Aktienanalyse:
Rezept für eine Katastrophe

Aktuelle Analyse der AMD Aktie

Eigentlich habe ich mich unter den stärksten Aktien des Jahres umgesehen, um Werte zu finden, die dennoch günstig bewertet sind.

Gefunden habe ich allerdings das Gegenteil. Bei einigen der Top-Performern findet man kaum eine Grundlage für die Rallye. Das Geschäft läuft bestenfalls mittelprächtig und es handelt sich um langfristige Underperformer.

Die Gesamtkonstellation wirkte bei einigen Aktien derart gefährlich, dass ich es nicht ignorieren konnte.

In all den Fällen wird die Rallye wohl kaum heute oder morgen enden, doch sobald es so weit ist, könnte es brachial abwärts gehen.
Die Kursrisiken sind enorm.

AMD: Jahresgewinn +66%

AMD gehört zu den großen Luftpumpen und Aktionärsgräbern der Geschichte.

Die Aktie notierte kürzlich noch auf dem Niveau der 80er Jahre. Alle paar Jahre kommt es zu fulminanten Rallyes, die dann in einem Kurssturz münden.

Merken Sie sich meine Worte: So wird es auch dieses Mal wieder kommen.

AMD ist der klare Verlierer seiner Branche. Während andere Halbleiterkonzern den Umsatz vervielfachen konnte, gelingt bei AMD quasi gar nichts.

Der Umsatz lag im Vorjahr mit 6,48 Mrd. USD unter dem Wert von 2010 und ist in diesem Jahr sogar rückläufig.
Konstant profitabel war man nie, die Margen tendieren gegen Null, der operative Cashflow tendiert selbst in guten Jahren gegen Null und von einem freien Cashflow kann das Unternehmen nur träumen.

Daher wird eine Kapitalerhöhung nach der anderen durchgeführt. Die Zahl der Aktien ist in den letzten zehn Jahren von 678 Mio. auf 1,17 Mrd. gestiegen.

Der Fastgraphs* -Chart könnte kaum eindeutiger sein. Wie immer eine Empfehlung für das Tool.

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Chart vom 29.08.2019 Kurs: 31,50 Kürzel: AMD - Monatskerzen | LYNX Online Broker

Ball Corp: Jahresgewinn +67%

Der Hersteller von Aluminiumdosen muss wohl die Welt neu erfunden haben.

In Wirklichkeit handelt es sich aber um ein mittelprächtiges Unternehmen, mit schleppendem Umsatz- und Gewinnwachstum.

Zuletzt wurden immer wieder die Erwartungen verfehlt. Daher darf man den starken Ausblick mit gutem Recht anzweifeln.

Darüber hinaus sitzt das Unternehmen auf einem größer werdenden Schuldenberg von 6,9 Mrd. USD. Und das in einer Branche mit niedrigen Margen und hohem Kapitalbedarf.
Der Cashflow ist schwach, die Bewertung mit einem EV/FCF von 44 enorm.

Das scheint aber niemanden zu interessieren. Kurzfristige Anleger prügeln die Aktie munter aufwärts. Inzwischen liegt die P/E bei über 30.
Es ist der höchste Wert aller Zeiten. Seit der Jahrtausendwende lag die P/E meist bei 10-15.

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Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, hier der Fastgraphs* -Chart:

Leidos: Jahresgewinn +62%

Leidos ist ein langfristiger Underperformer.
Das Unternehmen wurde in einer Vielzahl von Bereichen abgehängt.

Über die Jahre sind nur zwei Dinge konstant gestiegen: Die Zahl der ausstehenden Aktien und die Schulden. Die langfristigen Verpflichtungen sind in den letzten 4 Jahren von 1,08 auf 3,09 Mrd. USD regelrecht explodiert.

Die P/E ist mit 18 zwar nicht astronomisch, für ein derart schlechtes Business aber dennoch zu hoch.
Schließlich stagnieren Umsatz und Gewinn seit mehr als einem Jahrzehnt. Wer möchte so etwas im Depot?

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Hier der Fastgraphs* -Chart:

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