Plötzlich sind die Käufer wieder da! Das Ergebnis: In nur neun Handelstagen schoss der Preis für ein Fass der Sorte West Texas Intermediate (WTI) um über 13 Prozent nach oben. Wie ist dieser Preissprung zu deuten? War das bereits der Startschuss einer grösseren Kursrallye? Wenn ja, wie könnte man als aktiver Anleger davon profitieren? Antworten erhalten Sie anhand einer Trade-Idee in dieser Ölpreis-Analyse.

Rückblick: Ölpreis mit Kursrallye

Mit dem neuen Verlaufstief im Dezember bei knapp über 70,00 USD schien der Ölpreis, getrieben von Rezessionsängsten, ins Bodenlose zu stürzen. Doch wie aus dem Nichts, kam es zu einem Kursanstieg des schwarzen Goldes. Und dieser Anstieg hat es in sich, denn…

Käufer haben den Preis für einen Ölkontrakt mit Laufzeit Februar 2023 (Kürzel: CLG3) bis auf 79,90 USD nach oben getrieben. Gerechnet vom letzten Verlaufstief ist das ein Preisanstieg von 9,69 USD oder 13,82 Prozent (vgl. Chart unten).

Chart vom 22.12.2022 Kurs 79,76 Kürzel: CL Stundenkerzen | Online Broker LYNX

Aktuell notiert der Kurs am Wochenhoch im Bereich von 80,00 USD.

Jetzt fragt man sich…

Wie ist dieser Kursanstieg zu bewerten? Ist das bereits der Start einer grösseren Kursrallye, oder nur eine zwischenzeitliche Kurserholung, bevor es wieder runter geht?

Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, zoomen wir erst ein wenig heraus und schauen, wie sich der oben beschriebene Kursverlauf in das grosse fundamentale und technische Bild einfügt.

Überblick: Aufwärtstrend intakt

Chart vom 22.12.2022 Kurs: 79,68 Kürzel: CL∞ Monatskerzen | Online Broker LYNX

Verschaffen wir uns zunächst einen Überblick aus der Vogelperspektive. Dazu werfen wir einen Blick auf den Monatschart in der logarithmischen Darstellung. Was fällt auf?

Seit dem Corona-Tief, an dem der Ölpreis am Terminmarkt sogar negativ war, befindet sich WTI Crude Oil in einem Aufwärtstrend. Dieser hat mit einem neuen Mehrjahreshoch bei 130,50 USD seinen bisherigen Höhepunkt markiert. Elementarer Bestandteil des Aufwärtstrends ist die Abfolge von höheren Verlaufshochs und höheren Verlaufstiefs. Diese sind im Chart oben grün markiert.

Ein besonderes Merkmal des Aufwärtstrends ist die abnehmende Qualität. Das ist dann der Fall, wenn die neuen Verlaufstiefs sich mit den vorherigen Verlaufshochs überschneiden.

Hält die Unterstützung?

Nach dem raketenhaften Kursanstieg seit 2020 ging den Öl-Bullen an den Höchstständen aus dem Jahr 2011 bei 115,00 USD die Luft aus. Das Verlaufshoch aus 2011 konnte bislang auf Monatsbasis nicht überwunden werden. Die langen Kerzendochte signalisieren die Relevanz des charttechnischen Widerstands. Verkäufer nutzten die Kurse über 115,00 USD zum Verkauf. Die Folge: Eine deutliche Korrektur bis unter das vorherige Verlaufshochs bei 85,41 USD. Dieses wurde mit dem Verlaufstief bei 70,11 USD im Dezember deutlich unterschritten.

Trotz der laufenden Korrektur ist der übergeordnete Aufwärtstrend intakt und die technische Grosswetterlage als bullisch zu bewerten. Ändern würde sich das bullische Szenario, wenn wir im Chart einen Schlusskurs auf Monatsbasis unter der Marke von 62,43 USD bekämen. Dann wäre der Aufwärtstrend in dieser Trendebene gebrochen. Bis dahin ist es aus Chance-Risiko-Gesichtspunkten sinnvoller Kursschwäche zu kaufen, als Kursstärke zu verkaufen.

