Goldpreis-Prognose 2019

Goldpreis Entwicklung: Ist das Edelmetall auf dem Weg zum Top-Performer 2019?

Mit dem Beginn des zweiten Halbjahres 2019 hat sich beim Goldpreis immens viel getan. Aus einem von vielen als eher langweilig angesehenen Mauerblümchen wurde in den letzten Wochen eine Kursrakete, die alle Investoren in ihren Bann zieht. Eine ideale Basis für ein Update unserer Anfang des Jahres veröffentlichten Goldpreis-Prognose. Damals begann unser Artikel mit einer Fragestellung, die heute, Anfang Juli beantwortet zu sein scheint. Aber ist das wirklich so? Der Artikel startete wie folgt:

„Könnte Gold 2019 zu den großen Gewinnern gehören? Das wäre durchaus möglich. Manche glauben sogar, dass wir gerade den Beginn eines Super-Trendimpulses sehen, vergleichbar mit der Phase 2009 bis 2011, als das Edelmetall von 700 auf 1.900 US-Dollar haussierte. Aber die Meinungen gehen weit auseinander. Auch das alte Argument „Gold bringt weder Dividende noch Zinsen“ ist zu hören. Und wer so argumentiert, senkt über Gold den Daumen. Wer bekommt am Ende Recht? Wird, wer jetzt Long ist, am Ende sein Depot vergolden? Oder ist der momentane Aufwärtsimpuls nicht mehr als „Katzengold“, nicht nachhaltig und zum Scheitern verurteilt?“

Nachdem Gold Ende Juni mehrjährige Hochs erreichte, scheint klar zu sein, dass das Edelmetall tatsächlich zum Top-Performer 2019 wird … oder? Vorsicht, das Jahr ist erst zur Hälfte absolviert. Und an Gold-Prognosen haben sich schon viele sehr erfahrene Experten die Finger verbannt. Aber wieso ist Gold eigentlich so schwer zu prognostizieren?

Warum Prognosen bei Gold ein Blick in die Glaskugel sind

Wenn man sich im nachstehenden Chart ansieht, wie die Experten mit ihren Prognosen in den vergangenen Jahren lagen, fällt auf, dass man da immerhin dreimal in fünf Jahren ziemlich genau ins Ziel kam, zweimal dafür aber voll daneben lag. Wie kommt das?

Die Entwicklung des Goldpreises unterliegt zahlreichen ganz unterschiedlichen Einflüssen. Auf der einen Seite gibt es viele Investoren, die Gold und andere Edelmetalle als einen „sicheren Hafen“ ansehen, wenn sich die wirtschaftlichen Perspektiven eintrüben und die Lage am Aktienmarkt negativ wird. Auf der anderen Seite nimmt die Nachfrage nach Gold im Bereich der Schmuckindustrie und der Industrie aber ab, wenn die Weltwirtschaft ins Wanken gerät.

Und diese eher mittelfristigen Argumente für oder wider Gold werden regelmäßig durch rein technisch agierende Trader durcheinander gewirbelt, die ausschließlich nach chart- und markttechnischen Aspekten handeln. Und gerade diese Gruppe hat in den letzten Jahren einen wachsenden Anteil am Umsatz gehabt. Spielen die Rahmenbedingungen also gar keine entscheidende Rolle mehr?

Doch, durchaus. Eine kritische Weltwirtschaftsperspektive wird grundsätzlich den Goldpreis stützen bzw. höher treiben. Aber davon abgesehen, dass die kurzfristigen Bewegungen innerhalb eines übergeordneten Trends sehr weit reichen und hochvolatil sein können, bleibt für diejenigen, die sich auf eine Prognose über ein Jahr einlassen wollen, das Problem, dass man eben nicht sicher absehen kann, ob der Himmel über der Weltwirtschaft in sechs oder zwölf Monaten sonniger oder im Gegenteil weit düsterer ist. Und dann wären da ja noch …

Gold: Hier traden die Emotionen mit!

