsen und steigende Kreditausfälle, das sind die beiden grössten Herausforderungen für die Bankenbranche der Eurozone. Und das Ausbleiben neuer Stimuli durch Notenbank und EU, die Verzögerungen hinsichtlich der Corona-Impfungen, die Hilfeschreie aus Gastronomie und Einzelhandel, die ein immenses Firmensterben erwarten lassen, nichts könnte ungünstiger für eine Bank sein.

Auffällig ist, dass grosse Adressen offenbar anfänglich den Gedanken hegten, Finanztitel zu Beginn des neuen Jahres überzugewichten, diese strategische Entscheidung aber zurücknahmen. Während beispielsweise Chemie und Pharma vergleichbar durchstarteten und ihren höheren Level momentan relativ gut halten, ist das neben der Deutschen Bank-Aktie auch bei anderen Finanztiteln auffällig nicht der Fall.

Es mag sein, dass ermutigende Quartalsergebnisse die Verkäufer aufhalten. Aber da die erst am 4. Februar anstehen, wäre es denkbar, dass das bärische Lager bereits im Vorfeld versucht, vollendete Tatsachen zu schaffen. Entscheidend wären zum einen die Nackenlinienzone des potenziellen Doppeltopps bei 8,39/8,47 Euro und zum anderen die „Lebensader“ der im März 2020 begonnenen Aufwärtsbewegung in Form der mittelfristigen Aufwärtstrendlinie und der 200-Tage-Linie bei 8,09 Euro. Würde letztere durchbrochen, dürfte es sogar mit über den Erwartungen ausfallenden Quartalszahlen knifflig werden, das dann markant bärische Chartbild auf dem Absatz zu drehen.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Der Wochenstart verlief nicht gerade so, wie sich die Bullen dies gewünscht hätten. Gerade die europäischen Börsen wurden im gestrigen Handel schwer getroffen und so belasteten die jüngsten Nachrichten auch die Deutsche Bank-Aktie. Die negativen Meldungen hinsichtlich eines mutierten Corona-Virus, gepaart mit der nach wie vor unsicheren Brexit-Situation, veranlassten einige Anleger, das berühmte Handtuch zu werfen. Auch in der Bankenlandschaft hinterliess dieser Tag seine Spuren. Der Kurs der Aktie gab heftig nach und brach hierbei das jüngst aufgebaute Pivot-Tief. Somit ist die Serie von höheren Hochs und höheren Tiefs erst einmal dahin. Die Bullen sind geschlagen und die Deutsche Bank geht somit wieder in eine Korrekturphase über.

Expertenmeinung: Es sieht nicht danach aus, als ob die Aktie die psychologisch wichtige Marke bei 10 EUR bald überwinden dürfte. Auch unsere bislang positiven Aussichten müssen wir nach unten revidieren. Die beiden gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 beginnen allmählich, nach Richtung Süden abzudrehen. Somit agieren diese mittlerweile als Widerstände und der Bereich bei 9 EUR scheint eine überaus schwierige Hürde zu werden. Erst wenn die Kurse die Marke bei 9.16 EUR durchbrechen, würden wir wieder Licht am Ende des Tunnels sehen. Solange dies nicht der Fall ist, sollten Anleger deutlich defensiver agieren.

Aussicht: NEUTRAL