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Aktienanalyse:
Novartis: Spült der Virus Milliarden in die Kasse?

Aktuelle Analyse der Novartis Aktie

Novartis ist eines der weltweit führenden Biotechnologie- und Pharmaunternehmen.

Die Schweinegrippe brachte hunderte Millionen

Covid-19 hält die Märkte weiterhin in Atem. Die Märkte rauschen in einer Geschwindigkeit in die Tiefe, die ihres Gleichen sucht. Der Dax ist von 13.800 auf unter 10.000 Punkte abgestürzt.
Dabei werden ausnahmslos alle Aktien abverkauft, obwohl es das Geschäft von manchen Unternehmen weniger belasten dürfte. Einige wenige könnten sogar profitieren.

Inzwischen gehen Experten in vielen Ländern davon aus, dass sich ein Großteil der Bevölkerung anstecken wird. Es werden also Unmengen von Medikamenten benötigt und sei es nur etwas gegen die Symptome.

Die Auftragsbücher bei den Pharmakonzernen dürften prall gefüllt sein. Zu den größten Profiteuren der Schweinegrippe vor knapp zehn Jahren gehörte Novartis. Die Grippewelle spülte hunderte Millionen Euro in die Kasse des Konzerns.
Dieses Mal könnte es noch wesentlich mehr sein.
Damals verhalf es dem Konzern zu einem Rekordgewinn, könnte das wieder passieren?

Bewertung und Ausblick

Es kommt auf den Betrachtungszeitraum an. Auf Sicht von 20 Jahren ist die Aktie ein Outperformer, in der jüngeren Vergangenheit war sie es nicht mehr. Der Umsatz entwickelt sich nur schleppend, beim Gewinn sieht es etwas besser aus.

Das hier vorgestellte Szenario ist also eher ein Trade. Durch den jüngsten Kurssturz ist die Aktie wieder attraktiv bewertet und gleichzeitig könnte man in den nächsten Quartalen die Prognosen übertreffen.

Aktuell kommt Novartis auf eine P/E von 15,2 und eine forward P/E von 14,3. In den letzten fünf Jahren lag der Wert durchschnittlich bei 17,1 und schwankte zwischen 14 und 20.
Wir befinden uns also am unteren Ende der normalen Spanne.
Die Dividendenrendite ist mit 3,80% ebenfalls ordentlich und gut finanziert.

Der Vorstand handelt

Bisher wurde lediglich ein Anstieg des Gewinns um 6% erwartet. Das dürfte hinfällig sein, es wird wohl deutlich mehr.

Vor allem, da der Vorstand gehandelt und Buybacks beschlossen hat. Ab dem 11. März 2020 wird man bis zu zehn Prozent der ausstehenden Aktien zurückkaufen.
Das reicht schon für mehr als die bisherige erwartete Steigerung des Gewinns aus.

Charttechnik

Der folgende Chart bezieht sich auf die Notierung an der NYSE in USD (Tickersymbol NVS). Kunden von Lynx können die Aktie selbstverständlich auch an der Heimatbörse in CHF handeln, ebenso in Euro über Tradegate, L&S, Frankfurt usw.

Für antizyklische Anleger könnte die Unterstützungszone bei 70 – 76 USD interessant sein. Darunter läge die nächste markante Zone bei 60 – 64 USD.

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Chart vom 12.03.2020 Kurs: 77,63 Kürzel: NVS - Wochenkerzen | LYNX Online Broker

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