… die Emotionen, die vielen Tradern unbewusst die Hand führen. Und gerade Gold ist, ähnlich wie z.B. Rohöl, ein sehr emotionales Asset. Denn Gold ist eben nicht irgendein Metall, sondern etwas ganz Besonderes. Etwas, das Bestand hat. Es mag keine Zinsen bringen, aber das Gefühl der Sicherheit, das Gold vermittelt, ist einzigartig und quasi seit Jahrtausenden in den Köpfen der Menschen verankert. Das Problem dabei ist:

Emotionen sind schlechte Ratgeber, vor allem, weil sie wankelmütig sind. Kursbewegungen lösen Emotionen aus und die wiederum Aktionen des Traders, die damit allein von subjektiven Beweggründen ausgelöst werden. Fundamentale Aspekte wie Angebot und Nachfrage spielen in solchen Fällen oft nicht einmal eine Nebenrolle.

Das ist der eigentliche Grund, wieso Prognosen knifflig sind. Und wenn wir uns den vorstehenden Chart mit den durchschnittlichen Prognosen der letzten Jahre noch einmal genauer ansehen, stellen wir fest:

Auch in den Jahren, in denen die Experten zum Jahresende in etwa richtig lagen, lagen sie zeitweise dramatisch daneben. Der Goldpreis zeigt kräftige Trendimpulse. In den letzten Jahren lag die Breite der Handelsspanne um die 30 Prozent … und das ist im historischen Vergleich sogar noch wenig. Bei einem solchen, stetigen Auf und Ab per 31.12. mit einem Prognose-Treffer ins Ziel zu kommen, ist eher Zufall. Und dieser Aspekt macht deutlich: Diese Super-Rallye des Goldpreises bis zum Halbjahresende 2019 ist keine zuverlässige Vorlage für die restlichen Monate! Bei Gold ist nichts unmöglich!

Entscheidend ist es, den Trend mitzunehmen!

Wir hatten es zu Jahresanfang betont und betonen es heute wieder: Gerade weil deutlich wird, dass man sich mit konkreten Kursprognosen auf ein Ratespiel einlassen würde, ist es nicht sinnvoll, ein Kursziel zu nennen. Und da wir zudem wissen, dass Gold immer wieder für Überraschungen gut ist, muss man sich ja auch fragen: Wenn das erste Halbjahr für viele große Überraschungen barg, warum sollte das im zweiten Halbjahr denn anders sein? Zumal man sich doch eines fragen sollte: Wozu müsste man überhaupt wissen, wo Gold an Silvester 2019 notiert?

Der vorstehende Chart macht ja eines deutlich: Auch bei den „Treffer-Jahren“ der Analysten war Gold bis zu deren Prognoseziel auf volatilen Pfaden unterwegs, zeigte mehrere Trends, die man hätte mitnehmen und weitaus mehr verdienen können, als hätte man stur auf das Eintreffen der Prognose gesetzt. Zumal:

Wir haben im obenstehenden Gold-Chart ja durchschnittliche Prognosen abgebildet. Nimmt man die einzelnen Erwartungen der Analysten, so gehen die weit auseinander. So liegt z.B. der Schnitt der Prognosen für Silvester 2019 zwar um 1.325 US-Dollar. Aber die einzelnen Ziele liegen in einer Range zwischen 1.145 und 1.500 US-Dollar! Also? Also gehen wir gescheiter vor und sehen uns an, was Gold in der Regel bewegt.

Was den Goldpreis bewegt

Viele Investoren gehen davon aus, dass steigende Zinsen ein Problem für den Aktienmarkt bedeuten und die Anleger deswegen dort aussteigen und vermehrt in die sogenannten „sicheren Häfen“ wie Anleihen und Edelmetalle investieren. Doch die folgende Grafik, die die Bewegungen des Goldpreises und die Veränderung der US-Leitzinsen seit Ende der Neunzigerjahre abbildet, zeigt, dass das so nicht zutrifft.

Die grün markierten Phasen sahen steigende US-Leitzinsen, doch nur in einer von dreien legte Gold nennenswert zu. In Zeiten sinkender Leitzinsen jedoch ist die Trefferquote höher. Einmal, Anfang der 2000er-Jahre, stieg Gold ganz erheblich, in der zweiten Phase 2007/2008 zumindest anfänglich. Wieso?

