Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Jetzt ist es also passiert. Die Aktie der deutschen Softwareschmiede SAP konnte die Schallmauer bei 125 EUR endlich durchbrechen und damit klare Kaufsignale erzeugen. Einen möglichen Ausbruch in Richtung Norden hatten wir in unseren Analysen bereits im Laufe der vorigen Woche in Aussicht gestellt. Die Bullen haben hier alles richtig gemacht und den hartnäckigen Widerstand endlich gebrochen. Somit sind längerfristig keine weiteren Widerstände mehr im Chart ersichtlich, denn das Wertpapier befindet sich nunmehr auf einem neuen Allzeithoch. Der Trend geht wieder in eine bullische Phase über.

Expertenmeinung: Alles in allem macht die Aktie genau das, was wir ohnehin schon erwartet haben. Entscheidend für einen Ausbruch nach oben war vor allem die kleine Zwischenkonsolidierung, welche sich im Laufe der vorigen Woche gebildet hatte. Diese war überaus konstruktiv und wichtig für den weiteren Kursverlauf. So konnte das Wertpapier Potential für den den finalen Durchbruch sammeln und die Wahrscheinlichkeit auf eine nachhaltige Fortführung der Rallye ist somit deutlich gestiegen. Dennoch sollten Anleger etwas vorsichtiger argieren, denn bereits am Dienstag der kommenden Woche wird das Unternehmen seine Zahlen zum abgelaufenen Quartal präsentieren. Diese könnten sowohl positiv, als auch negativ ausfallen.

Aussicht: BULLISCH

SAP Chart vom 17.01.2020 Kurs: 125.96 Kürzel: SAP | LYNX Online-Broker

 

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Bereits im November hatten wir in unseren letzten Analysen unsere Aussichten auf die Aktie des Streaming-Konzerns deutlich erhöht. Nachdem die Kurse im Vorjahr durch die neu gewonnene Konkurrenz von Apple und Disney teils nachhaltig belastet wurden, setze im Oktober eine Bodenbildung ein. Danach bestimmten die Bullen den weiteren Kursverlauf und es bildete sich eine klare Folge von höheren Hochs und höheren Tiefs. Diese wurde von den gleitenden Durchschnitten der Perioden 20 und 50 begleitet, welche sich nach wie vor in einer Steigphase befinden. Der Trend scheint solide und die Kurse sind gerade an der aufgerissenen Kurslücke von Juli des vorigen Jahres angekommen.

Expertenmeinung: Zum dritten Mal in Folge wurde gerade eine bullische Konsolidierung nach oben verlassen. Zuletzt war dies Mitte November und Mitte Dezember der Fall. Es ist demnach davon auszugehen, dass die Rallye mit höherer Wahrscheinlichkeit weiter fortgesetzt werden dürfte. Das nächste mögliche Kursziel wäre mitunter der sogenannte Gapfill, welcher bei rund 360 USD erreicht werden würde. Aufpassen müssen Anleger auf das Niveau bei rund 321 USD, wo sich dieser Tage ein neues Pivot-Tief gebildet hat. Dieses sollte natürlich nicht nach unten verletzt werden, um die Aufwärtsbewegung nicht zu gefährden.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 07.01.2020 mit Kurs: 330.75 Kürzel: NFLX | LYNX Online-Broker

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Zuletzt hatte ich die Aktie des kanadischen Brennstoffzellen-Unternehmens Ballard Power am 11. Dezember des Vorjahres analysiert. Dies war gerade nach dem kurzfristigen Abverkauf, welcher zahlreiche Anleger verunsicherte. Es hatte sich gerade ein massiver Hammer gebildet, wie es bereits Ende Oktober der Fall war. Interessant war vor allem die Tatsache, dass die Kurse über der 50-Tage-Linie schließen konnten, was bereits ein Indiz dafür war, dass hier die Käuferseite am Ende die Oberhand behielt – ein überaus positives Signal. Dies war auch der Grund für unsere bullische Einstufung des Titels und die Aktie hat uns nicht enttäuscht. Nur wenige Wochen später notiert das Wertpapier fast 40 Prozent höher und erstrahlt im neuen Glanz. Hier haben weiterhin eindeutig die Bullen das Sagen.

