Die besten Öl ETFs und ETCs 2020 | Online Broker LYNX

Historischer Ölpreiscrash: Öl-Future kurzzeitig mit negativen Notierungen

Was vor kurzem noch als unvorstellbar galt ist im vergangene Jahr 2020 tatsächlich eingetreten: Der Ölpreis fiel zum ersten Mal in der Geschichte unter Null USD. Wer kurz vor dem Verfallsdatum Longpositionen im Öl-Future mit Liefertermin im Mai 2020 verkaufen wollte, musste pro Barrel bis zu 40 USD draufzahlen und pro Kontrakt einen Verlust von 40.000 USD hinnehmen. Doch auch in Zeiten des Klimawandels und der Corona-Krise bleibt Erdöl als „schwarzes Gold“ einer der wichtigsten Rohstoffe der Welt. Die Notierungen haben sich seit dem Absturz stark erholt und befinden sich wieder im Aufwärtstrend. Heute sehen wir uns für Sie an, welche Öl-ETFs bzw. Öl-ETCs auch im Jahr 2021 zu den Gewinnern zählen könnten.

Krise im April 2020: Öl-ETFs (ETCs) verkalkulieren sich

Für den beispiellosen Absturz des Ölpreises in negatives Territorium im April 2020 waren auch Öl-ETFs bzw. ETCs, mit denen Privatanleger auf steigende Ölpreise spekulierten, mitverantwortlich. Verschiedenen Medienberichten zu Folge wollten milliardenschwere Öl-ETCs aus den USA und China, die naturgemäss kein Interesse an einer physischen Belieferung haben, ihre Futures-Positionen erst ganz am Ende der Laufzeit in Kontrakte mit einer längeren Laufzeit „rollen“. Da die meisten Ölhändler aufgrund eines seit Monaten bestehenden Überangebots bereits randvoll gefüllte Tanks hatten und sich so keine Käufer fanden, fiel der Ölpreis erstmals in der Geschichte in den negativen Bereich. Um kurz vor knapp überhaupt noch Abnehmer für die Kontrakte zu finden, mussten die Verkäufer bis zu 40 USD pro Barrel drauflegen. 

Mehrere grosse Öl-ETCs wie z.B. der zum damaligen Zeitpunkt 5 Mrd. USD schwere United States Oil Fund (Symbol USO) von USCF Investments gerieten durch die Preisturbulenzen in arge Schieflagen und wurden sogar vorübergehend für neue Anleger geschlossen. Auch ein fünffach gehebeltes Produkt der Bank of China mit dem Namen „Yuanyou Bao“ (Deutsch: Ölschatz), der vor allem an hunderttausende chinesische Kleinanleger verkauft wurde, bescherte den Inhabern aus dem Reich der Mitte Verluste in Höhe von knapp 4 Mrd. USD. Öl-ETCs, die mittlerweile einen prozentual zweistelligen Anteil am Terminmarkt für Öl einnehmen, waren also zweifellos mitverantwortlich für die massiven Preisschwankungen im vergangenen Jahr.

Öl-Preistief erweist sich als grandioser Einstiegspunkt für Öl-Anleger

Dieses Tief erwies sich für Öl-Anleger jedoch als grandioser Einstiegspunkt, denn die Ölpreise erholten sich – wie die Börse – überraschend rasch vom negativen Preisschock. Mittlerweile eroberten die beiden Ölsorten WTI und Brent die 60 USD-Marke zurück und notierten seitdem relativ stabil darüber. Der Ölpreis profitierte dabei vom relativ schwachen US-Dollar, von der nach den Corona-Restriktionen einsetzenden Konjunkturerholung sowie dem erfolgreichen Anlaufen der Impfstoffkampagne.

Zuletzt zog die Nachfrage nach Öl wieder an, wenngleich das Vorkrisenniveau noch ein gutes Stück entfernt liegt. Das liegt nicht zuletzt am stark gesunkenen Flugverkehrsaufkommen und daran, dass weiterhin viele Menschen im Home Office arbeiten, anstatt mit dem Auto zur Arbeit zu fahren.

OPEC-Staaten lockern Förderbeschränkungen: Gibt es bald neue Einstiegsgelegenheiten für Anleger?

Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) hat kürzlich Ihre Nachfrageprognose für 2021 erhöht. Demnach sei in diesem Jahr mit einer durchschnittlichen Nachfrage von 96 Mio. Barrel pro Tag zu rechnen. Gegenüber dem Vorjahr wäre dies eine deutliche Steigerung um 6 Mio. Barrel pro Tag. Nachdem die 23 Mitgliedsländer der OPEC-Gruppe ihre Förderung auf Drängen Saudi-Arabiens vor einem Jahr um 9,7 Mio. Barrel pro Tag gekürzt hatten, erlaubt das Öl-Kartell seinen Mitgliedsländern bereits wieder deutliche Produktionserhöhungen und auch der Zahl der Bohrlöcher steigt seit etlichen Monaten wieder an. Für neue Einstiegsgelegenheiten sollten Öl-Investoren jedoch eher eine Konsolidierung des Ölpreises abwarten.