Weil das Argument, dass steigende Zinsen schlecht für den Aktienmarkt sind, so nicht richtig ist. Denn die Notenbanken heben die Zinsen ja nur an, wenn die Wirtschaft kräftig und stabil wächst – und das ist gut für die Unternehmensgewinne. Kritisch wird es im Gegenteil dann, wenn die Zinsen gesenkt werden müssen. Das geschieht, weil das Wirtschaftswachstum versiegt. Und mit ihm das Wachstum der Unternehmensgewinne. Das ist es, was Aktien unter Druck setzt und Gold als Alternative interessant macht.

Und das ist auch ein ganz entscheidender Grund, weshalb der Goldpreis gegen Ende des ersten Halbjahres so gewaltig angezogen ist. Denn jetzt rechnen die Investoren damit, dass die wichtigsten Notenbanken der Welt gezwungen sind, ihre Leitzinsen zu senken! Dazu der folgende Chart:

Wir sehen hier die Kursentwicklung der langlaufenden US-Staatsanleihen mit 30 Jahren Laufzeit und des Goldpreises. Die Kurse der US-Anleihen steigen, wenn die Renditen sinken. Was in Phasen tendenziell wieder sinkender Leitzinsen und einer zunehmenden Sorge in Bezug auf die Wachstumsperspektiven der Fall ist. 2009 und 2014 gab es zwar divergente Phasen, in denen sich Anleihekurse und Gold gegenläufig bewegten, in den anderen Jahren stimmte der Trend aber weitgehend überein.

Und das gilt auch für die aktuelle Situation: Die Kurse der US-Anleihen gehen unter Vorwegnahme mehrerer US-Leitzinssenkungen durch die Decke, weil man dort mit weiteren Kursgewinnen rechnet und die Anleihen in diesem Umfeld stark nachlassenden Wachstums als sicheren Hafen ansieht. Und genau diese Flucht in die vermeintliche Sicherheit treibt auch den Goldpreis!

Mehr zu den Gründen und Umständen, die den Goldpreis bewegen, finden Sie in diesem Beitrag: „Krisenbarometer Gold: Worauf es wirklich reagiert

2019: Auf dem Weg zu einem Super-Gold-Jahr?

Anfang des Jahres hatten wir die Chancen, dass 2019 ein für Gold positives Jahr werden könnte, wie folgt beschrieben:

„Grundsätzlich findet man jetzt also ein sehr günstiges Umfeld für einen Anstieg des Goldpreises vor, denn gerade erst zur Jahreswende hat die US-Notenbank angedeutet, dass die Phase steigender Leitzinsen vorüber ist. Und seitens der EZB rechnet man nicht damit, dass sie es wagt, auch nur den Ansatz einer Zinswende zu vollziehen.

Grund: Ein weitaus schneller und deutlicher nachlassendes Wachstum in den letzten Wochen, wobei Europa da momentan viel kritischer zu sehen ist als die USA. (…) Aber auch in den USA haben zuletzt überraschend schwache Daten (…) für Unruhe gesorgt. Hinzu kommen ungewöhnlich unsichere Perspektiven: Der „BrExit“ und der Handelskrieg sorgen dafür, dass die Investoren am Aktienmarkt quasi auf gepackten Koffern sitzen. Grundsätzlich ist das also ein perfektes Szenario für Gold: Tendenziell eher sinkende als steigende Leitzinsen und eine zunehmende Nervosität.“

Diese Argumentation vom Jahresbeginn hat sich nicht nur bestätigt, sondern intensiviert. Die Konjunkturdaten werden immer schwächer. Der Handelskrieg hat sich festgefahren. Der BrExit wurde verschoben, aber es spricht weiterhin wenig dafür, dass es kein „harter Ausstieg“ wird. Und mittlerweise wurde aus den Vorahnungen von Zinssenkungen eine Gewissheit. Aber!

Der folgende Chart über ein Jahr zeigt, dass ein Aspekt bislang nicht passt: Der Aktienmarkt hat bislang noch nicht reagiert, weder an der Wall Street noch in Europa. Die Kurse der großen Indizes (in diesem Vergleichchart haben wir den DAX gewählt) widerstehen bislang den vorstehenden, negativen Aspekten. Damit stellt sich eine entscheidende Frage: Wer liegt hier falsch?

