BMW Aktie aktuell Volkswagen und BMW: Könnte da was gehen?

News: Aktuelle Analyse der BMW Aktie

In diesem Artikel

BMW
ISIN: DE0005190003
Ticker: BMW
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Zur BMW Aktie

BMW ist einer der weltgrössten Automobil- und Motorradhersteller im Premium-Segment.
Zum Unternehmen gehören auch die Marken Rolls-Royce und MINI.

Eine Warnung

Langjährigen Lesern wissen es nur zu gut: Seit Jahren warne ich vor dem Automobilsektor, vor allem vor Zulieferern.
Der Sektor steht vor gewaltigen Herausforderungen, die grossen Zeiten sind womöglich vorbei.

Die Elektromobilität erfordert in dieser ohnehin schon kapitalintensiven Branche zusätzliche gigantische Investitionen. Der Sieger in diesem Wettkampf ist vollkommen unklar und die Zulieferer wird das ohnehin schwer treffen.
Besteht ein Verbrenner aus 1.500 Komponenten, sind es beim E-Auto nur noch 200. Man muss kein Genie sein, um zu erkennen, dass sich das negativ auf die Margen auswirken wird.

Hinzu kommt der Wandel in Richtung autonomer Fahrzeuge. Durch Sharing werden dann schlichtweg weniger Autos benötigt.

Statt immer auf der Branche rumzuhacken, möchte ich heute die positiven Aspekte besprechen.

Der perfekte Sturm

Autowerte vereinen so ungefähr alles, was bei Anlegern in den letzten Jahren unbeliebt war. Industriewerte, Autos, hohe Verschuldung und Europa im ganz allgemeinen.

Hinzu kam ein Absatzeinbruch in China, der Zollstreit, zusätzliche Investitionen im Elektro-Segment und der Dieselskandal.
Gekrönt wurde das ganze dann mit einer Pandemie und einem Shutdown der Produktion.

Viel schlimmer kann es nicht werden und dementsprechend niedrig ist derzeit die Bewertung.

Vielleicht hilft die Pandemie und die Angst vor Krankheiten mittelfristig sogar ein wenig. Es wird sicher Menschen geben, die Abstand von öffentlichen Verkehrsmitteln halten werden.

Licht am Ende des Tunnels?

BMW und Volkswagen notieren derzeit weit unter dem Buchwert und haben mehr als die Hälfte des Börsenwerts an Barreserven.

Das Tief könnte durchschritten sein, die Absatzzahlen sollten in den kommenden Quartalen wieder deutlich steigen.
Das könnte die Aktien befeuern, da ein Grossteil der Anleger sehr kurzfristig agiert und denkt.

Darüber hinaus haben VW und BMW umfassende Einsparungen beschlossen, die Kosten im Elektro-Segment sollte ohnehin sinken.
Die Einstellung von Modellen wird die Effizienz verbessern und sich positiv auf die Margen auswirken.

Darüber hinaus haben sowohl BMW und VW noch Potenzial zur Verbesserung des Produktmix. Bei hochmargigen SUVs sind beide Hersteller noch unterrepräsentiert, das betrifft vor allem Nordamerika.

Bewertung

BMW und VW haben in den letzten Jahren konsequent ihren Buchwert und Barreserven gesteigert.

Am wichtigsten ist jedoch, dass reale Vermögenswerte ausserhalb des Autogeschäfts aufgebaut wurden. In nur zehn Jahren konnte BMW den Wert dieser Assets von 20 auf 50 Euro je Aktie steigern.
Die Vermögenswerte ausserhalb des Autogeschäfts übersteigen derzeit also den Kurs der Vorzugsaktie.

Man könnte also durchaus argumentieren, dass das Autogeschäft derzeit mit null bewertet wird, obwohl es Jahr für Jahr überschüssiges Kapital erwirtschaftet.

VW hat in den letzten zehn Jahren mehr als 35 Euro an Dividenden ausgeschüttet, bei BMW waren es über 29 Euro je Aktie.
Im direkten Performance-Vergleich der Aktie inklusive Dividende macht das BMW zum knappen Sieger.

Ausgezeichnete Preise. Ausgezeichneter Service. Mein Broker ist LYNX.

Chart

Der folgende Chart bezieht sich auf die Vorzugsaktie von BMW mit dem Tickersymbol BMW3.
Für Kleinanleger ist das Stimmrecht weitgehend nutzlos und durch den deutlich niedrigeren Kurs der Vorzugsaktie (44,50 Euro) gegenüber der Stammaktie (58,80 Euro), ist die Dividendenrendite wesentlich höher.

BMW Vz. ist in die langfristig bedeutende Supportzone bei 35-40 Euro eingetaucht. Für antizyklische Anleger ist das ein interessanter Bereich.