Für Anleger gibt es mehrere Möglichkeiten, um von steigenden Preisen des schwarzen Rohstoffs zu profitieren: Öl-Aktien, Öl-CFDs, Öl-Zertifikate sowie Termingeschäfte wie Futures oder Optionen. Wer sich für Öl-Aktien interessiert, dem empfehlen wir unseren Artikel: Die besten Öl Aktien. 

Eine besonders attraktive Möglichkeit um von mittel- bis langfristig steigenden Ölpreisen zu profitieren, bieten daneben auch Öl-Aktien-ETFs und Öl-ETCs auf die wir im Folgenden einen Blick werfen möchten.

Was ist ein ETF oder Exchange Traded Funds?

ETFs oder Exchange Traded Funds (Exchange Traded = Englisch: Börsengehandelt) sind passiv gemanagte Fonds, die an der Börse gehandelt werden. In aller Regel bilden diese Fonds einen Index oder ein Wirtschaftsgut nach, so dass auf ein teures Fondsmanagement verzichtet werden kann. Im Gegensatz zu klassischen Investmentfonds, die mit Ausgabeabschlag beim Anbieter erworben werden, können ETFs wie Aktien an einer Börse ge- und verkauft werden. ETFs weisen im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds in aller Regel eine sehr viel günstigere Kostenstruktur auf, so dass die Anleger allein aus diesem Grund im Vorteil sind. Wer mehr über ETFs wissen möchte, dem empfehlen wir auf unserer Seite die Rubrik ETF kaufen, in der Sie alles über ETFs erfahren.

Welche Öl-ETFs gibt es?

Sie werden wahrscheinlich überrascht sein: Es gibt zwar Öl-Aktien-ETFs also ETFs, die in Aktien von Ölkonzernen investieren, aber keinen reinen Öl-ETF, bei dem die Anlegergelder als Sondervermögen vor einer Insolvenz des Anbieters geschützt sind. Und zwar deshalb, weil die EU-Richtlinie UCITS bei ETFs zum einen eine gewisse Diversifizierung verlangt und den börsennotierten Fonds beispielsweise das Halten von physischen Rohstoffen untersagt. Ausnahmen bilden die nur in den USA zugelassenen Rohstoff-ETFs für Gold und Silber, welche die Edelmetalle physisch kaufen und lagern. Um dennoch vergleichbare Anlageprodukte anbieten zu können haben Fondsanbieter sogenannte ETCs ins Leben gerufen, Exchange Traded Commodities (zu Deutsch: börsennotierte Rohstoffe). Doch obwohl der Name ähnlich klingt und es den Anlegern oft auch so verkauft wird, sind ETFs und ETCs im Prinzip zwei völlig unterschiedliche Paar Stiefel.

Entscheidender Unterschied zu ETFs: Emittentenrisiko bei ETCs

ETCs sind Anlageprodukte, die auf Rohstoffe begeben werden und wie ETFs börsennotiert sind. Allerdings mit einem gravierenden Unterschied: Es handelt sich bei den Investorengeldern nicht wie bei ETFs um Anteile an einem Sondervermögen, sondern um unbefristete Schuldverschreibungen. Und obwohl der Name Exchange Traded Commodities, zu Deutsch „börsengehandelte Rohstoffe“ vermuten lässt, dass es sich um Direktinvestments in Rohstoffe handelt, ist dies eher irreführend. ETCs ähneln in ihrer rechtlichen Klassifizierung eher Zertifikaten als ETFs und weisen damit im Gegensatz zu richtigen börsennotierten Fonds ein Emittentenrisiko auf. Das bedeutet, dass Anleger im Falle einer Insolvenz des Anbieters zunächst einmal nicht geschützt sind und die vom ETC eingesammelten Gelder ohne bestehende Absicherung in die Insolvenzmasse einfliessen. Das kann für Anleger schlimmstenfalls, also zum Beispiel wie im Fall der Lehman-Pleite in der Finanzkrise zu Totalverlusten führen.

Zusätzliches Kontrahentenrisiko bei Swap-basierten ETCs

Ein weiteres Risiko im Vergleich zu ETFs besteht bei Swap-basierten ETCs (to swap = Englisch: tauschen): Hierbei „tauschen“ Versicherungen, Investmentbanken oder grosse Rohstoffproduzenten die Preisentwicklung eines Basiswerts mit dem ETC-Anbieter. Bei Preisrückgängen gibt es für den Swap-Partner einen finanziellen Ausgleich, der das Vermögen des ETCs schmälert. Auf diese Weise können sich beispielsweise Ölkonzerne das aktuelle Preisniveau für zukünftige Produktionsmengen sichern.