Jetzt stellt sich die Frage: Passt das technische Bild auch zu den fundamentalen Rahmenbedingungen?

Das Weisse Haus plötzlich auf der Käuferseite

Nachdem die Biden Administration in den letzten Monaten den Ölmarkt mit Öl aus der strategischen Petroleum Reserve (SPR) versorgt hat, kam es im Dezember zu einer Kehrtwende. Das Energieministerium will nun Preise um die 70 US-Dollar nutzen, um die SPR wieder aufzufüllen. Nachdem man insgesamt 180 Millionen Barrel Öl zu einem durchschnittlichen Preis von 96 USD verkauft hat, sei der Rückkauf im Bereich von 70 USD eine Gelegenheit den amerikanischen Steuerzahlern ein gutes Geschäft zu sichern. So wird nicht nur die Energiesicherheit gestärkt, sondern man macht zusätzlich noch bis zu 26 USD pro zurückgekauftem Barrel Öl Gewinn. Für den Markt war das wohl ein Signal, dass bei 70 USD erstmal der Boden erreicht sein könnte. Schliesslich steht da ein prominenter Käufer.

Rohölvorräte gehen weiter zurück

Laut einem Bericht der amerikanischen Energiebehörde fielen die Rohölvorräte zum Ende der letzten Handelswoche hin um 5.894 Millionen Barrel. Dabei lag der Rückgang deutlich über den vom Markt erwarteten 1.657 Millionen Barrel. Das zeigt, dass die Nachfrage wieder anzieht und das Angebot knapp ist. Das gleiche Bild zeigt sich auf dem Terminmarkt.

Terminkurve zeigt anziehende Nachfrage bei begrenztem Angebot

Die Lage am Öl-Terminmarkt hat sich seit dem 09. Dezember wieder verschärft. Ölhändler sind derzeit bereit, deutlich höhere Preise für Öl zur schnellen Lieferung zu bezahlen. Entsprechend befindet sich die Terminkurve vom 21.12.2022 beim WTI in einer lupenreinen Backwardation – einem bullischen Muster.

Dazu sollte man wissen, dass Öl-Kontrakte an der Terminbörse mit unterschiedlichen Laufzeiten gehandelt werden. Aufgrund von Lagerkosten kommt es in der Regel zu einem Preisaufschlag (Contango) bei späteren Lieferterminen. Ansatzweise war das für die ersten sechs Liefertermine am 09.12.2022 zu beobachten (vgl. rechter Chart in der Grafik unten).  

Derzeit ist aber genau das Gegenteil der Fall. Aus Angst vor akuten Angebotsengpässen sind Käufer aktuell bereit, für Öl zum nächstmöglichen Liefertermin einen deutlichen Aufpreis, eine sogenannte „Verfügbarkeitsprämie“, zu zahlen. In diesem Fall befindet sich die Terminkurve, bei der die Preise aller Liefermonate abgebildet sind, in einer „Backwardation“ (vgl. linken Chart in der Grafik unten).

Chart vom 22.12.2022 Terminkurve WTI Crude Oil | Online Broker LYNX

Die Verfügbarkeitsprämie ist umso höher, je grösser die Preisunterschiede (engl. Spreads) zwischen den unterschiedlichen Liefermonaten sind. Wenn man sich zum nächstmöglichen Lieferzeitpunkt ein Fass Öl kauft, muss man derzeit ca. 1,24 USD mehr bezahlen, als wenn man sich das Fass erst im Juli 2023 liefern lassen würde. Im Vergleich dazu hätte man am 09. Dezember statt für einem Aufpreis das Fass Öl noch ca. 1,00 USD günstiger bekommen. Der Wechsel von einem Preisaufschlag hin zu einer Verfügbarkeitsprämie verdeutlicht, dass die kurzfristige Nachfrage in den letzten Tagen sprunghaft angestiegen ist.  

Technisch ist die Grosswetterlage noch bullish. Mittelfristig befindet sich der Ölpreis jedoch in einer Korrektur. Fundamental zieht die Ölnachfrage tendenziell wieder an. Das Angebot bleibt eher knapp. Entsprechend könnte man anhand eines Long-Trades auf einen steigenden Ölpreis setzten.