Gelingt hingegen ein Ausbruch über 47,50 Euro, könnte es zu Anschlusskäufen in Richtungen 52 und 57 Euro kommen. Über 60 Euro hellt.

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Chart vom 16.07.2020 Kurs: 44,50 Kürzel: BMW3 - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

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Vorherige Analysen der BMW Aktie

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die deutsche Automobilbranche befindet sich langsam wieder im Aufwind. Die Charts von Volkswagen, Daimler oder auch BMW sehen durchaus zufriedenstellend aus und der bullische Tenor konnte sich auch in den letzten Wochen weiter fortsetzen. Die gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50 zeigen schon seit geraumer Zeit in Richtung Norden und unterstreichen das vorhandene, positive Momentum. Aktuell testet die Aktie des bayerischen Motorwagenherstellers gerade den Widerstand bei 60 EUR. Ein Breakout über dieses Niveau würde neue Kaufsignale auslösen. Die beiden nächsten Unterstützungsebenen sind schnell gefunden. Zum einen findet sich hier das Tief der vorigen Woche bei 55.34 EUR, gefolgt vom Pivot-Tief des Monats Juni bei 53.24 EUR.

Die aktuellen Kurse, Charts, Dividenden und Kennzahlen zur BMW Aktie finden Sie hier.

Expertenmeinung: Solange die Unterstützungen nicht nach unten durchbrochen werden, bleibt das positive Gesamtbild der Aktie erhalten. Der Ausbruch über die Marke von 60 EUR dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit zu neuen Hochs führen. Der nächste markante Widerstand befände sich dann bei 67.28 EUR, dem kleinen Zwischenhoch von Mitte Februar. Dies würde auch unser aktuelles Kursziel darstellen. Der Chart sieht vielversprechend aus und wir erhöhen unsere Erwartungen von neutral auf bullisch.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 07.07.2020 Kurs: 58.65 Kürzel: BMW | Online Broker LYNX

Im ersten Quartal ist der Absatz neuer Fahrzeuge im BMW-Konzern um 20,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gefallen. Aber das ist nicht das Endergebnis der Krise, sondern eher der Anfang. Das zweite Quartal dürfte weitaus schlimmer laufen. Die Werke stehen derzeit grossenteils still. Und die Verbraucher haben in einer Situation, in der völlig ungewiss ist, wann die Normalität zurückkehrt und wie sie dann wirtschaftlich dastehen, keinen Bedarf an hochpreisigen Neuanschaffungen wie Autos. Noch liegen weder die Bilanz des ersten Quartals noch aktuelle Lageeinschätzungen des BMW-Konzerns vor, aber in Erinnerung bleibt den Investoren eine Aussage des BMW-Chefs von Anfang des Monats: „Eine so ernste Situation kann selbst grosse Unternehmen in existenzielle Gefahr bringen.“

„More to come“, was schlechte Nachrichten angeht, das ist für die nächsten Wochen wahrscheinlich. Und doch kämpft sich der Aktienkurs Schritt für Schritt von seinem am 19. März bei 36,58 Euro markierten Tief nach oben. Kaufen da Anleger, die glauben, dass die Weltwirtschaft sich binnen Monaten, womöglich Wochen erholen und zur Normalität zurückkehren wird? Kann es so viele geben, die die Überzeugung hegen, dass es gelingt, die Aufwärtsbewegung zu verstetigen und den Kurs im bullischen Terrain zu etablieren?

Expertenmeinung: Richtig ist zwar, dass es nicht selten zu einer „Allianz“ aus Hoffnungen und steigenden Kursen kommt, in der das eine das andere jeweils höher pusht und sich die Kurse dadurch eine beträchtliche Zeit von der Realität abkoppeln können. Aber ob das bei BMW wirklich der Fall ist und darüber hinaus ausreicht, um wieder bullisches Terrain zu erreichen, ist zumindest fragwürdig. Das wird sich daran zeigen, ob die Aktie wieder kräftiger unter Druck gerät, wenn das Momentum, d.h. die Schwungkraft der Aufwärtsbewegung, erlahmt. Was aktuell der Fall ist.