Steigt der Preis des Rohstoffs hingegen, so erhält der ETC-Anbieter die positive Kursentwicklung vom Swap-Partner ausbezahlt und die Anleger erzielen Gewinne. Sind Swap-Partner für die preisliche Nachbildung des ETCs verantwortlich, so besteht neben dem weiterhin vorhandenen Emittentenrisiko allerdings auch noch ein sogenanntes Kontrahentenrisiko. Denn geht der Swap-Partner pleite, so kann es sein, dass die ETC-Anleger zumindest einen Teil ihrer Ansprüche abschreiben müssen. So wie in der Finanzkrise im Jahr 2008, als der damals weltgrösste Versicherungskonzern American International Group (AIG) in eine arge Schieflage geriet. Über 100 von AIG abgesicherte ETCs verloren kurzzeitig stark an Wert und die Investments der verbliebenen Anleger konnten letztendlich nur durch ein Rettungspaket und Garantien der US-Regierung in Höhe von 85 Mrd. USD „in letzter Minute“ gerettet werden. Dennoch sind Swaps weiterhin die am weitesten verbreitete Nachbildungsmethode für ETCs.

Preisnachbildung mit Futures

Einige Öl-ETCs bilden die Preisentwicklung des Rohstoffs auch mit Termingeschäften d.h. über Futures ab. Das hat etliche Vorteile. Die börsennotierten Kontrakte sind bezüglich Menge und Qualität standardisiert, haben eine feste Laufzeit und es findet ein täglicher Barausgleich (Daily Settlement) der Preisbewegungen statt. Die Transaktionskosten sind sehr gering, wobei Lager- und Finanzierungskosten in die Preise miteinfliessen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Schwankungen im Anlagevolumen durch Neuinvestments oder Kapitalabzug der Anleger flexibel durch den Erwerb oder Verkauf einer entsprechenden Anzahl von Kontrakten täglich ausgeglichen werden können. Zwar ähneln Futures Swap-Vereinbarungen, allerdings wird das theoretische Kontrahentenrisiko hier durch ein Clearing-Haus ausgeschlossen. Mehr zu Futures finden in unserem Artikel: Der Einstieg in den Futures-Handel und was Sie dabei beachten sollten.

Ein erheblicher Nachteil sind hierbei allerdings mögliche Rollverluste, die dann entstehen, wenn der neue Kontrakt beim Wechsel eines auslaufenden Kontrakts deutlich mehr kostet, also ein sogenanntes Contango aufweist. Das bekam – wie eingangs beschrieben – der United States Oil Funds (Symbol: USO) als weltgrösster Ölfonds im April in einer Extremform zu spüren. Neben dem Risiko durch den notwendigen regelmässigen Kontraktwechsel gibt es beim USO des Öfteren auch Börsenpreise, die erheblich d.h. teils prozentual zweistellig vom Nettoinventarwert abweichen.

Viele Emittenten bieten eigene Absicherungsmodelle gegen Ausfallrisiken

Um Emittenten- und ggf. Kontrahentenrisiken für die Anleger auszuschliessen und damit ein grösseres Publikum anzusprechen sichern etliche ETC-Anbieter ihre Produkte zusätzlich ab. Einige Emittenten besichern ETCs beispielsweise physisch, in dem die zugrundeliegenden Rohstoffe wie z.B. Edelmetalle gekauft und treuhänderisch für die Anleger in Tresoren gelagert werden. Bei Öl-ETCs ist eine physische Lagerung allerdings nicht ganz so einfach. Theoretisch könnten zwar Lagerkapazitäten in Form von Öltanks oder Öl-Tankschiffen angemietet werden, aber das wäre für den ETC-Anbieter sehr umständlich, unflexibel und mit sehr hohen laufenden Kosten verbunden, die in keiner Relation zu anderen Absicherungsvarianten stehen würden. Vielmehr dienen oft Bareinlagen bzw. Wertpapiere mit guter Bonität als Sicherheiten, vor allem dann, wenn die Nachbildung mittels Futures oder Swaps stattfindet. Denn dabei liegt stets ein Grossteil der Anlegergelder auf dem Konto der Fondsgesellschaft oder einer Treuhandgesellschaft, während nur ein Teil davon als Margin bzw. für die Erfüllung von Swap-Verpflichtungen benötigt wird.