Ausblick: Möglichen Test der Unterstützung zum Long-Einstieg nutzen?

Schauen wir uns im Tageschart (logarithmische Darstellung) an, wie sich die fundamentalen Rahmenbedingungen zuletzt auf den Ölpreis ausgewirkt haben. Was fällt auf?

Der Chart unten zeigt uns den angepassten Endloskontrakt im WTI Crude Oil. Sie sehen, dass der Ölpreis seit dem Verlaufshoch im Juni bei 115,90 USD in der Spitze um über 39,5 Prozent gefallen ist. Der Kursverlauf formte dabei einen Abwärtstrend.  Elementarer Bestandteil des Abwärtstrends ist die Abfolge von tieferen Verlaufshochs und tieferen Verlaufstiefs (vgl. rote Kreise im Chart unten).

Chart vom 22.12.2022 Kurs: 78,64 Kürzel: CL∞ Tageskerzen | Online Broker LYNX

Untergeordneter Abwärtstrend signalisiert weitere Kursschwäche

Die letzte Abwärtswelle des übergeordneten Abwärtstrends wurde dabei von einem untergeordneten Abwärtstrend getragen (vgl. rote Rechtecke im Chart oben). Dieser Abwärtstrend hat für einen ordentlichen Preissturz im Öl gesorgt. Wurden Anfang November noch 93,17 USD für ein Barrel Öl gezahlt, bekam man es einen Monat später fast 25 Prozent günstiger für 70,11 USD. Durch den Kursrutsch befindet sich der Ölpreis technisch wieder in einem Abwärtstrendkanal.

In Folge des dynamischen Abwärtstrends notiert der Ölpreis wieder deutlich unter den vielbeachteten Trendindikatoren – dem 50-Tage- und dem 200-Tage-Durchschnitt (vgl. blaue und rote Linie im Chart oben). Solange der Abwärtstrend intakt ist, sind technisch gesehen weitere Kursverluste wahrscheinlich.

Erst im Falle eines nachhaltigen Anstiegs über das letzte Verlaufshoch bei 83,37 USD wäre der laufende Abwärtstrend gebrochen. Ein möglicher Trendbruch würde technisch einen weiteren Kursanstieg bis in den Bereich 90,00 bis 92,00 USD möglich machen. Zum letzteren Kursziel besteht, vom aktuellen Kurs gerechnet, ein Anstiegspotenzial von 12,00 USD oder 15 Prozent.

Dafür müssten aber zunächst die technischen Widerstände bei 80,00 USD (oberer Rand des Trendkanals), bei 81,80 USD (50-Tage-Linie) und bei 83,37 USD (letztes Verlaufshoch) aus dem Weg geräumt werden. Bis dahin haben aus technischer Sicht die Bären das Ruder in der Hand.

Dennoch hat der Kursanstieg von über 13 Prozent in den letzten neun Handelstagen dafür gesorgt, dass der Abwärtstrend deutlich an Dynamik und damit an Qualität verloren hat. Ein erstes Signal, dass im Ölpreis bereits ein Boden gefunden wurde und eine mögliche Trendwende nicht mehr weit weg ist.

Das eine solche Trendwende gar nicht so unwahrscheinlich ist, zeigt ein Blick auf die saisonalen Daten.

Ölpreis bis Anfang März saisonal stark

Werfen wir einen Blick auf den durchschnittlichen Kursverlauf von Öl am Terminmarkt ab Ende Dezember. Was fällt auf?

Chart vom 22.12.2022 Saisonalität WTI Crude Oil | Online Broker LYNX

Die Grafik oben zeigt eine statistische Auswertung des Öl-Futures für die vergangenen 5, 10, 15 und 20 Jahre in Abhängigkeit der Jahreszeit.

Auffällig ist, dass der Ölpreis auf Sicht von einem Monat in jeder der oben gewählten Analysezeiträume gestiegen ist. In den letzten fünf Jahren im Schnitt sogar um 7,8 Prozent. Weitet man den Betrachtungszeitraum auf zwei Monate bis Ende Februar aus, dann beläuft sich der durchschnittliche Kursgewinn der letzten 5, 10, 15 und 20 Jahre auf 6,0 Prozent. Mit einem nüchternen Blick auf die Zahlen kann daher bis Anfang März tendenziell mit weiteren Kursgewinnen im Öl gerechnet werden. Kursrücksetzer könnten aufgrund der saisonalen Stärke entsprechend zum Einstieg genutzt werden.