Ende März/Anfang April war die Rallye schon einmal ins Stocken geraten, konnte da aber durch einen entschlossenen Sprung über den nächstgelegenen Widerstand in Form der 20-Tage-Linie wiederbelebt werden. Momentan ist die Schwungkraft erneut erlahmt. Aber genau auf Höhe eben dieser 20-Tage-Linie, die jetzt als Unterstützung fungiert, wurde der Kurs zunächst aufgefangen. Würde daraus ein erneuter Rallye-Impuls, ginge es um die im Chart rot markierte Widerstandslinie um 58 Euro, die nicht nur das Tief vom August 2019 repräsentiert, sondern eine Art „Mittellinie“ der Handelsspanne der letzten drei Quartale darstellt. Würde es gelingen, die BMW-Aktie über diese Hürde zu ziehen, wäre der Ball wieder in der Spielhälfte der Bullen, aber:

In einem Umfeld wie diesem ist ein solches, dauerhaftes Abkoppeln von den Rahmenbedingungen die deutlich weniger wahrscheinliche Variante für die Zukunft. Die grössere Chance bleibt beim Bären-Lager, das sofort wieder „Dampf“ nach unten aufbauen könnte, wenn die Aktie mit Schlusskursen unter 48,25 Euro aus der aktuellen, kurzfristigen Seitwärtsrange nach unten herausfällt und dann nur noch der leichte Support bei 43,61 Euro vor dem bisherigen Tief stünde.

BMW Aktie Chart vom 23.04.2020, Kurs 50,27 Euro, Kürzel BMW | Online Broker LYNX

 

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Während viele Technologieaktien in den USA schon fast wieder ihre alten Höchststände erreicht haben, konnten sich deutsche Aktien noch immer nicht so richtig von dem Corona-Crash erholen. So vor allem auch die deutsche Automobilindustrie. Die Charts von Daimler, Volkswagen und BMW ähneln sich fast auf den Punkt. In der ersten Phase der technischen Gegenbewegung nach oben wurde der 20-Tage-Durchschnitt und im zweiten Anlauf der 50-Tage-Durchschnitt erreicht, welcher sich als hartnäckiger Widerstand in den Kursverlauf miteinbrachte. Die Trends sind zwar von bärisch in eine neutrale Phase übergegangen, doch noch sind keine wirklichen langfristigen Erholungssignale erkennbar – ganz im Gegenteil. Es drohen breit angelegte bärische Formationen nach unten gebrochen zu werden.

Expertenmeinung: Die technische Gesamtsituation bei BMW ist recht einfach zusammengefasst: Sollte die Aktie die eingezeichnete bärische Formation nach unten brechen, wären neue Verkaufssignale vorhanden und die Bären hätten leichtes Spiel, um die Tiefs von März erneut zu testen. Gelingt den Bullen hingegen der unerwartete Breakout nach oben, könnte sich das Blatt erstmals wieder zum Positiven wenden. Aktuell wollen wir nicht versuchen, klüger zu sein als der Markt und nehmen eine neutrale Haltung ein. Das nächste Signal wird eine wichtige Rolle in der weiteren Entwicklung der Aktie spielen.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 16.04.2020 Kurs 49.33 Kürzel: BMW | LYNX Online-Broker

Autobauer und Zulieferer waren in den letzten Monaten nicht gerade eine gewinnbringende Anlage. Die Konjunktursorgen drücken auf die Laune der Anleger. Ausserdem muss die ganze Branche enorme Investitionen stemmen, für die Zulieferer ist das besonders schmerzhaft.

Gestern sah die Welt allerdings anders aus. Continental, BMW und VW standen gemeinsam an der Dax-Spitze und legten um bis zu 6,6% zu.

Findet hier gerade eine Trendwende statt?

So richtig nachvollziehen kann ich die Freude nicht. Handfeste Nachrichten konnte ich nur zu Continental finden. Hier regt eine mögliche Abspaltung der Antriebssparte Vitesco die Fantasie der Börsianer an.

Der Hauptgrund dürfte aber eine Aussage von BMW sein. Demnach sollen die geschlossenen Fabriken in China am 17. Februar die Arbeit wieder aufnehmen.

Das hat zu einer Erleichterung geführt. Anhaltende Probleme mit den Zulieferern in China kann man sich auch gar nicht leisten. Fehlen Teile, steht schnell die Produktion still. Lagerhaltung findet in der Autobranche faktisch kaum statt.

Würden Sie?

Doch ist das wirklich realistisch oder werden uns die Probleme in China und das Coronavirus noch weitaus länger beschäftigen?
Krankheiten verschwinden eben nicht über Nacht und leider haben sich die Nachrichten in den letzten Stunden regelrecht überschlagen.

Nachdem die Zahl der Infizierten in den letzten beiden Tagen glücklicherweise kaum mehr gestiegen war, musste man nun zurückrudern. Die chinesischen Behörden hätten demnach „ihre Definition von bestätigten Fällen“ angepasst.
Dadurch ist die Zahl der bestätigten Fälle nun aber leider von 44.700 auf 60.335 regelrecht explodiert.
Die Zahl der Todesopfer legte innerhalb eines Tages um 242 auf 1.357 zu.