Würde man die Sache völlig rational angehen, neigt man dazu, den Aktienmarkt als „auf dem falschen Dampfer“ unterwegs zu sehen. Aber auch am Aktienmarkt agiert man oft emotional und versucht, negative Aspekte so lange wie irgend möglich zu verdrängen. Wer jetzt, zur „Halbzeit“ 2019, darauf setzen würde, welches Lager hier schief liegt, würde eine reine Wette eingehen. Auch, wenn die Chance nicht gerade groß ist, dass sich die Rahmenbedinungen zu gunsten des Aktienmarkts wenden, sprich sich deutlich verbessern würden. Daher lautet unser Rat:

Statt auf die Goldpreis-Prognose-Punktlandung zu hoffen: Folgen Sie den Trends!

Die Kurse bilden die Fakten ab – ihnen und damit dem Trend des Geldes zu folgen ist gemeinhin weitaus effektiver, als sich auf die Blicke in die Glaskugel zu verlassen, die so viele Analysten regelmäßig vornehmen und doch am Ende daneben liegen. Wenn wir uns ansehen, wie sich die charttechnische Lage aktuell darstellt, wird deutlich:

Gold versucht sich gerade daran, eine immens langgezogene Bodenbildung abzuschließen. Anfang 2019 schrieben wir dazu:

„Wenn sich die Gemengelage weiter in Richtung Rezession und Verunsicherung bewegt, könnte Gold 2019 nicht nur gut laufen, sondern womöglich förmlich explodieren. Denn Sie sehen in dem vorstehenden langfristigen Chart, dass der Goldpreis sich derzeit in einer riesigen, sich über Jahre erstreckenden Bodenbildung befindet, die sich als umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter-Formation präsentiert. Die Nackenlinie der Formation (hier mehr eine Zone) liegt zwischen 1.375 und 1.435 US-Dollar. Würde Gold diese Zone überwinden, steigt die Chance, dass Gold zu einem der Super-Gewinner 2019 würde, sehr deutlich.“

Aber so beeindruckend die Kursgewinne im ersten Halbjahr 2019 auch waren, so nahe die Vollendung der Trendwendeformation auch scheint, der kurzfristige Chart zeigt, dass diese Sache für die Gold-Bullen noch keineswegs in trockenen Tüchern ist:

Sie sehen, dass Gold Ende Juni ein vorläufiges Hoch bei knapp über 1.435 US-Dollar erreichte, danach aber erst einmal zurückgefallen ist. Das heißt: Genau am oberen Ende dieser langfristig wichtigen Widerstandszone, der Nackenlinien-Zone der Trendwendeformation, wurden die Bullen erst einmal ausgebremst. Dauerhaft? Oder kommt schnell ein erneuter, dann erfolgreicher Anlauf? Wir bereits hervorgehoben: Gold ist ein höchst emotionales Asset, weswegen die Expertenprognosen oft markant daneben liegen. Die beste Lösung, um hier gute Gewinne zu erreichen, ist:

Folgen Sie nicht irgendwelchen Meinungen und Weissagungen, folgen Sie den Trends! Ja, Gold hat, wie Anfang des Jahres vermutet, alle Chancen, zu einem Outperformer gegenüber vielen anderen Assets zu werden. Aber noch ist das Jahr lang … und viele Trendimpulse in beide Richtungen würden sich nutzen lassen, wenn man aufmerksam agiert. Bei Gold selbst ebenso wie bei den hochspannenden Goldminen-Aktien:

Die Trailing Stop-Order: Gewinne sichern, Verluste begrenzen.

Die Trailing-Stop Verkaufsorder ist eine abgewandelte Stop-Order. Hierbei wird der Stop-Preis in einem festgelegten Folgeabstand (Trailing-Wert) an den Kurs gekoppelt. Wenn dieser Wert steigt und somit der Abstand größer als der Trailing-Wert ist, wird der Stop-Preis nach oben angepasst.

Goldminen-Aktien: Hier würde die Hausse mit Hebel wirken!

Wenn man über Investments in Gold nachdenkt, darf man die Minenaktien nicht außer Acht lassen. Denn dort wirken Kursveränderungen des Goldpreises mit einem Hebel, weil die Gewinne der Goldminen erst oberhalb ihrer Förderkosten beginnen. Damit sind Minenaktien deutlich spekulativer als Gold selbst, sind aber als Beimischung zum Depot im Zuge eines stabilen Aufwärtstrends bei Gold hochinteressant. Einen aktuellen Beitrag zum Thema finden Sie hier: „Die besten Gold-Aktien 2019“.

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