Expertenmeinung: Nun aber ist es an der Zeit, wieder den Fuß vom Gaspedal zu nehmen. Die Kurse sind massiv gestiegen und präsentieren sich derzeit erneut stark überkauft. Die Situation ist vergleichbar mit Mitte November, als wir vor einer kurzfristigen Korrektur warnten, welche danach auch wie erwartet eingetroffen ist. Aktuell sind noch keine Umkehrkerzen erkennbar, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Rallye wohl noch einige Tage anhalten dürfte. Für Neueinsteiger ist es aktuell dennoch etwas zu spät, denn das Chance-Risikoverhältnis wäre derzeit nicht gerade günstig. Hier heißt es auf die nächste Korrektur zu warten, bevor man sich erneut positioniert.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 06.01.2020 Kurs: 8.30 Kürzel: BLDP | LYNX Online-Broker

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Wall Street befindet sich auf neuen Rekordhochs und die im vorigen Jahr noch groß gefeierten Cannabis-Aktien werden indes weiter in den Keller geprügelt. Die Blase ist wieder einmal geplatzt und zahlreiche Privatanleger halten die Aktien nach wie vor in Ihren Portfolios oder haben auf dem Weg nach unten fleißig nachgekauft. Ein schwerer Fehler, denn der Trendwechsel in Richtung Süden wurde von uns schon vor Monaten erörtert und wir haben stets vor den bärischen Trends und den vorhandenen Verkaufssignalen gewarnt. Doch es gibt zumindest etwas Hoffnung für die Anleger der Branche, auf die wir noch eingehen wollen. Vorerst sehen wir bis Jahresende aber noch kein Licht am Ende des Tunnels. Zahlreiche Anleger werden hier aus steuerlichen Gründen wohl noch ihre Verluste realisieren wollen. Der Widerstand bei Canopy Growth bei 22.50 USD wird wohl in diesem Jahr nicht mehr gebrochen werden.

Expertenmeinung: Wo also liegt die Hoffnung begraben? Der Januar-Effekt könnte die Branche wieder zurück ins Spiel bringen. Anfang des Jahres nehmen sich Großanleger besonders die gebeutelten Sektoren des Vorjahres vor und hierzu gehören eindeutig die Cannabis-Aktien. Dies könnte die heiß ersehnte Trendwende bei Canopy Growth mit sich bringen. Wann es losgehen wird ist völlig klar: Sollte die Aktie den Widerstandsbereich bei rund 22.50 USD nach oben durchbrechen, wäre wohl mit einer Erholungsrallye zu rechnen. Dies würde auch das offizielle Ende des momentan bestehenden Abwärtstrends bedeuten. Ein interessanter Titel für den Start ins neue Jahr.

Aussicht: NEUTRAL

Chart vom 18.12.2019 Kurs: 19.73 Kürzel: CGC | LYNX Online-Broker

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Es besteht kein Zweifel. Der Sektor der Brennstoffzellen-Aktien ist derzeit die Top Branche an den globalen Aktienmärkten. Während an der Wall Street besonders Ballard Power für Furore sorgt, zeigt sich in Europa vor allem das norwegische Unternehmen Nel Asa nach wie vor von seiner positiven Seite. Gerade konnte die Zwischenkorrektur von Oktober nach oben verlassen werden. Es bildeten sich durch den Ausbruch über die Marke von 8.00 NOK frische Kaufsignale und der Trend bleibt somit weiter auf der bullischen Seite. Unterstützt wird die aktuelle Aufwärtsbewegung vor allem durch die wichtigen gleitenden Durchschnitte der Perioden 20 und 50. Beide zeigen schon seit geraumer Zeit nachhaltig in Richtung Norden und bieten den Kursen immer wieder eine solide Unterstützung.

Expertenmeinung: Aus aktueller Sicht ist es wohl eher eine Frage der Zeit, bis die letzten Höchststände der Aktie wieder angesteuert werden. Das Zwischenhoch von September bei 8.75 NOK sollte das erste Zwischenziel der Bullen sein. Danach könnte sogar eine Rückkehr auf bis zu 9.77 NOK möglich sein. Wichtig ist aber auch, darauf zu achten, dass der rote Faden auf dem Weg nach oben nicht gerissen wird. Dies wäre dann der Fall, wenn der Support rund um die Marke von 7.20 NOK nach unten gebrochen werden würde. Dieser Boden konnte die letzten Monate über gehalten werden und darf keinesfalls gebrochen werden. Alles oberhalb dieser Ebene bleibt bis auf Weiteres eindeutig bullisch.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 11.11.2019 Kurs: 8.18 Kürzel: NEL | LYNX Online-Broker

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Spätestens morgen wird es wieder einmal richtig spannend rund um die Aktie des deutschen Lufttransportunternehmens, wenn der Konzern seine Ergebnisse zum abgelaufenen Quartal präsentiert. Erwartet wird ein Gewinn in Höhe von 1.80 EUR je Aktie. Natürlich wird auch der weitere Verlauf der Kurse stark davon abhängen, wie diese Zahlen ausfallen werden. Zuletzt waren deutlich positive Tendenzen erkennbar. Der bislang recht hartnäckige Abwärtstrend konnte beendet werden und die Kurslücke von Mitte Juli wurde erstmals wieder attackiert. Am sogenannten Gapwindow (dem Ende der Kurslücke) hat sich nunmehr ein kleiner Widerstand gebildet, welcher wohl vor dem Bilanztermin nicht gebrochen werden dürfte. Zahlreiche Anleger wollen sich wohl noch die Daten genauer ansehen.