Das sind alles andere als erfreuliche Nachrichten.
Ist es in Anbetracht dieser Meldungen wirklich realistisch, dass die Fabriken in wenigen Tagen wieder geöffnet werden?
Sollte man das überhaupt? Gehen Eindämmung und Menschenleben nicht vor?

Werden die Chinesen denn überhaupt zur Arbeit erscheinen? Würden Sie, lieber Leser? Derzeit gehen die meisten Chinesen nur vor die Tür, wenn es unbedingt sein muss.
Die Strassen sind nicht nur in Wuhan wie leergefegt, in Peking, Shanghai oder Chongqing sieht es nicht anders aus.
Die meisten Einzelhändler machen sich gar nicht mehr die Mühe, ihre Läden überhaupt zu öffnen.

Was sind die Möglichkeiten?

Vielleicht nehmen nächste Woche alle brav ihre Arbeit auf, der Virus verschwindet zeitnah und wir kehren zu „business as usual“ zurück. Mehr ist es für Volkswagen, BMW und Continental dann aber auch nicht.
Doch selbst ohne die Corono-Thematik lief und läuft es in der Branche nicht gerade optimal.

Volkswagen, BMW und Continental erwarten diesem Jahr jeweils ein Ergebnis weit unter den Höchstständen. Schauen wir uns die Charts der drei an.
Am besten schlägt sich derzeit, aber auch auf Sicht einiger Jahre Volkswagen.

Aus charttechnischer Sicht sieht es nicht schlecht aus. Solange die Aktie über 160 Euro notiert, sind erneute Kursgewinne in Richtung 180 oder 186 Euro jederzeit möglich.
Prozyklische Signale ergeben sich jedoch erst darüber.

Für Antizykliker wäre der Bereich zwischen 150 und 160 Euro interessant. Wird der mehrjährige Aufwärtstrend jedoch unterschritten, wäre das problematisch.

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Chart vom 13.02.2020 Kurs: 170,90 Kürzel: VOW3 – Wochenkerzen | LYNX Online

Continental ist an einer zentralen Schlüsselstelle angekommen und scheint nahe 100 Euro auf Interesse zu stossen. Nach dem massiven Abverkauf der letzten beiden Jahre wäre eine Erholung durchaus möglich.
Etwaige Kursziele lägen in diesem Szenario bei 119 sowie 127 – 131 Euro.
Fällt die Aktie hingegen unter 100 Euro, trübt sich das Chartbild weiter ein.

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Chart vom 13.02.2020 Kurs: 110 Kürzel: CON – Wochenkerzen | LYNX Online

BMW notiert an einer mehrjährigen Unterstützung und eine Erholung wäre denkbar.
Der Chart löst bei mir aber nicht gerade den Wunsch aus, in irgendeiner Art aktiv zu werden.

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Chart vom 13.02.2020 Kurs: 52 Kürzel: BMW – Wochenkerzen | LYNX Online

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Aktien der deutschen Automobilindustrie präsentieren sich seit dem Start der Rallye des DAX Anfang Oktober in beeindruckender Manier. Titel wie Daimler, Volkswagen oder BMW konnten den Turbo zünden und wichtige Widerstandsmarken nach oben durchbrechen. Der bayrische Motorenwagenhersteller haderte nicht lange mit der Hürde bei 70.56 EUR. Nach dem ersten Anlauf Ende Oktober gab es zwar den obligatorischen Pullback, doch die Bullen nutzten diese Verschnaufpause, um mit frischer Energie durchzustarten. Das Kaufsignal trug die Aktie schnell über die Marke von 75 EUR, wo aktuell ein bullischer Wimpel zu bilden scheint. Diese Zwischenkonsolidierung könnte eine weitere Zwischenstation auf dem Weg nach oben darstellen: Der Trend bleibt vorerst bullisch.

Expertenmeinung: Zwar können wir nicht taggenau titulieren, wann der Ausbruch aus der Formation geschehen wird, doch es riecht förmlich danach. Es ist wohl eher eine Frage der Zeit, bis sich das Wertpapier auf zu neuen Höchstständen macht. Lediglich die Zwischentiefs könnten sich neu ausbilden, denn der Zwischenboden bei 72.50 EUR scheint nicht besonders stabil zu sein. Gut möglich, dass es vor dem zu erwartenden Breakout noch zu einem tiefgreifenderen Pullback kommt. Kurzfristig wäre sogar ein Rücklauf auf bis zu 70 EUR möglich, bevor das entscheidende Kaufsignal tatsächlich geliefert wird. Somit empfiehlt es sich, noch ein wenig abzuwarten, bevor man sich hier positioniert.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 29.11.2019 Kurs: 73.30 Kürzel: BMW | LYNX Online-Broker