Wichtig: Bei ETCs auf Absicherung im Wertpapierprospekt achten

Bei einer expliziten Absicherung durch den Anbieter (egal ob physisch oder Barmittel-Absicherung) ist das Pleiterisiko theoretisch eliminiert. Anleger sollten jedoch bei allen ETCs darauf achten, dass auch in den Statuten des Wertpapierprospekts eine Klausel zur direkten Besicherung bzw. zur Besicherung von Swapgeschäften festgehalten ist. Die als Sicherheit hinterlegten Vermögenswerte dürfen auch im Insolvenzfall ausschliesslich zur Absicherung des ETC-Vermögens dienen. So „wasserdicht“ wie sich Banken Kredite mit Vermögenswerten besichern, sollten also auch die Garantien für einen Öl-ETC ausgestaltet sein. Denn sind die Sicherheiten nicht in den Wertpapierunterlagen erwähnt, so ist im Zweifel von einem wertlosen „Marketingversprechen“ auszugehen, das nur gilt, solange der Anbieter solvent ist.

Sind Öl-Aktien-ETFs die bessere Alternative zu Öl-ETCs?

Die Risiken von ETCs richtig einzuschätzen ist für Privatanleger nicht immer leicht, denn die Produkte unterscheiden sich in der Ausgestaltung teilweise enorm. Eine sehr gute Alternative für Anleger, die auf steigende Ölpreise setzen sind daher Öl-Aktien-ETFs. Diese bilden Branchenindizes wie z.B. den STOXX Europe 600 Oil & Gas Index oder den MSCI World Energy Sector Index nach und bieten dabei alle Vorteile von ETFs: Dazu zählen der Sondervermögen-Status von Investmentfonds, die günstigen Kostenstrukturen sowie eine breite Diversifizierung. Aus diesem Grund würden wir Ihnen empfehlen, eher auf Öl-Aktien-ETFs zu setzen als auf Öl-ETCs.

Öl-Aktien-ETFs: Die Alternative zu Öl-ETCs

Die besten Öl-Aktien-ETFs und Öl-ETCs 2020

Hier finden Sie eine Liste von 10 Öl-ETCs und Öl-Aktien-ETFs, mit denen Sie im Jahr 2021 und darüber hinaus von steigenden Ölpreisen profitieren können.

Öl-ETC Vergleich: Das sind die besten Öl-Aktien-ETFs und Öl-ETCs 2020

NameArtNachbildungsart / AbsicherungISINSymbolWährung
BNP Paribas ETC RICI Brent ÖlÖl-ETCVollständige BesicherungDE000PB6R1B1BNQCEUR
BNP Paribas ETC RICI WTI ÖlÖl-ETCVollständige BesicherungDE000PB6R1W7BNQDEUR
Invesco STOXX Europe 600 Optimised Oil & Gas UCITS ETFÖl-Aktien-ETF physisch mit ergänzenden SwapsIE00B5MTWH09SC0VEUR
iShares MSCI World Energy Sector UCITS ETF Öl-Aktien-ETF physischIE00BJ5JP1055MVWUSD
iShares Oil & Gas Exploration & Production UCITS ETFÖl-Aktien-ETF physischIE00B6R51Z18IS0DUSD
iShares STOXX Europe 600 Oil & Gas UCITS ETFÖl-Aktien-ETF physischDE000A0H08M3EXH1EUR
SPDR MSCI World Energy UCITS ETFÖl-Aktien-ETF physischIE00BYTRR863SS42USD
WisdomTree Brent Crude OilÖl-ETCvollständig besicherte SwapsDE000A1N49P6OOEAEUR
WisdomTree WTI Crude OilÖl-ETCvollständig besicherte SwapsDE000A0KRJX4OD7FEUR
Xtrackers Brent Crude Oil Optimum Yield EUR ETCÖl-ETCmit Goldbarren besicherte SwapsDE000A1KYN55XCTLEUR

Fazit: Die Chancen auf langfristig weiter steigende Ölpreise stehen gut

Wenngleich der Verbrennungsmotor auf dem Rückzug ist und dies langfristig auf den Ölpreis drücken dürfte, stehen die Chancen auf kurz- bis mittelfristig weiter steigende Ölpreise gut. Das liegt auch an den allgemein aufwärts gerichteten Preistrends an den Rohstoffmärkten. So sind allgemein die Preise vieler Grundstoffe wie Agrarrohstoffe, Baustoffe oder Basismetalle in den vergangenen Monaten stark angestiegen.

Eine anziehende Inflationsrate würde sich auch entsprechend auf die Ölpreise auswirken. Wer beispielsweise mit ETCs oder ETFs in Öl investieren möchte, der wartet am besten eine Korrektur in den Bereich zwischen 55 und 60 USD ab. Oftmals ergibt sich dann eine gute Einstiegsgelegenheit, wenn auch der Aktienmarkt gerade eine Korrekturbewegung vollzieht. Mittelfristig, d.h. in einem Zeitrahmen in dem sich (hoffentlich) auch der Flugverkehr nach der Corona-Pandemie wieder normalisiert, könnte wieder ein Preisniveau von 80 USD bis 85 USD erreicht werden.

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