Expertenmeinung: Aus technischer Sicht zeigen momentan alle Ampeln auf Grün. Die Trendwende ist mitten im Gange und gerade konnte das Wertpapier eine Bullenflagge nach oben durchbrechen. Dies sind neuerlich klare Kaufsignale, welche eigentlich das Schließen der Kurslücke von Juli forcieren würden. Es ist jedoch auch die Mithilfe des Unternehmens gefragt, denn ohne halbwegs positive Zahlen könnte die gestartete Rallye schnell wieder im Keim erstickt werden. Im Vorfeld des Termins ein paar kurzfristige Gewinne mitnehmen und den Stopp etwas nach oben nachziehen, könnte hier die richtige Taktik sein. Wir drücken jedenfalls die Daumen, dass die Daten im Interesse der Aktionäre ausfallen werden.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 05.11.2019 Kurs: 15.97 Kürzel: LHA | LYNX Online-Broker

Gerade am Morgen wurde der deutsche Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe den zehnten Monat in Folge unter der Scheidemarke zwischen Wachstum und Kontraktion von 50 Punkten gemeldet. Die Notenbanken, auch in den USA, sind genötigt, den Wachstumsschwund mit noch mehr Stützungsmaßnahmen zu lindern, mit unsicheren Erfolgsaussichten. Und die Gewinne der deutschen Unternehmen stehen mehrheitlich seit über einem Jahr unter Druck.

Da ist es natürlich erfreulich, dass US-Handelsminister Wilbur Ross am Wochenende erklärte, dass die USA von Strafzöllen gegen die europäische Automobilindustrie Abstand nehmen könnten. Aber auch, wenn diese Nachricht aufgenommen wurde, als seien diese Zölle endgültig vom Tisch, war da doch das Wort „könnte“ zu finden. Und eigentlich weiß man ja, dass Donald Trump gerne abrupt seine Meinung ändert. Was gerade zum Vorwochenschluss ein Punkt war, der angeblich Vertreter der chinesischen Regierung zweifeln lässt, dass es eine Einigung im Handelsstreit geben könne, solange Trump Präsident ist. Doch während man darauf kaum reagierte, wurde dieses Statement von Ross gefeiert, als wäre damit nicht nur das Thema Rezession vom Tisch, sondern ein Boom ausgebrochen. DAX und Euro Stoxx 50, aber auch MDAX und TecDAX, haussierten zum Wochenstart.

Doch selbst wenn es nicht äußerst ambitioniert und bis dato bar jeden Belegs wäre, die Wende zum Positiven auszurufen, wenn von jetzt an wirklich das Wachstum zurückkehrt: Das Niveau, welches der DAX jetzt erreicht hat, ist nicht das Niveau der Hoffnung auf die Rückkehr des Wachstums. Es ist ein Niveau, das nur gerechtfertigt wäre, wenn es diesen Schwund des Wachstums nie gegeben hätte. Denn am Tageshoch fehlten bis zum bisherigen, am 23. Januar 2018 bei 13.597 Punkten erreichten Allzeithoch gerade einmal 3,2 Prozent. Rein vom Momentum her, das diese vor einem Monat fast 1.300 Punkte tiefer begonnene DAX-Rallye derzeit zeigt, ein Katzensprung. Und ein Sprung, der tatsächlich zu schaffen wäre, denn:

DAX Chart auf Tagesbasis vom 04.11.2019, Kurs 13.136,28 Punkte, Kürzel DAX

Bei solchen intensiven Kursbewegungen beeinflusst die Schwungkraft des Impulses die Wahrnehmung der Akteure, zumal ein hohes Momentum die rein technisch agierenden Trader und Handelsprogramme gar nicht auf die Idee bringt, auf der Gegenseite zu agieren. Aber damit entsteht zugleich die Achillesferse dieser Jagd auf den bisherigen Rekord: Wenn das Tempo nachlassen, der DAX zu lange auf der Stelle treten würde, würden die technisch orientierten Akteure den Gewinn kassieren und ggf. sogar auf die Gegenseite wechseln. Was vor allem dann zu vermuten wäre, wenn die Gewinnmitnahmen nicht nur von den Tradern kämen, sondern auch von großen Adressen Material in den Markt kommen sollte.

Und da diese großen Player am Aktienmarkt natürlich sehr genau wissen, dass Hoffnungen auf eine Wende, die sich nicht aus Fakten nähren, wie Treibsand wirken können, wäre es durchaus denkbar, dass der DAX eventuell zwar diese „letzte Grenze“ von knapp 13.600 Punkten überwindet, dann aber Gewinnmitnahmen die erhofften Anschlusskäufe überwiegen und es zu einer Bullenfalle kommt.