Unterstützt werden die Öl-Bullen darüber hinaus von der Positionierung der Insider am Ölmarkt.

Was verrät uns die Positionierung der Öl-Insider?

Welche Positionen genau die meldepflichtigen Händlergruppen im Futures-Handel halten, zeigt uns der Commitment of Traders (CoT) Report. Dieser Report wird jeden Freitag um 21:30 Uhr (MEZ) von der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) in den USA veröffentlicht. Im CoT-Report werden dabei die Bestände veröffentlicht, die am Dienstagabend nach Handelsschluss existieren.

Chart vom 22.12.2022 CoT-Daten Öl | Online Broker LYNX

Die Daten vom letzten CoT-Report zeigen eine Netto-Short-Positionierung der kommerziellen Händler bzw. Hedger von -247.747 Kontrakten. Dabei sind kommerzielle Händler u.a. grosse Konzerne, die sich gegen zukünftige Preisschwankungen am Terminmarkt absichern. Sie handeln im grossen Stil und können damit die zukünftige Preisentwicklung, also Angebot und Nachfrage, ganz gut einschätzen. Daher lohnt es sich die Positionierung dieser „Insider“ besonders genau zu verfolgen.

Im Chart oben sehen Sie unter dem Kursverlauf den Bereich, in dem die Positionierung der unterschiedlichen Händlergruppen dargestellt ist. Der Verlauf der kommerziellen Händler ist rot. Der blaue Verlauf zeigt auf, wie sich im Vergleich dazu die Positionierung der grossen Spekulanten entwickelt hat.

Aktuell können Sie die relativ niedrige Netto-Short-Positionierung der kommerziellen Händler erkennen. Aber das ist noch nicht alles! Wenn Sie jetzt einen Blick in die Vergangenheit werfen und sich anschauen, was historisch bei einer relativ niedrigen Netto-Short-Positionierung der Hedger mit dem Kurs passiert ist, erkennen Sie, dass eine relativ geringe Short-Positionierung der kommerziellen Händler mit einer hohen Trefferquote einen Umkehrpunkt signalisiert hat (vgl. grüne Markierungen). Das Sentiment im Öl deutet daher tendenziell auf eine Erholung des Ölpreises hin.

Diese technische Kaufsignale sollten Sie auf dem Radar haben

Für Trendtrader steht die Trendampel übergeordnet noch auf Rot. Der Ölpreis befindet sich immer noch unter der 50- und 200-Tage-Linie. Jedoch hat der Ölpreis, wie oben dargestellt, durch den dynamischen Kurssprung der letzten Tage ein erstes Signal von Stärke gezeigt.

Falls die Unterstützung von Ende September im Bereich von 73,00 USD hält, könnte von hier aus der nächste Kursanstieg starten.

Zusätzlich wird knapp unterhalb dieser Unterstützungszone ein Harmonisches Kursmuster vervollständigt. Diese Muster signalisieren mögliche Umkehrpunkte im Chart und werden von mir gerne als Einstiegssignal genutzt.

Einblick: Trade-Idee mit einem CRV von 1,79 für einen Long-Einstieg in den Öl-Future

Ein möglicher Test der oben aufgezeigten technischen Unterstützungszone könnte Ihnen den perfekten Einstieg für einen Long-Trade liefern. Damit könnten Sie von einer weiteren Aufwärtsbewegung im WTI Crude Oil profitieren (vgl. Chart unten).

Chart vom 22.12.2022 Kurs: 79,58 Kürzel: CL 4-Stundenkerzen | Online Broker LYNX

Als professioneller Trader lege ich mich täglich auf die Lauer. Ich warte geduldig bis sich Trading-Chancen am Markt mit einem attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis ergeben, ohne blind den Kursen hinterherzurennen. Basierend auf über 1.000 Echtgeld-Trades weiss ich, dass ich mit den Harmonischen Preismustern über eine grosse Anzahl von Trades in ca. 56 Prozent der Fälle zu den Gewinnern gehöre. Gepaart mit einem Chance-Risiko-Verhältnis wie in diesem Fall von 1,79 zu 1, liefern diese Kennzahlen mir einen statistischen Gewinnvorteil.

