Börse aktuell

Aktienmärkte in Europa und den USA von starken US-Arbeitsmarktdaten befeuert

Die Aktienmärkte in Europa und den USA legten am Freitag mehrheitlich zu. Die Ausnahme bildete der Züricher SMI und der Madrider Ibex35. Die umsatzstarken Aktienindizes in Europa und den USA konnten somit den am Donnerstag noch eingelegten Konsolidierungspfad bereits wieder verlassen. Der DAX erreichte am Freitag mit 12.435,67 Punkten ein neues Jahreshoch. Die drei US-Leitindizes Dow Jones, NASDAQ 100 und S&P 500 stiegen, getragen von starken US-Arbeitsmarktdaten, kräftig an. Die am Freitag publizierten US-Arbeitsmarktdaten für den April waren enorm stark ausgefallen und die Konsensschätzungen der Analysten wurden massiv übertroffen. Die US-Wirtschaft schuf ex-Agrar im Monat April 263.000 neue Stellen. Die Arbeitslosenrate sank auf 3,6 Prozent und damit auf den tiefsten Stand seit dem Dezember 1969. Auch die vielbeachtete Lohninflation stieg auf Jahressicht um 3,2 Prozent an.

Neben einer Reihe von Einkaufsmanagerindizes für das Dienstleistungsgewerbe im April der G7-Länder und dem März-Einzelhandelsumsatz für die Eurozone am Montag, dem deutschen Auftragseingang der Industrie im März am Dienstag, der deutschen Industrieproduktion im März am Mittwoch, der US-Handelsbilanz für den März am Donnerstag und der deutschen Handelsbilanz für den März, sowie den US-Verbraucherpreisen für den April am Freitag, überwiegen die Unternehmensmeldungen. Die Berichtssaison dreht nämlich nochmals auf. Eine geballte Ladung an Quartalsergebnissen für DAX-Konzerne steht in der neuen Börsenwoche zur Veröffentlichung an. Die DAX-Konzerne BMW, Deutsche Post, Deutsche Telekom, HeidelbergCement, Henkel, Infineon, Linde, Münchener Rück, Siemens, Vonovia und Wirecard berichten von ihrem neuesten Zahlenwerk und auch der Dow Jones-Konzern Walt Disney legt die neueste Quartalsmeldung vor.

Fed ignoriert politische Forderungen nach Zinssenkung vorerst und demonstriert Unabhängigkeit

„Die US-Notenbank unterstrich bei der jüngsten Pressekonferenz ihre Unabhängigkeit und erteilte damit politischen Wünschen nach Zinssenkungen eine Absage“, so Dirk Friczewsky, Finanzanalyst für LYNX Broker. „Der US-Terminmarkt spricht aber nach der Fed-Sitzung weiterhin eine klare Sprache und sieht bis zum Januar 2020 sogar eine mehr als 50-prozentige Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung von 25 Basispunkten“, erläutert Friczewsky.

Handeln Sie über den Online Broker LYNX:
Ein Depot, viele Vorteile
  • stabile und zuverlässige Handelsplattform
  • kompetenter Service durch Experten
  • günstige und transparente Gebühren
  • umfangreiches Wissensportal
Mehrfach ausgezeichnet
Handelsblatt Auszeichnung: Bester Online-Broker
Broker-Wahl: Top Futures-Broker
Contact icon EINFACH ANRUFEN
+41 435086312
Contact icon SCHREIBEN SIE UNS
SERVICE@LYNXBROKER.CH
Contact icon FREUNDSCHAFTSWERBUNG
KUNDEN EMPFEHLEN LYNX
Contact icon HÄUFIG GESTELLTE
FRAGEN