Börsenblick

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Indexanalyse:
Hier lauert die größte Gefahr. Nicht nur jetzt

Aktuelle Analyse des DAX Index

Lassen Sie sich nicht täuschen

Man hatte zwischenzeitlich das Gefühl, dass die Rallye oder Erholung gar kein Ende mehr finden wird. Doch natürlich ist das ein Trugschluss.

Tatsächlich war an der Kurserholung bisher überhaupt nichts Ungewöhnliches. Lassen Sie sich nicht täuschen, die Kuh ist noch lange nicht vom Eis.
Nach einem Crash holt der Markt sehr oft 50 – 62% des Einbruchs wieder auf, bevor der Verkaufsdruck wieder übermächtig wird. Beim Dax waren es 50%, beim stärkeren S&P500 die genannten 61,8%.

Daraus kann man sehr wichtige Rückschlüsse ziehen. Der Dax ist als Exportindex besonders anfällig. Die Bullen haben aber weltweit ihre Munition verschossen.
Daher sollte man in dieser Großwetterlage eher von Käufen absehen.

Ausgehend von den Retracements ist eine Korrektur sehr wahrscheinlich. Wir werden sehen, wie weit sie gehen wird. Die bisherigen Jahrestiefs müssen nicht zwangsweise erreicht oder unterschritten werden.

Der S&P500 könnte aber durchaus auf 2.730 oder 2.650 Punkte sinken. Darunter wäre sogar der Weg in Richtung 2.460 – 2.500 Punkte frei.
Beim Dax liegen mögliche Kursziele bei 10.000 und 9.500 Punkte. Darunter wäre der Weg in Richtung Jahrestief offen.

…Nach den Charts geht es weiter…

Chart vom 04.05.2020 Kurs: 2.832 Kürzel: SPX - Tageskerzen | LYNX Online BrokerChart vom 04.05.2020 Kurs: 10.490 Kürzel: DAX - Tageskerzen | LYNX Online Broker

Schwach ist schwach

Das bringt uns direkt zu der nächsten Frage. Welche Aktien sollte man ganz explizit meiden? Es sind wie immer die üblichen Verdächtigen.
Schwache Unternehmen, mit fragwürdiger Profitabilität und hohen Schulden.

Diese Aktien stehen mit ganz oben auf den Verkaufszetteln. Sie werden als erstes abgestoßen, weil die meisten Anleger und Fonds genau wissen, dass es sich um Kellerkinder handelt.
Im Dax sind das heute zum Beispiel…

HeidelbergCement: Ein langfristiger Underperformer, der sich langsam wieder den Tiefs aus der Finanzkrise nähert.

Infineon: Zyklische Branche und dank einer überteuerten Übernahme auch hoch verschuldet.

Daimler: Underperformer, hoch verschuldet und ebenfalls fast wieder an den Tiefs der Finanzkrise.

Im MDax sieht es ähnlich aus. Dort steht ThyssenKrupp ganz oben auf der Abschussliste. Man nimmt wieder Fahrt in Richtung Allzeittief auf, welches man erst kürzlich markiert hat.
Ebenso die Deutsche Pfandbriefbank, die seit der IPO auch keine Performance brachte.
Ebenso freenet, die heute wieder auf dem Niveau von 2003 notiert.

Investoren müssen und können daraus eine ganz wichtige Erkenntnis ziehen: Mit diesen Aktien lässt sich kaum Geld verdienen. Man sollte sie nicht nur jetzt, sondern ganz grundsätzlich meiden.
Machen Sie sich das Leben einfacher und konzentrieren sich auf die langfristigen Outperformer, die starken Unternehmen.

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