Sollten Sie sich für einen Long-Trade entscheiden, könnten Sie bei 72,18 USD einsteigen und sich mit einer Stopp-Loss Order bei 68,80 USD, also unter dem letzten Verlaufstief absichern. Damit berücksichtigen wir auch die aktuelle Volatilität im Öl-Future.

Ein mögliches Gewinnziel wäre bei 78,25 USD. Daraus ergibt sich für die Trade-Idee ein Chance-Risiko-Verhältnis von 1,79. Natürlich können Sie bei einem hohen Momentum auch versuchen die Gewinne weiterlaufen zu lassen. Ein weiteres Kursziel wäre im Bereich von 83,30 USD.

Sobald nach einem möglichen Einstieg das Kurslevel von 75,13 USD erreicht wird, kann der Stopp-Loss der Position auf den Einstieg nachgezogen werden. Das Restrisiko wird damit auf null reduziert.

Fazit der WTI Crude Oil-Analyse:

Die aktuelle Analyse des Öl-Futures zeigt: Trotz des noch intakten Abwärtstrends gibt es, wie oben aufgezeigt, bereits erste Zeichen für eine grössere Kurserholung. Entsprechend könnten Kursrücksetzer zum Einstieg genutzt werden.

Falls es im WTI Crude Oil Future zu einer weiteren Kurserholung kommt, könnten Sie als Leser dieser Analyse von der oben vorgestellten Trade-Idee profitieren. Geht diese auf, könnten Sie für jeden eingesetzten Euro ca. 1,79 Euro zurückerhalten.

Doch bitte denken Sie immer daran, der Kursverlauf kann sich jederzeit auch anders entwickeln und zu Verlusten führen. Ein aktives Risiko- und Trademanagement sind daher ebenfalls sehr wichtig. Aufgrund der hohen Volatilität ist es ratsam die Positionsgrösse anzupassen.

Am einfachsten und vor allem kostengünstigsten können Sie die vorgestellte-Trade-Idee mit Futures umsetzen. Je nach Kontogrösse und Risikoeinstellung können Sie z.B. den CL-Future (Symbol: CLG3), den kleineren QM-Future (Symbol: QMG3) oder den Mikro-Future (Symbol: MCLG3) mit Laufzeit Februar 2023 dafür einsetzen. Bitte denken Sie daran, falls der Trade länger laufen sollte, den Future rechtzeitig zu rollen. Alternativ können Sie auch in Öl Aktien investieren, um von einem steigenden Ölpreis zu profitieren. Hier finden Sie eine spannende Auswahl: Die besten Öl Aktien.

Sie möchten an der Börse Futures handeln?

Als Futures-Broker bieten wir Ihnen den weltweiten Futures-Handel. Egal ob DAX, Euro Stoxx, Dow Jones, S&P 500, Russel 2000 oder z.B. Futures auf Währungen und Rohstoffe wie Öl, Gold oder Silber, über LYNX finden Sie immer den passenden Future. Handeln Sie direkt an den grossen und bekannten Terminbörsen und profitieren Sie damit von einem hohen Handelsvolumen und einem engen Spread.

Über den Online-Broker LYNX profitieren Sie als Daytrader, Anleger oder Investor von unserem ausgezeichneten Angebot, denn wir ermöglichen Ihnen den preiswerten Handel von Aktien, ETFs, Futures, OptionenForex u.v.m. Nehmen Sie sich die Zeit, unsere Gebühren mit denen der Konkurrenz zu vergleichen und handeln Sie in Zukunft über unsere professionelle Handelsplattform.

--- ---

--- (---%)
Mkt Cap
Vol
T-Hoch
T-Tief
---
---
---
---

Displaying the --- chart

Heutigen Chart anzeigen


Nachricht schicken an Andreas Fink
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.