DAX Chart auf Wochenbasis vom 04.11.2019, Kurs 13.136,28 Punkte, Kürzel DAX

Natürlich ist das so lange ein Szenario von mehreren, bis es tatsächlich so kommt. Aber eines sollte man auf der Long-Seite in jedem Fall beachten: Eine konsequente Absicherung der Positionen; je spekulativer die Position, desto enger sollte man den Stop Loss ansetzen!

Die Berichtssaison in den USA wurde im Laufe der vorigen Woche mit den Unternehmensergebnissen von Alphabet, Facebook und Apple abgerundet. Alles in allem blicken Börsianer auf eine positive Bilanz zurück. Die Stimmung ist gut und die US-Indizes konnten neue Höchststände erreichen. Angefeuert von der bullischen Laune bewegt sich auch der DAX immer weiter nach oben und könnte schon bald das nächste Kursziel bei rund 13.200 Indexpunkten erreichen.

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Starke Quartalsergebnisse und ein solider Ausblick für das Gesamtjahr 2019 haben Aktionäre des Softwareriesen Microsoft entzückt. Mit positivem Momentum gelang der heiß ersehnte Ausbruch über die bislang schier unüberwindbare Hürde bei rund 142 USD. Wichtig war hierbei, dass das eroberte Terrain nicht sofort wieder nach unten verlassen wurde. Dies hätte einen möglichen Fehlausbruch bedeutet. Was jedoch im Verlauf der vorigen Woche fehlte, waren Anschlusskäufe. Um die neu gestartete Aufwärtsbewegung weiter fortführen zu können, bedarf es dieser Tage dringend weiterer Anstiege. Hierzu muss das Hoch der vorigen Woche gebrochen werden, um weitere Kaufsignale generieren zu können. Alles in allem sehen wir einen soliden Kursverlauf in einem intakten Aufwärtstrend.

 

Expertenmeinung: Im Zeitraum August bis Oktober dieses Jahres hat sich ein leicht ansteigendes Dreieck gebildet. Dieses weist eine Spanne in der Höhe von rund 10 USD auf. Wenn wir diese jetzt zum aktuellem Ausbruchsniveau hinzufügen, ergibt sich das vorläufige Kursziel im Bereich von 152 USD. Aus aktueller Sicht dürfte dieses Niveau noch bis Ende des Jahres erreicht werden. Für uns eine recht klare Angelegenheit, weshalb wir unsere bullisch Haltung auf die Aktie beibehalten. Doch Vorsicht! Nichts ist in Stein gemeißelt und ein Bruch der Marke bei 142 USD nach unten, könnte der Partystimmung früher als erwartet ein Ende bereiten.

Aussicht: BULLISCH
Chart vom 01.11.2019 Kurs: 143.72 Kürzel: MSFT | LYNX Online-Broker

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Aktie des schweizer Herstellers von Navigations-Empfängern ist im Verlauf der vorigen Handelswoche regelrecht durch die Decke gegangen. Grund für diesen Kurssprung nach oben waren äußerst positive Quartalsergebnisse des Unternehmens. So konnte der Gewinn je Aktie im dritten Quartal die bisherigen Schätzungen der Analysten mit 1.19 USD deutlich schlagen. Die Erwartungen lagen hier lediglich bei 0.94 USD je Aktie. Auch der Umsatz konnte sich sehen lassen. Der Konzern erwirtschaftete im dritten Quartal satte 3.65 Milliarden USD und weist somit ein Umsatzwachstum von 15 Prozent auf. Der ohnehin bereits positive Chartverlauf bekommt jetzt neue Impulse und die Rallye scheint aus aktueller Sicht noch lange nicht vorbei zu sein.

Expertenmeinung: Die vorige Woche entstandene Kurslücke (Gap) bildet im Chart eine wichtige Unterstützungsebene. Sowohl der Beginn, als auch das Ende dieses Gaps bilden technische Unterstützungen und sollten im weiteren Verlauf möglichst nicht gebrochen werden. Je länger diese Lücke offenbleibt, umso positiver wird das entstandene Kaufsignal. Auf dem weiteren Weg nach oben gibt es keine nennenswerten Widerstände, außer dem bisherigen Allzeithoch, welches sich 2007 vor dem Crash gebildet hatte. Dieses befindet sich bei 125.68 USD und signalisiert sogleich auch das nächste angestrebte Kursziel. Wir bleiben vorerst bullisch auf die Aktie.

Aussicht: BULLISCH

Chart vom 01.11.2019 mit Kurs: 94.46 Kürzel: GRMN | LYNX Online-Broker

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